Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Experte

Beitragvon Ernst » Do 8. Okt 2015, 08:54

rmw hat geschrieben:Ernst ist ein außergewöhnlicher Experte.
Wenn es wegen der Federwaage gar nicht mehr anders geht dann zieht auf einmal doch eine Kraft nach außen die darf aber nicht Zentrifugalkraft heißen, die zieht einfach nur.
Und wenn es gar keine andere Erklärung mehr gibt dann gibt es zwar Aktion und Reaktion aber es gibt keine Ursache dafür.
Wie gesagt Ernst ist ein ganz außergewöhnlicher Experte.

Wer solchen Blödsinn von sich gibt ist auch ein Experte. nämlich Experte in machanischem Irrsinn. Seine geträumte "Trägheitskraft, die ursprünglich zusätzlich zur Zentripetalkraft an der Masse wirken sollte, beamt er nun an das Lager im Zentrum. Hokuspokusfidibus.
Für den nichtrechenfähigen Mechanikexperten rmw ist diese Feststellung bezüglich geistigem Kurzschluß und völliger Unsinn genau auf den Leib zugeschnitten:

Bild
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Re: Trägheitskraft

Beitragvon Ernst » Do 8. Okt 2015, 09:06

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:]
Wie berechnet sich deine "Trägheitskraft"? (Formel?)

Du kannst also keine Zentrifugalkräfte berechnen? Oh, oh.... :shock:

Wie wärs denn, wenn du mal was vorrechnest?
Also nichtrotierendes BS. Freier Fall vereinfacht mit Beschleunigung=konst. Vorführung der Lösung der Newtonschen Differentialgleichung d²s/dt² = F/m mit den Randbedingungen v_0 und s_0.
Und dann darin deine verwendete oder wirkende Trägheitskraft angibst.

Du darfst auch gerne die Beschleunigung einer rotierende Masse herleiten. Die dann zuständige Kraft berechen. Und darin wieder deine Trägheitskraft zeigen.

Schwafeln wie rmw etc kann jeder. Wer sowas behauptet, muß es auch beweisen können.
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Zuletzt geändert von Ernst am Do 8. Okt 2015, 09:59, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Do 8. Okt 2015, 09:09

Chief hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:... In einem rotierenden BS beschreibt M nun eine Kreisbahn (die Masse befinde sich nicht in der Rotationsachse). Welche Kräfte wirken im rotierenden BS nun auf M?

Gar keine

Darum bewegt er sich ja auch auf dem Kreis und nicht gleichförmig geradeaus.
:lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Lothar Pernes » Do 8. Okt 2015, 12:39

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Wie ersichtlich, ist Ernst eine typische relativistische Sockenpuppe. Wenn man sie in die Enge treibt, fangen sie an, auszuweichen, abzulenken, zu blödeln, oder zu pöbeln. Wobei Ernst, der hier im Forum einen RT-Kritiker mimt, um von den RT-Kritikern ernster genommen zu werden, und sie im Ernstfall von hinten bzw. von innen heraus niedermachen zu können, noch um einiges unredlicher und verlogener ist als die anderen hier agierenden relativistischen Sockenpuppen.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Marina » Do 8. Okt 2015, 15:54

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Marina hat geschrieben:Hallo. Fehlt doch die Gegenkraft auf dem Bild. Ich hab ein besseres Bild gefunden
Bild
Da steht: "A ist ein ruhender Beobachter im Laborsystem. Er stellt fest, dass auf die Kugel eine Zentripetalkraft wirkt und die Kugel sich daher auf einer Kreisbahn bewegt."

Ja, das Bild ist kompletter, weil es zeigt, daß die Reaktionskraft der Zentripetalkraft auf das Lager wirkt....

1.) Gäbe es keinen Grund, dass eine Kraft auf auf das Lager wirkt, wenn es nicht eine Zentrifugalkraft gäbe. Quatsch.
2.) Kann diese Kraft nur durch die Masse ausgeübt werden. Wer sollte es sonst tun? Von der dort wirkenden Zentripetalkraft.
3.) Ist das Lager stellvertretend für Lothars zweite Masse. Sehr oft handelt es sich dabei um die Erde. Wäre die Erde in praktischen Experimenten nicht so deutlich schwerer, dann würden die zwei Massen umeinander kreisen wie von Lothar und Chief gezeigt.
Ernst hat geschrieben:Ja und :?: Sie sind zueinander ziehend durch die Gravitationskraft gebunden. Wie soll da eine zusätzliche "Zentrifugalkraft" wirken. Über welches Medium :?: Ein Seil ist ja nicht da, an dem gezogen werden kann. Da muß sich der Pferdelenker schon noch was einfallen lassen. Chief findet die Erklärung eventuell in der Formel C2H6O.
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Hallo. Gibt da noch ein Bild mit Fliehkraft
Bild
Da steht "B ist ein mitrotierender Beobachter auf der rotierenden Scheibe. Er stellt fest, dass auf die Kugel eine Kraft wirkt. Dennoch bleibt die Kugel – im mitrotierenden Bezugssystem – in Ruhe. Also folgert der Beobachter B, dass es zu eine Gleichgewichtskraft gibt, deren Betrag gleich dem Betrag von ist und die nach außen weist. Dies ist die Zentrifugalkraft (auch Fliehkraft genannt)."

Die Fliehkraft hat keine Gegenkraft. Fahre ich ne Kurve und halte mich kurz am Baum fest fahre ich zum Baum hin. Ich flieg nie zur andern Seite. Die Kraft zieht mich zum Baum. Zieht mich ne Kraft nach außen vom Baum weg und ich lass los flieg ich doch auch dahin. Hier http://www.dieter-heidorn.de/Physik/VS/ ... egung.html ist es kinderleicht erklärt. Wer es nicht versteht muss mal Inliner fahren. Darüber streitet ihr hier so lange?

Kann mir wer bei so einem Animbild helfen?
Marina
 
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Mikesch » Do 8. Okt 2015, 16:38

Lothar Pernes hat geschrieben:.
Wie ersichtlich, ist Ernst eine typische relativistische Sockenpuppe. Wenn man sie in die Enge treibt, fangen sie an, auszuweichen, abzulenken, zu blödeln, oder zu pöbeln. Wobei Ernst, der hier im Forum einen RT-Kritiker mimt, um von den RT-Kritikern ernster genommen zu werden, und sie im Ernstfall von hinten bzw. von innen heraus niedermachen zu können, noch um einiges unredlicher und verlogener ist als die anderen hier agierenden relativistischen Sockenpuppen.

Ganz offensichtlich ist Ihnen die Bedeutung des Begriffs Sockenpuppe nicht geläufig. Passt ja prima zu Ihrer restlichen Performance.
Mike
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Re: Trägheitskraft

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 8. Okt 2015, 16:48

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wie berechnet sich deine "Trägheitskraft"? (Formel?)


Newtonsche Trägheitskraft: F=-dp/dt=-ma

a: Änderung des Zustands der Ruhe oder der Bewegung.

Wo findet sich diese Formel der "Newtonsche Trägheitskraft: F_t=-dp/dt=-ma" bei Newton?

Laut Newton II bewirkt eine Kraft F_a, die auf einen Körper mit der Masse m wirkt, eine Bewegungsänderung a=F_a/m.

  • Welche Rolle spielt F_t?
  • Wirkt sie auch auf den Körper m?
  • In welchem Zusammenhang steht sie zu F_a?
  • Bewirkt sie auch eine Bewegungsänderung?
  • Wie sehen die Formeln und deren Herleitung dazu aus?
  • Wie wird F_t gemessen?
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 8. Okt 2015, 17:03

Mikesch hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:.
Wie ersichtlich, ist Ernst eine typische relativistische Sockenpuppe. Wenn man sie in die Enge treibt, fangen sie an, auszuweichen, abzulenken, zu blödeln, oder zu pöbeln. Wobei Ernst, der hier im Forum einen RT-Kritiker mimt, um von den RT-Kritikern ernster genommen zu werden, und sie im Ernstfall von hinten bzw. von innen heraus niedermachen zu können, noch um einiges unredlicher und verlogener ist als die anderen hier agierenden relativistischen Sockenpuppen.

Ganz offensichtlich ist Ihnen die Bedeutung des Begriffs Sockenpuppe nicht geläufig. Passt ja prima zu Ihrer restlichen Performance.
Mike

Das habe ich Loddar schon mal erklärt: viewtopic.php?f=8&t=536&p=94941#p94941

Loddar ist halt schon mit verstehendem Lesen überfordert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Do 8. Okt 2015, 17:46

Lothar Pernes hat geschrieben:.
Wie ersichtlich, ist Ernst eine typische relativistische Sockenpuppe. Wenn man sie in die Enge treibt, fangen sie an, auszuweichen, abzulenken, zu blödeln, oder zu pöbeln. Wobei Ernst, der hier im Forum einen RT-Kritiker mimt, um von den RT-Kritikern ernster genommen zu werden, und sie im Ernstfall von hinten bzw. von innen heraus niedermachen zu können, noch um einiges unredlicher und verlogener ist als die anderen hier agierenden relativistischen Sockenpuppen.

Geschenkt. :lol:

Wo ist denn nun deine Zentrifugalkraft, welche im Fall gravitativer Bindung von einer zur anderen Masse als Zentripetalkraft wirkt. Wie funktioniert denn das?
Nicht, daß da noch ein Pferdewagen ins Spiel kommt. :lol: :lol: :lol:
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Do 8. Okt 2015, 17:51

Chief hat geschrieben:M bewegt sich überhaupt nicht sondern das Koordinatensystem du Oberbauer!

Prost.
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