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Wie wir seit Newton wissen, ist bei einer Kreisbahn die Zentrifugalkraft genauso groß wie die Zentripetalkraft.
Die relativistischen Scheinphysiker ....äh.... Scheinkraftphysiker und ihre Sockenpuppen hier bestreiten dies stets mit dem „Argument“, daß dann die auf der Kreisbahn umlaufende Masse tangential weglaufen würde.
Es gibt jedoch eine einfache physikalische Gesetzmäßigkeit, welche den primitiv-betrügerischen Charakter dieses „Arguments“ ersichtlich werden läßt.
Mittels Vergleich einer Kreisbahn-Situation mit einer geradlinigen Bahn-Situation läßt sich diese physikalische Gesetzmäßigkeit wie folgt darstellen:

- Kreis und Gerade01.jpg (40.39 KiB) 5584-mal betrachtet
Demnach gilt folgender physikalischer Zusammenhang:
Würde sich die umlaufende Masse bei Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft tangential entfernen, würde sich sofort die Zentripetalkraft stark vergrößern, und die Zentrifugalkraft auf Null verringern.
Das heißt, bei geringfügiger Abweichung von der Kreisbahn sorgt das dann entstehende Ungleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft für umgehende Rückkehr auf die Kreisbahn. Eine stabile Kreisbahn setzt also ein Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft voraus.
Dieses Gleichgewicht, oder eine Schwingung um diesen Gleichgewichtszustand, ist natürlich nur dann und immer nur dann gegeben, wenn der Kreisbahn-Mittelpunkt als feststehend angenommen werden kann. Als feststehend ist der Mittelpunkt nur anzunehmen, wenn die Bedingung m*v=M*V erfüllt ist, wobei m und M die Massen eines Zweikörpersystems sind.
Es gilt hierbei immer: Die Zentripetalkraft auf die eine Masse wird von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht. Bei mit der Erde fest verbundenem Drehpunkt ist M die Masse der Erde, und die Zentrifugalkraft der Masse m wirkt als Zentripetalkraft auf die Erde.
Es gilt weiter, daß bei einer Kreisbahn die Zentrifugalkraft der einen Masse eine gleich große Zentripetalkraft auf diese eine Masse voraussetzt, und diese Zentripetalkraft von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird.
Wie ersichtlich, ist die Wechselwirkung zwischen Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft ein fundamentales Prinzip in der Physik der beiden umlaufenden Massen eines Zweikörpersystems.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes