Die T.A.O.-Matrix-Theorie in Kurzform 3
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Newtons Gravitationsgesetz verliert  deshalb seine Grundlage, weil wir es  nicht  mit einer Kraftwirkung, die im Mittelpunkt einer "Masse" lokalisiert ist, zu tun haben. Im Abstoßungsprinzip spielt überdies nicht nur die Dichte der  beteiligten Körper ein Rolle, sondern höchstwahrscheinlich in ganz geringem Ausmaß auch die materielle Zusammensetzung. Die schöne lineare Integration der Massenwirkung  Newtons muss  einer exponentiellen weichen. Aus der sphärischen Geometrie der Felder entsteht eine neue Wirkung: die "Krümmkraft". Sie führt zu einer gezeitenkraftähnlichen tangentialen Verformung eines Körpers durch das  Feld eines anderen.
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Keplers Gesetze waren keine Ursachenerklärung des astronomischen Geschehens, sondern  schlicht die Schilderung einer Beobachtungstatsache, die erst von Newton rund hundert Jahre später  mathematisch begründet  wurde. Aber weder Newton noch Einstein konnten das Geheimnis, das in den vielen Gesetzmäßigkeiten unseres Planetensystems steckt, ursächlich aufdecken. Die Titius-Bode-Regel hatten die Astronomen überhaupt als Laune der Natur bald ad acta gelegt. Es zeigt sich nunmehr, dass diese Regel und die Seltsamkeiten  um die Planetenbewegungen mit dem Abstoßungsprinzip sehr gut erklärt werden können. 
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Druck ist das Gesamtresultat eines von bewegten Teilchen oder Atomen erfüllten Raumes, die einander abstoßen. Die Ionen eines Gases üben aufeinander keinen Druck aus, sondern einen Schub. Dieser Effekt tritt auch auf, wenn für eine bestimmte Menge einer Substanz der zur Verfügung stehende Raum zu klein wird: durch Verdrängung. Der Druck innerhalb von Seifenblasen und jener außerhalb ist verantwortlich für die Struktur, die jeder von uns aus der Badewanne kennt - und die wir im Universum wieder finden.
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Seifenblasen symbolisieren das Druckgeschehen im Kosmos sehr gut. Schon 1975, bei der ersten Niederschrift dieser These ergab es sich, dass die Struktur des Kosmos eigentlich wie Schaum aus Seifenblasen aussehen müsste, mit riesigen Hohlräumen zwischen den an den "Häuten" angesiedelten Galaxien.  Dass der Kosmos tatsächlich so strukturiert ist, wurde allgemein erst nach dem Erscheinen der Erstauflage des Buches bekannt. Auch konvektionsbedingte Strukturen unterteilen sich letztlich oft in Bubbles- oder Bienenwaben-Strukturen. Deshalb spricht man heute auch gerne vom "Quantenschaum", wenn man vom Vakuum spricht - dessen Leere ja nur eine scheinbare ist.
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Konvektion hat etwas mit Fließen zu tun und mit Unterschieden. Dissipative Strukturen sind das Produkt eines ständigen Energieflusses. Sie sind bestrebt, Energie zu verlieren - der Entropie gehorchend, die sich aus der Ausbreitung des Universums innerhalb des T.A.O. ergibt. Diese vernetzten Strukturen finden wir sowohl im Kosmos selbst als auch im neuronalen Netz unseres Gehirns, das nicht nur die kosmische Struktur widerspiegelt, sondern auch die Definitionen für unsere Wirklichkeit enthält. Bewusstseinsprozesse werden verständlicher.
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Galaxien könnten sich in einer Schwerkraft dominierten Welt nie gebildet haben. Sie sind das Produkt gigantischer Konvektionsströmungen innerhalb eines Raums, in dem sich Materiefelder gegenseitig zu Konvoluten verdrängten, die wir Sterne nennen. Trotz ihrer gigantischen Entfernungen sind sie über ihre Impuls- und Magnetfelder untereinander in Kontakt, übermitteln Drehmomente und stoßen einander ab. An der Erklärung ihren Eigenschaften versagten bislang alle derzeit anerkannten Theorien der Astronomie.
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Dunkle Materie und Dunkle Energie sollen das Manko auffüllen, das die Schwerkraft-Theorien (aber auch die ART) in den Erklärungsmodellen der Forscher hinterlässt. Zögernd spricht man immer mehr von einer neuen, abstoßenden Kraft im Universum. Obwohl man weiß, dass Materie eigentlich ein Schattendasein führt und gerade ein bisschen mehr als Nichts darstellt, wagt man es nicht,  die Schwerkraft einfach auf den Kopf zu stellen. Das liegt auch daran, dass die verbreiteten Druck-Theorien mit Teilchen oder Äther argumentieren und beides zu großen Problemen führt. Nur die am Geschehen unbeteiligte T.A.O.-Matrix als unumgänglicher Träger eines Informations-Universums bietet die gesuchte allgemeine Erklärungsmöglichkeit.
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