Lothar Pernes hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Dieser eindeutige physikalische Zusammenhang, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß, wird nur deutlich, wenn man ein Seil zwischen den Massen annimmt. Sowie man statt des Seils die Gravitation annimmt, wird dieser physikalische Zusammenhang praktisch völlig verschleiert.
Da wird gar nichts verschleiert, weil beides die
gleiche Mechanik beinhaltet. Das kann man natürlich nur erkennen, wenn man ein Mindestmaß an Mechanikkenntnissen und ein gewisses Abstarktionsvermögen besitzt. Beides fehlt dir. Daher auch dein unsäglicher Unsinn:
Zitat:
...daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß
Hättest du mal von Newton gehört, was der zu actio reactio gefunden hat, und wie die Mechanik das mit Schnittkräften verarbeitet, dann wüßtest du, was jeder Zweitsemestler weiß:
Im Seil ist eine Zugkraft vorhanden. Die Zugkraft wirkt auf die eine Masse und entgegengesetzt auf die andere Masse. An jede Masse wirkt diese Zugkraft radial nach innen und beschleunigt die Massen auf eine Kreisbahn. Reale Trägheitskräfte gibt's da nur in deiner Traumphysik..
.
Wie ersichtlich, redet er viel dummes Zeug von "Mindestmaß an Mechanikkentnissen", "unsäglicher Unsinn" und Zweitsemester usw., bevor er endlich zur Sache kommt mit dem Satz: "Im Seil ist eine Zugkraft vorhanden". Das wars aber auch schon, denn der springende Punkt ist hier, woher diese Zugkraft kommt. Im Seil ist nämlich nur und nur dann eine Zugkraft vorhanden, wenn etwas an den Enden des Seils nach außen zieht. Und da erst beginnt der springende Punkt mit der Frage:
Was zieht an den Enden des Seils nach außen, und mit welcher Kraft, und woher kommt die Kraft, welche da nach außen zieht? Das weiß er natürlich, der Hütchenspieler, und daß es dann kritisch für ihn wird. Deshalb ist alles was er dazu sagt nur, daß eben eine Zugkraft im Seil da ist. Aus. Kein Woher und Warum. Dafür aber ablenkend weiter: Und diese Zugkraft wirkt usw. Hütchenspielerei.
Also wodurch entsteht eine Zugkraft im Seil? Woher kommt diese Zugkraft im Seil? Was zieht an den Enden des Seils nach außen und warum? Und mit welcher Kraft? Das kann er natürlich nicht beantworten, zumindest nicht direkt und richtig und aufrichtig.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
Und knapp eine Stunde später sieht dann die Antwort dieser relativistischen Sockenpuppe so aus:
Ernst hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Was zieht an den Enden des Seils nach außen, und mit welcher Kraft, und woher kommt die Kraft, welche da nach außen zieht?
Ja, das möchtest du gerne wissen, was? Warum weißt du das nicht? Nichts dergleichen gelernt und auf die Weisheit von Highway und Co, der Laienspielgruppe, angewiesen. Tolle Spezialisten hast du dir da ausgesucht.
Ich beschreib es mal für Kinder. Senkrecht über einem Kind fliegt eine Kugel horizontal geradeaus hinweg. Gerade als sich die Kugel über dem Kopf des Kindes befindet, klinkt ein Engel das eine Ende eines Gummiseiles an die Kugel, dessen anderes Ende das Kind in der Hand hat. Die Kugel fliegt weiter, das Seil dehnt sich (Zugspannung) und zieht die Kugel nach unten auf eine Kurve. Das Seil zieht und längt sich weiter, bis die Kurve der Kugel in einen Kreis übergeht. Das Seil dehnt sich nicht weiter und zieht mit der jetzt konstanten Zugkraft das Seil weiter auf diese KreisKurve. Würde das Seil das nicht tun, dann würde sich die Kugel geradlinig entfernen. (Falls sich jemand daran stört: Das Kind steht auf dem Sprungbrett eines Wassersprungbrettes, damit die Kugel auch unten Platz hat, um einen Vollkreis zu beschreiben.
Nicht, daß ich glaube, du verstehst das. Aber eventuell lesen ja auch Kinder mit.
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Wie ersichtlich, ist Ernst eine typische relativistische Sockenpuppe. Wenn man sie in die Enge treibt, fangen sie an, auszuweichen, abzulenken, zu blödeln, oder zu pöbeln. Wobei Ernst, der hier im Forum einen RT-Kritiker mimt, um von den RT-Kritikern ernster genommen zu werden, und sie im Ernstfall von hinten bzw. von innen heraus niedermachen zu können, noch um einiges unredlicher und verlogener ist als die anderen hier agierenden relativistischen Sockenpuppen.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes