Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 10:19 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
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Wie ersichtlich, ist Ernst eine typische relativistische Sockenpuppe. Wenn man sie in die Enge treibt, fangen sie an, auszuweichen, abzulenken, zu blödeln, oder zu pöbeln. Wobei Ernst, der hier im Forum einen RT-Kritiker mimt, um von den RT-Kritikern ernster genommen zu werden, und sie im Ernstfall von hinten bzw. von innen heraus niedermachen zu können, noch um einiges unredlicher und verlogener ist als die anderen hier agierenden relativistischen Sockenpuppen.

Ich schlage vor, diesen unredlichen Sockenpuppen-Hütchenspieler Ernst in Zukunft zu ignorien, und nicht mehr auf seine "Beiträge" einzugehen.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 11:20 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Spacerat hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Nur damit es neben den Beschimpfungen hier auch mal wieder lustig wird:
Wenn die beiden mit Seil verbundenen Kugeln zur Rotation gebracht werden und die linke Kugel mit z.B. 100 N nach links zieht und die rechte Kugel mit 100 N nach rechts - wie groß ist die resultierende Kraft im Seil?
Ja, genau... lustig... Ist da eine Kraft im Seil oder wirkt da vielmehr eine Kraft, die vom Seil ausgehalten werden muss, weil sie davon übertragen wird?

Und nun kommt des Rätsels Lösung:
Da wirkt natürlich eine Kraft durch das Seil, welche von diesem übertragen wird, nämlich die Summe der beiden Zug- bzw. Zentrifugalkräfte - also 200N - der an beiden Enden ziehenden Kugeln. Was für eine Kugel die Zentrifugalkraft ist, ist für die andere die Zentripetalkraft. Würde es keine Zentrifugalkraft geben, gäbe es nichts, was auf der Gegenseite am Seil ziehen kann, ergo gäbe es also auch keine Zentripetalkraft. Ist da irgend etwas unverständlich dran?

Schade - so richtig lustig wird es also doch nicht.
Spacerat ist also für eine Kraft von 200 N.
Highway sagt nur, das man die Kraft mit einer Federwaage dazwischen messen kann - gibt aber nicht an, was die Federwaage messen würde.
Und sonst gibt niemand eine Angabe dazu wie groß die Kraft im Seil wäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlossen
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 11:48 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Wenn zwei Enden eines Seile an Massen Richtung Zentrum ziehen, dann bewegen sich die Massen Richtung Zentrum,

Sie werden in Richtung Zentrum beschleunigt.

Darum geht es ja nicht, das ist ja unstrittig. Es geht darum, dass sich der Abstand der Massen zum Zentrum verändern würde, wenn die Kräfte nur als Zentripetalkräfte auftreten würde.

Wenn die Zentripetalkraft fehlte, würde sich die Masse tengentiel davon machen. Damit das nicht geschieht, zieht die Zentripetalkraft sie radial nach innen zurück. Fehlte die Umfangsgeschwindigkeit, würde die Zentripetalkraft auch die Masse nach innen ziehen und in diesem Fall nach innen bewegen.. Und zwar in der Zeiteinheit genausoviel Weg, wie die Wegdifferenz zwischen der tangentail "gewollten" Position der Masse und der zurückgeführten Position auf den Kreis. Es ist daher prinzipiell gar kein Unterschied zur Bewegung mit der Umfangsgeschwindigkeit. Die Masse wird durch die Zentripetalkraft prinzipiell ein Stück in Richtung Zentrum bewegt.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 11:53 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
...
Highway sagt nur, das man die Kraft mit einer Federwaage dazwischen messen kann - gibt aber nicht an, was die Federwaage messen würde.
Und sonst gibt niemand eine Angabe dazu wie groß die Kraft im Seil wäre.

Die Zentripetalkraft sowie die gleich große Zentrifugalkraft. Ist doch selbsterklärend

Heißt das dann also 100 N Zentripetalkraft + 100 N Zentrifugalkraft?
Ich hätte halt gerne eine Zahl - aber da scheuen sich manche ja anscheinend sehr davor so etwas anzugeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 11:53 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Lothar Pernes hat geschrieben:
Ich schlage vor, diesen unredlichen Sockenpuppen-Hütchenspieler Ernst in Zukunft zu ignorien, und nicht mehr auf seine "Beiträge" einzugehen.

Damit du ungestört deinen Mist verbreiten kannst. Der Wunsch ist aus deiner sicht verständlich.
Da kannst du mit deine Deppen-"Physik" dann endlich die Gemüter verblöden und sie vor seriöser Wissenschaft schützen.
Du bist einfach nur zu feige, zu deinem Schwachsinn zu stehen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 11:59 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Zitat:
Sie (die Körper/Massen) haben alle das Bestreben, sich vom Mittelpunkte ihrer Bahn zu entfernen, und wenn nicht eine jenem Bestreben entgegengesetzte Kraft da wäre, wodurch sie gebunden und in ihren Bahnen zurückgehalten (vermutlich) werden.

