Highway hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ein Gedankenexperiment:
Statt mit Luft füllen wir einen "Auftriebsbehälter" mit einer passenden Form aus Stahl (Volumen: V).
Dieser Stahlkörper muss für eine AuKW Säule mit 10m Höhe unter Druck gesetzt werde: nämlich 2 bar. Also plus 1 bar. Die Arbeit dafür ist nahezu 0, da sich der Stahlkörper nicht komprimieren lässt. Im nächsten Schritt muss der Stahlkörper in die AuKW Säule hineingeschoben werden. Dabei verdrängt er Wasser mit dem Volumen V. Dafür muss Arbeit geleistet werden, da sich in der AuKW Säule der Wasserstand erhöht. Arbeit im Ausmaß von E2=rho V g h. Diese Arbeit muss immer geleistet werden, egal, ob nun Stahl oder Luft mit dem Volumen V in die AuKW Säule hineingeschoben wird. Wird Stahl hineingeschobe, ist E1 0, aber E2 = rho V g h und der Auftrieb 0. Bei Luft ist E1 ungleich 0 und E2 = rho V g h und der Auftrieb ungleich 0. Die Energiebilanz ist immer negativ. Es gibt kein Perpetuum mobile.
Wie hoch muss das Wasser denn steigen, wenn der Durchmesser der Röhre ca. 500 mm beträgt, um 2500 J zu "verbraten"?
Zu wenig Angaben für eine Rechnung.

hat geschrieben:ich hatte 
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