Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Lehrsätze

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 18:14

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:....
Und die Masse auf dem Küchentisch. Die rotiert mit der Erde. Auf sie wirkt auch eine Gravitationskraft; nur ist dort die Gravitationskraft zu groß und der Radius und die Winkelgeschwindigkeit der Erde zu klein; die Gravitationskraft liegt über dem Wert m*ω²*R...

Was ist das, was über dem Wert der Gravitationskraft (Zentripetalkraft) liegt und sich aus m*ω²*R berechnet? Wie heißt das?

Eine Kraft wird als spezieller Kraftwert mit Zentripetalkraft bezeichnet, wenn sie gerade so groß ist, daß sie eine Masse m mit der Winkelgeschwindigkeit ω auf den Kreis mit R beschleunigt.Wenn die Kraftart z.B. eine Gravitationskraft ist, dann muß sie genau den Wert m*ω²*R annehmen, um die Masse m mit ω auf den Kreis mit R zu beschleunigen und wird in diesem Fall als Zentripetalkraft bezeichnet.
Ist die Kraft ><m*ω²*R, dann kann die Kraft der Masse m auf dem Radiuas R keine Kreisbewegung mit der Winkelgeschwindigkeit ω aufzwingen.
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Re: Zusammenhang

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 18:15

rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Daß du sowas einfaches nicht verstehen kannst

Im Gegensatz zu dir verstehe ich die Zusammenhänge ganz gut.

Klar, wegen gestern Halloween..
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 18:20

Chief hat geschrieben:Die Tasse springt nicht weil die Rotation zu langsam ist, aber die Tasse wird leichter genau um den Betrag der Fzf.

Deine sind aus dem Schrank gesprungen.
Daher hast du nicht alle Tassen im Schrank. :lol:
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Gebiet

Beitragvon rmw » So 1. Nov 2015, 18:38

Ernst hat geschrieben:wegen gestern Halloween

Das dürfte wieder mehr dein Gebiet sein.
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Re: Lehrsätze

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 18:42

Lothar Pernes hat geschrieben:Immerhin aber hat die andere relativistische Sockenpuppe, die sich hier Ernst nennt, inzwischen schon begriffen, daß die Gravitationskraft bei einer Kreisbahn genau so groß sein muß wie die Zentrifugalkraft. Er spricht dabei natürlich nicht explizit das Wort Zentrifugalkraft aus, und verwendet auch nicht das Wort Zentripetalkraft, mit dem die Relativisten hierbei üblicherweise die Zentrifugalkraft als Zentripetalkraft ausgeben, sondern er nennt nur den „Wert“ bzw. die Größe mv²/r. Das aber ist natürlich die Zentrifugalkraft, und das läßt sich auch beweisen.

Immerhin kannst du jetzt genauso wenig lesen und verstehen, wie vorher, was die Sockenpuppe Ernst dem Pferdelenker vordenkt.

Bei der Kreisbahn ist die Gravitationskraft die Zentripetalkraft. Das ist identisch.

Eindeutig ist nämlich in der Kreisbahn-Gleichung
- G*M*m/(R+r)² + m*v²/r = 0
bei einem gravitativen Umlauf der erste Term die Gravitationskraft, und eindeutig ist der zweite Term die (zur Gravitationskraft entgegengesetzte) Zentrifugalkraft, denn die linke Seite der Gleichung ist die Summe zweier entgegengesetzter Kräfte, und nicht die Differenz zweier gleichgerichteter Kräfte.

Und das ist ein Anfängerfehler der Schüler Klasse 8 etwa.

Wenn -VektorA+VektorB=0 ist, dann ist
VektorA=VektorB
Das sind also zwei gleiche Vektoren. Zwei Vektoren sind gleich, wenn sie gleichen Betrag und gleiche Richtung haben.

Wie gesagt. Grundschulwissen. Wenn du mit Vektoren nichts anfangen kannst; geht auch mit Eiern.

-5Eier + 5Eier=0
5Eier=5 Eier
Also beides mal 5Eier Haben und nicht einmal 5EierSchulden.

Geht das so?, einfacher kann ich dir das nicht erklären. Sonst frag deine Pferde, die kapieren das auf Anhieb.
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Re: Gebiet

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 18:44

rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:wegen gestern Halloween

Das dürfte wieder mehr dein Gebiet sein.

Ja, da graust mir genauso, wie bei deiner "Mechanik".
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Zuletzt geändert von Ernst am So 1. Nov 2015, 20:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Lothar Pernes » So 1. Nov 2015, 20:26

Lothar Pernes hat geschrieben:.
Die relativistische Sockenpuppe Ernst hat sich bei seiner relativistischen Hütchenspielerei nun doch tatsächlich selbst ausgetrickst:
Ernst hat geschrieben:(+A)-(+A)=0 beschreibt die Differenz zweier gleichgroßer gleichgerichteter Vektoren und (+A) + (-A)=0 beschreibt die Summe zweier gleichgroßer entgegengerichteter Vektoren.