Für dich übersetzt: Die Massen drängen radial nach aussen (Zentrifigalkraft), werden aber durch das Seil daran gehindert (Zentripetalkraft)!

Wegen fehlendem Verständnis leider falsch übersetzt.
Richtig übersetzt: Die Massen wollen sich ohne Kraftwirkung von der Bahn entfernen. damit sie das nicht tun, muß eine dieser Bestrebung engegengesetzte Kraft (Centripetalkraft) sie auf die Bahn zurückführen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 13:13 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Die Zentripetalkraft sowie die gleich große Zentrifugalkraft. Ist doch selbsterklärend

Heißt das dann also 100 N Zentripetalkraft + 100 N Zentrifugalkraft?
Ich hätte halt gerne eine Zahl - aber da scheuen sich manche ja anscheinend sehr davor so etwas anzugeben.

Dir ist anscheinend die Funktionsweise einer Federwaage fremd, sonst würdest du nicht fragen müssen.

Wie üblich, werden hier einfach keine Zahlen genannt sondern nur so vor sich "hingeschwurbelt" - wenn man Zahlen nennt könnte ja jemand draufkommen dass sie falsch sind.
Solange Du keine Zahl nennt's glaubst Du halt, dass Du Dich dann schon irgendwie herausreden können wirst.

Wenn ich Deine Aussage:
Zitat:
Die Zentripetalkraft sowie die gleich große Zentrifugalkraft
hernehme, kann das 100 N bedeuten ( Zentripetalkraft ist 100 N und Zentrifugalkraft ist auch 100 N )
- es könnte aber auch 200 N bedeuten (Addition von Zentripetalkraft + Zentrifugalkraft).
Da es also zwei Interpretationsmöglichkeiten gibt, hätte ich halt gerne von Dir gewusst was Du also genau meinst. Das wär halt mit einer Zahlenangabe am schnellsten klargestellt.
Aber da kann ich wohl noch ewig darauf warten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 13:41 
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Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
Dachte ich es mir doch, dass du das Prinzip der Federwaage nicht verstanden hast. Es gibt keine zwei Interpretationsmöglichkeiten. Eine Federwaage funktioniert nach einem klaren Funktionsprinzip. Die Federwaage zeigt den Betrag einer Kraft und man muss zwei entgegengesetzt gerichtete Kräfte gleicher Größe aufbringen/einleiten.

Kannst Du endlich mal eine Zahl nennen, statt da nur herumzueiern?
Heißt
Zitat:
man muss zwei entgegengesetzt gerichtete Kräfte gleicher Größe aufbringen/einleiten

nun also das die Federwaage 200 N anzeigt ??????????????


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 14:47 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Dachte ich es mir doch, dass du das Prinzip der Federwaage nicht verstanden hast. Es gibt keine zwei Interpretationsmöglichkeiten. Eine Federwaage funktioniert nach einem klaren Funktionsprinzip. Die Federwaage zeigt den Betrag einer Kraft und man muss zwei entgegengesetzt gerichtete Kräfte gleicher Größe aufbringen/einleiten.

Leider diskutieren wir nicht darüber, welche Kraft auf die Federwaage wirkt, sondern welche auf die rotierende Masse wirkt. Aber sei's drum. Die Kraft, welche auf die der Masse zugewandten Seite der Federwaage wirkt, ist doch wohl eine radial nach außen wirkende Kraft. Nach actio=reactio ist daher am anderen Seilende an der Masse die Kraft zur Federwaage hin doch wohl eine nach innen wirkende Kraft. Oder?
Wenn du mit einem Seil einen Gegenstand zu dir heranziehst, wirkt die Kraft auf den Gegenstand doch in deine Richtung und nicht in die entgegengesetzte. Sonst würde er sich ja von dir wegbewegen.
Oder?
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 14:55 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
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Es ist offensichtlich von fallili beabsichtigt, die Fraktion der RT-Kritiker hier vorzuführen, um sich darüber lustig zu machen. Er hält uns oder einige von uns also für zu dumm, seine Frage richtig zu beantworten.
Schon dafür sollte er ignoriert werden. Wenn er meint, er könne uns hier ein Stöckchen hinhalten, über das wir springen sollen, dann muß er uns das erst mal vormachen.

Beispielsweise durch Beantwortung folgender Fragen:
In dem Seil ist also eine Zugkraft vorhanden, von der er wissen will, wie groß sie ist.
Wodurch entsteht eine Zugkraft in einem Seil? Indem an seinen beiden Enden gezogen wird, und zwar nach außen, oder nicht?
Wer oder was zieht an den Enden des Seils nach außen? Wodurch entsteht also diese Zugkraft oder woher kommt sie?
Kann er bestätigen, daß die Zentripetalkraft der einen Masse durch die Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird?

Hierzu das Bild:
Dateianhang:
Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg [ 36.34 KiB | 7649-mal betrachtet ]

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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