Die T.A.O.-Matrix-Theorie in Kurzform 4
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Die  Geometrie der sphärischen Kraftrichtungen und die Wirkung der Krümmkräfte verleihen dem vom T.A.O. und den darin agierenden Impulsfeldern erfüllten Raum spezielle Eigenschaften. Die Matrix  hat an diesen Eigenschaften selbst keinerlei Anteil – sie ist nur Trägermedium für Impulse und Impulsfelder, die sich durch sie hindurch bewegen. Diese Bewegungen sind von den Kraftverhältnissen oder den Impulsdichten („Energiegehalten“)  der Felder bestimmt. Der Raum ist erfüllt von den Impulsfeldern der Massen, deren Bewegungen von diesen Feldern selbst gelenkt werden. 
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Einstein erkannte (ebenso wie Newton selbst!) die logische Unzumutbarkeit der Schwerkraft als unbegründete Eigenschaft der Masse. Er konstruierte auf dem Fundament durchaus mutiger Annahmen und Postulate eine rein auf Geometrie basierende Gravitationstheorie, die sich als sehr erfolgreich erwies. In seiner Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) erhält die Metrik des Raumes eine Funktion  (Griff des Raumes nach der Masse), die über den Energie-Impuls der Materie auf sich selbst zurück wirkt (Griff der Masse nach dem Raum). 
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Das Abstoßungsprinzip erinnert nicht nur an die ART, sondern liefert sogar für die geometrisierte Theorie Einsteins den realen Hintergrund. Die Lorentz-Kontraktion ist ebenso real wie "c" als  Höchstgeschwindigkeit. Der Raum - bestimmt durch die Ereignisse in ihm - ist tatsächlich "gekrümmt" und Uhren sind wirklich von Bewegungszuständen und Gravitationsfeldern abhängig. Dennoch sind viele Schlussfolgerungen aus der ART offenbar unglaubhaft - nämlich genau jene, die Einstein selbst nicht unterstützte.
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Schwarze Löcher sind heutzutage sehr beliebt unter den Astronomen, um damit Phänomene  zu erklären, die mit den gängigen Theorien nicht erfassbar sind. Allerdings sind bislang noch keine Bestätigungen für diese Monster des Alls gefunden worden. Das ist auch nicht zu erwarten, denn es dürfte sie nicht geben. Da es im Abstoßungsprinzip die massenabhängige zentrale Anziehungskraft nicht gibt, sind Schwarze Löcher völlig undenkbar. 
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Zum Beitrag über das Urknall-Märchen
Der Urknall war eigentlich eine Notlösung für die Ratlosigkeit jener Kosmologen, die nicht begreifen konnten, weshalb die Schwerkraft das Weltall nicht längst zu einen einzigen Klumpen zusammen gezogen hatte. Als Hubble seine These von der Expansion postulierte, fiel ihnen nicht nur ein Stein vom Herzen, sondern es ging auch gleich die Phantasie mit ihnen durch. Das Ergebnis war die Urknall-Hypothese. Mittlerweile eine von widersprüchlichen Beobachtungen durchlöcherte Idee...
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Urschwung heißt Rebhans Schlussfolgerung aus den Gleichungen der ART, ein Trost für Einstein Fans und eine Bestätigung für die Annahme im Abstoßungsprinzip, dass T.A.O. selbst ewig und unendlich war und ist, und das Weltall aus einer Instabilität innerhalb dieser Struktur sich wie das Wellenspiel auf einem See allmählich auszubreiten begann - und sich noch immer ausbreitet. Ist das Universum eine informative Fluktuation innerhalb einer neutralen Matrix, so ist nur die Matrix selbst unbegrenzt - das All selbst ist ein Bild mit Grenzen. 
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Die Expansion des Alls ist bedingt durch den Druck, unter den die Materiefelder (Sterne, Galaxien) durch die Energie (Vibrationen der Entitäten und Interferenzen der Impulse) geraten. Die Ausbreitung ist real und nicht auf einen Knall oder eine Explosion zurückführbar. Es ist eine gleichmäßige Vergrößerung des "gestörten" Matrix-Bereiches. Aufgrund des gegenseitigen Drucks expandiert scheinbar nur der Raum zwischen den Galaxien - denn diese werden vom Druck zwischen ihnen zusammengeschoben. 
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