Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon contravariant » Mi 28. Okt 2015, 20:55

Ernst hat geschrieben:Wenn du unbedingt willst: Du bist ein Troll, der keine Ahnung und stattdessen dummes Zeug von sich gibt.
Außerdem reicht dir ein verletztes Ego, um vom Kritiker der Traegheitskraft im IS zu dessen Befuerworter zu werden.

Du könntest mich mit einem einfachen Beispiel widerlegen. Du bringst aber kein Beispiel, sondern bleidigst mich stattdessen. Da kann sich jeder sicherlich seinen Teil denken. Und ich habe an keiner Stelle die Trägheitskraft im IS "befürwortet".
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Mi 28. Okt 2015, 21:06

contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wenn du unbedingt willst: Du bist ein Troll, der keine Ahnung und stattdessen dummes Zeug von sich gibt.
Außerdem reicht dir ein verletztes Ego, um vom Kritiker der Traegheitskraft im IS zu dessen Befuerworter zu werden.

Du könntest mich mit einem einfachen Beispiel widerlegen. Du bringst aber kein Beispiel, sondern bleidigst mich stattdessen.

Tut mir Leid, wenn ein Mechaniker den folgenden Inhalt nicht auf Anhieb versteht, dann platzt mir der Kragen.
(+A)-(+A)=0 beschreibt die Differenz zweier gleichgroßer gleichgerichteter Vektoren und (+A) + (-A)=0 beschreibt die Summe zweier gleichgroßer entgegengerichteter Vektoren.

Und ich habe an keiner Stelle die Trägheitskraft im IS "befürwortet".

Wozu denn deine Mätzchen zu den Vektoren, mit denen du dem Bäcker beistehen willst, der ja genau mit jetzt auch deinem Argument diese dumme Sache vehement vertritt.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Mi 28. Okt 2015, 21:07

Chief hat geschrieben:
Wie heißt die zweite Kraft F'?

Chiefsche Dummheitskraft.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon contravariant » Mi 28. Okt 2015, 21:11

Ernst hat geschrieben:(+A)-(+A)=0 beschreibt die Differenz zweier gleichgroßer gleichgerichteter Vektoren und (+A) + (-A)=0 beschreibt die Summe zweier gleichgroßer entgegengerichteter Vektoren.

Das sagtest du bereits. Dann mach halt mal ein Beispiel, in dem der Unterschied zwischen -A und -(+A) klar macht. An welcher Stelle kann ich nicht statt -(+A) -A verwenden.

Ernst hat geschrieben:Wozu denn deine Mätzchen zu den Vektoren, mit denen du dem Bäcker beistehen willst, der ja genau mit jetzt auch deinem Argument diese dumme Sache vehement vertritt.

Dein Argument ist halt falsch. Man kann auch Quatsch nicht mit falschen Argumenten widerlegen.
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Holzklopfen mit Holzweg

Beitragvon Yukterez » Do 29. Okt 2015, 00:10

Bild hat geschrieben:Er sucht Verbündete im Kampf gegen Highway!

Der beste Verbündete im Kampf gegen Highway ist Highway.

Bild, Bild
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Lothar Pernes » Do 29. Okt 2015, 08:54

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Die relativistische Sockenpuppe Ernst hat sich bei seiner relativistischen Hütchenspielerei nun doch tatsächlich selbst ausgetrickst:
Ernst hat geschrieben:(+A)-(+A)=0 beschreibt die Differenz zweier gleichgroßer gleichgerichteter Vektoren und (+A) + (-A)=0 beschreibt die Summe zweier gleichgroßer entgegengerichteter Vektoren.

Demnach müßte er nun also eigentlich zugeben, daß die von den Relativisten und von ihm für eine gravitative Kreisbahn vorgegebene Bedingung
Zentripetalkraft = Gravitationskraft
- mv²/r = - GMm/(R+r)²
nur mathematisch richtig, aber physikalisch grottenfalsch ist.

Physikalisch werden Kräfte immer nur addiert, wobei gleichgerichtete Kräfte gleiches Vorzeichen, und entgegengesetzt gerichtete Kräfte entgegengesetztes Vorzeichen haben. In der Physik gilt zudem allgemein für die Resultierende, daß sie die Summe der zusammenzufassenden Kräfte ist, und nicht deren Differenz.

Demnach bedeutet die von den Relativisten in betrügerischer Absicht vorgegebene Kreisbahnbedingung für einen gravitativen Umlauf
- mv²/r = - GMm/(R+r)²
physikalisch nicht Zentripetalkraft = Gravitationskraft,
sondern, weil aus - mv²/r = - GMm/(R+r)² folgt
- GMm/(R+r)² + mv²/r = 0

Zentripetalkraft plus Zentrifugalkraft gleich Null.


Denn die Gleichung ist physikalisch die Summe zweier entgegengesetzter Kräfte, und nicht die Differenz zweier gleichgerichteter Kräfte.

Es gilt deshalb für eine Kreisbahn nicht der relativistische Ansatz Zentripetalkraft=Gravitationskraft, sondern:

Der physikalisch richtige Ansatz für eine Kreisbahn ist der von Newton, und der heißt:
Zentripetalkraft plus Zentrifugalkraft gleich Null.

Es gilt demnach bei einem gravitativen Umlauf die Kreisbahn-Bedingung:
- G*M*m/(R+r)² + m*v²/r = 0


Einmal ganz abgesehen von der Dämlichkeit der relativistischen Kreisbahn-Bedingung bei gravitativem Umlauf, daß Zentripetalkraft=Gravitationskraft.
Diese relativistische Bedingung hat nämlich bei einem nichtgravitativen Umlauf die ungeheuer erkenntnisreiche und brisante Bedeutung: Zentripetalkraft =Zentripetalkraft.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon fallili » Do 29. Okt 2015, 11:40

Lothar Pernes hat geschrieben:.
......
Demnach müßte er nun also eigentlich zugeben, daß die von den Relativisten und von ihm für eine gravitative Kreisbahn vorgegebene Bedingung
Zentripetalkraft = Gravitationskraft
- mv²/r = - GMm/(R+r)²
nur mathematisch richtig, aber physikalisch grottenfalsch ist.

Vielleicht ist ja irgendwas an der Diskussion an mir vorbeigegangen, aber so wie ich das sehe reden wir hier ja von 2 auf einer Kreisbahn laufenden Massen.
Und die Aussage Zentripetalkraft = Gravitationskraft ist zwar richtig, aber nur deswegen weil die Gravitationskraft auch die Zentripetalkraft IST.
Ich kann eine Masse an einer Stange herumkreisen lassen, dann wird die Zentripetalkraft von der Stange "geliefert" - ich kann die Masse auch einfach durch eine Gegenmasse kreisen lassen, dann wird die Zentripetalkraft von der Gravitation der "Gegenmasse" geliefert.

Man kann daher Zentrifugalkraft und Gravitationskraft weder addieren noch subtrahieren, sondern die von der Masse2 auf Masse1 ausgeübte Gravitationskraft IST die auf Masse1 wirkende Zentripetalkraft (und von M1 auf M2 eben entsprechend).
Das ist keine "zu erfüllende Bedingung", sondern wir reden 2 mal von der selben Kraft.

Daher ist Deine Aussage:
Diese relativistische Bedingung hat nämlich bei einem nichtgravitativen Umlauf die ungeheuer erkenntnisreiche und brisante Bedeutung: Zentripetalkraft =Zentripetalkraft.

nicht wirklich verwunderlich - genau das muss auch so sein, weil eben die die Zentripetalkraft nicht "gleich" sondern identisch mit der Gravitationskraft ist. Wobei ich mich allerdings frage warum das eine "relativistische Bedingung" sein soll?

Aber wie gesagt - vielleicht ist mir in der Diskussion irgendwas entgangen.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Do 29. Okt 2015, 18:07

contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wird stetig schlimmer mit dir. Da steht das gleiche. Nur für solche Schwerdenker wie dich hab ich für A das +A geschrieben, was für Denkende überflüssig ist, aber offenbar nicht für den mit dir aufgestockten Sechserulkverein.