Demnach müßte er nun also eigentlich zugeben, daß die von den Relativisten und von ihm für eine gravitative Kreisbahn vorgegebene Bedingung
Zentripetalkraft = Gravitationskraft
- mv²/r = - GMm/(R+r)²
nur mathematisch richtig, aber physikalisch grottenfalsch ist.

Physikalisch werden Kräfte immer nur addiert, wobei gleichgerichtete Kräfte gleiches Vorzeichen, und entgegengesetzt gerichtete Kräfte entgegengesetztes Vorzeichen haben. In der Physik gilt zudem allgemein für die Resultierende, daß sie die Summe der zusammenzufassenden Kräfte ist, und nicht deren Differenz.

Demnach bedeutet die von den Relativisten in betrügerischer Absicht vorgegebene Kreisbahnbedingung für einen gravitativen Umlauf
- mv²/r = - GMm/(R+r)²
physikalisch nicht Zentripetalkraft = Gravitationskraft,
sondern, weil aus - mv²/r = - GMm/(R+r)² folgt
- GMm/(R+r)² + mv²/r = 0

Zentripetalkraft plus Zentrifugalkraft gleich Null.


Denn die Gleichung ist physikalisch die Summe zweier entgegengesetzter Kräfte, und nicht die Differenz zweier gleichgerichteter Kräfte.

Es gilt deshalb für eine Kreisbahn nicht der relativistische Ansatz Zentripetalkraft=Gravitationskraft, sondern:

Der physikalisch richtige Ansatz für eine Kreisbahn ist der von Newton, und der heißt:
Zentripetalkraft plus Zentrifugalkraft gleich Null.

Es gilt demnach bei einem gravitativen Umlauf die Kreisbahn-Bedingung:
- G*M*m/(R+r)² + m*v²/r = 0


Einmal ganz abgesehen von der Dämlichkeit der relativistischen Kreisbahn-Bedingung bei gravitativem Umlauf, daß Zentripetalkraft=Gravitationskraft.
Diese relativistische Bedingung hat nämlich bei einem nichtgravitativen Umlauf die ungeheuer erkenntnisreiche und brisante Bedeutung: Zentripetalkraft =Zentripetalkraft.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


Wie schon zitiert, hat sich die relativistische Sockenpuppe Ernst bei seiner relativistischen Hütchenspielerei tatsächlich selbst ausgetrickst:
Ernst hat geschrieben:(+A)-(+A)=0 beschreibt die Differenz zweier gleichgroßer gleichgerichteter Vektoren und (+A) + (-A)=0 beschreibt die Summe zweier gleichgroßer entgegengerichteter Vektoren.

Es zeigt also, daß er sehr wohl weiß, welches Hütchenspiel er hier betreibt, und welches Argument ihm entgegengehalten wurde. Deshalb eiert er jetzt hier herum und labert von 5 Eiern.
Um ehrlich zu sein, es ist mir zutiefst zuwider, auf das niederträchtig-unehrliche Gelaber dieser Sockenpuppe Ernst einzugehen. Ich bitte um Verständnis, wenn ich deshalb hier nur die bisherige Beweisführung wiederhole.

Petal+Fugal=02.jpg
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Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 21:01

Lothar Pernes hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:(+A)-(+A)=0 beschreibt die Differenz zweier gleichgroßer gleichgerichteter Vektoren und (+A) + (-A)=0 beschreibt die Summe zweier gleichgroßer entgegengerichteter Vektoren.

Hättest du nicht gedacht, nicht? Aber so einfach ist das.

Deshalb eiert er jetzt hier herum und labert von 5 Eiern.

Geht auch mit deiner Pferdekutsche :
-1 angespanntesPferd+1 angespanntesPferd=0 angespanntePferde
1angespanntesPferd = 1 angespanntesPferd
Angespannte Pferde haben den Kopf immer in Fahrtrichtung der Kutsche.

Um ehrlich zu sein, es ist mir zutiefst zuwider, auf das niederträchtig-unehrliche Gelaber dieser Sockenpuppe Ernst einzugehen. Ich bitte um Verständnis, wenn ich deshalb hier nur die bisherige Beweisführung wiederhole.

Dauernd die gleichen Witze ist nicht so recht witzig.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 2. Nov 2015, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 1. Nov 2015, 21:08

Chief hat geschrieben:Nicht-Esel-Physik sieht z.B. so aus!
Kohlrausch1951.png

Kohlrausch
Paßt ja gut zu dir, der du ständig Kohl im Rausch produzierst.

Aber der Mann ist dir über, er rechnet sowas wie üblich im mitrotierenden System.

Schönes Eigentor. :lol: :lol: :lol:
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Phantasterei

Beitragvon rmw » Mo 2. Nov 2015, 06:09

Es ist und bleibt lachthaft dass für den "Außenbeobachter" die Massenträgheitskraft verschwinden soll und dann nur eine einseitge Kraft wirkt.
Es ist Phantasterei und nicht Physik.
Das gilt natürlich für die ganzr RT auch.
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