Weiß man ich ja nicht. Wenn -A und (-A) unterschiedlich sind, dann sind sicherlich doch auch A und (+A) unterschiedlich. Oder nicht? Apropos, du wolltest ein Beispiel machen, in dem der Unterschied zwischen -A und (-A) klar wird.


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Pernes 4 Nobelpreis

Beitragvon Mikesch » Do 29. Okt 2015, 18:09

Ich finde das wunderbar wie Sie den Kritikern den Spiegel vorhalten und ihre falsche Mathematik so glasklar aufdecken!
Lothar Pernes hat geschrieben:Physikalisch werden Kräfte immer nur addiert, wobei gleichgerichtete Kräfte gleiches Vorzeichen, und entgegengesetzt gerichtete Kräfte entgegengesetztes Vorzeichen haben.
Super! Wo käme die Physik denn dahin, wenn entgegengesetzte Kräfte gleiches Vorzeichen haben! Und Kräfte, die orthogonal dazu gerichtet sind, dürfen eben nicht mehr addiert werden!
Lothar Pernes hat geschrieben:In der Physik gilt zudem allgemein für die Resultierende, daß sie die Summe der zusammenzufassenden Kräfte ist, und nicht deren Differenz.
Genau! Und Subtraktion schaffen wir in der Physik ab! Das ist dann negative Summierung! Political Correctness auch in der Physik!
Lothar Pernes hat geschrieben:Es gilt deshalb für eine Kreisbahn nicht der relativistische Ansatz Zentripetalkraft=Gravitationskraft, sondern:
Der physikalisch richtige Ansatz für eine Kreisbahn ist der von Newton, und der heißt: Zentripetalkraft plus Zentrifugalkraft gleich Null.
Was für eine Erleuchtung! Endlich hat das mal einer getraut auf den Punkt zu bringen! Ist die Summe aller Kräfte null, dann bewegt sich der Körper auf einer beschleunigten Kreisbahn! Natürlich klappt das nur, wegen der genial Summenadditionstheorie. Danke Pernes!
Lothar Pernes hat geschrieben:Einmal ganz abgesehen von der Dämlichkeit der relativistischen Kreisbahn-Bedingung bei gravitativem Umlauf, daß Zentripetalkraft=Gravitationskraft.
Diese relativistische Bedingung hat nämlich bei einem nichtgravitativen Umlauf die ungeheuer erkenntnisreiche und brisante Bedeutung: Zentripetalkraft =Zentripetalkraft.

Genau! Dann wünsche ich Ihnen mal Prost bei Anstossen. Chief wartet bestimmt schon mit ein paar billigen Schnapskopien. Für ein bisschen Gesellschaft macht er ja alles.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Do 29. Okt 2015, 18:19

Lothar Pernes hat geschrieben:Einmal ganz abgesehen von der Dämlichkeit der relativistischen Kreisbahn-Bedingung bei gravitativem Umlauf, daß Zentripetalkraft=Gravitationskraft.
Diese relativistische Bedingung hat nämlich bei einem nichtgravitativen Umlauf die ungeheuer erkenntnisreiche und brisante Bedeutung: Zentripetalkraft =Zentripetalkraft.

Abgesehen von dem übrigen groben Stuss kulminiert deine ungewöhnliche Dummheit in deinem vorstehenden Statement.

Die Zentripetalkraft ist die allgemeine Benennung für eine Kraft, welche eine Masse auf den Kreis beschleunigt. Eine Masse kann auf einen Kreis beschleunigt werden u.a. durch eine Seilkraft, durch eine Gravitationskraft, durch eine Kraft einer äußeren Bande etc.
Und dann wird im jeweiligen Fall die Zentripetalkraft gebildet durch die Seilkraft, durch die Gravitationskraft, durch eine Kraft der äußeren Bande etc.
Dämmert dir was?
Zentripetalkraft ist ein Oberbegriff für jede dieser Kräfte, welche im speziellen Fall die Masse auf den Kreis beschleunigen.

Pferde sind gar nicht nötig.
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