Die T.A.O.-Matrix-Theorie in Kurzform 5
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Relativität offenbart sich in allen Bewegungen und Geschwindigkeiten. Zeigte sich zwischen ART und dem Abstoßungsprinzip eine erstaunliche Vereinbarkeit, so wird die Spezielle Relativitätstheorie nur zum Teil bestätigt. Wenngleich es in der ART durchaus entbehrliche Lösungen der Feldgleichungen gibt, wie Schwarze Löcher oder Wurmlöcher, so erzeugt die SRT eine Menge von unlösbaren Paradoxa und Argumentationsbrüchen. Ohne nun die Theorie explizit widerlegen zu wollen, wird zumindest ihr Bezug zur Wirklichkeit in Frage gestellt.
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Die Hintergrundstrahlung und ihre gemessene Dipol-Anisotropie bietet tatsächlich die Möglichkeit, die Eigenbewegung unserer Galaxis innerhalb des Alls festzustellen. Was auf den ersten Moment wie ein Widerspruch zur SRT erscheint, ist in Wahrheit nur ein Beispiel für den Unterschied zwischen  Wirklichkeit und rein  mathematischer Theorie.  Unsere Logik und unser Wissen sagen uns, dass es unvernünftig wäre, anzunehmen, das Weltall bewege sich an unserer Galaxis vorbei. Rein messtechnisch wäre aber nicht feststellbar, ob sich die Galaxis oder das Weltall bewegt. Einstein behält deshalb zwar recht - aber der Widerspruch seiner SRT zur Realität wird offenbar.
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Absolute Gleichzeitigkeit  gibt es nicht, behauptet die SRT und provoziert dadurch eine Serie von Missverständnissen. Natürlich gibt es Gleichzeitigkeit  - aber wir können sie nicht messen! Für den Physiker gilt nur das Feststellbare. Da wir von Uhren abhängig sind, und die wiederum von Bewegung und anderen physikalischen Einflüssen,  ist Gleichzeitigkeit tatsächlich ein sehr relativer Begriff. Für manchen Philosophen ist das jedoch kein Problem: Für ihn gibt es nur Gleichzeitigkeit (Jede Art von Wahrnehmung findet "Hier und Jetzt" statt!), da eine absolute Zeit nicht existieren kann. Aber es existieren Uhren! Die T.A.O.-Matrix-Theorie lässt erkennen, dass die SRT als eine eher akademische Messvorschrift in unserer von der Massenabstoßung (Gravitation) beherrschten Welt genau genommen gar keine Gültigkeit hat.
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Bewegung und Ruhe sind nicht unterscheidbar. Alle Relativitätsprinzipien von Galilei über Newton bis zu Einstein stellen das zweifelsfrei fest. Für die physikalische Beschreibung der Naturvorgänge ist kein Bezugskörper vor dem anderen ausgezeichnet. Diese unwiderlegbare Tatsache konnte eigentlich niemals auf eine Ursache zurückgeführt werden. Die T.A.O.-Matrix-Theorie zeigt, dass es einerseits gar keine echte Bewegung gibt, da die absoluten Entitäten diese Eigenschaft nicht haben und anderseits absolute Ruhepunkte feststellbar sind an jedem Ausgangsort einer Lichtsphäre. (Deshalb scheint Licht unabhängig von der Quelle zu sein.)
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Energie =  Raum
  Zeit²
Energie, Raum und Zeit werden mehr noch als in jeder anderen Theorie zueinander in gegenseitige Abhängigkeit gebracht. Energie zeigt sich nur durch Veränderung von Bewegung (Beschleunigung in jeder denkbaren Form), die wiederum manifestiert sich nur innerhalb von Raum und Zeit. Keiner der 3 Begriffe existiert unabhängig und absolut. Die vorerst scherzhaft gemeinte "Weltformel" auf Seite 44 des Buches (Energie=Raum/Zeit²) erscheint bei näherer Betrachtung gar nicht mehr so scherzhaft. Ihr zufolge hat dieses Universum nur 3 Dimensionen: Energie, Raum und Zeit. Aber jede Menge Koordinaten ...
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Superstrings, Quarks, Branen, Überdimensionen, Parallelwelten, Ätherwirbel und aufgewickelte, strömende und verbogene Raumzeiten und Supersymmetrien ... all dies sind bizarre Phantasieblüten einer an und für sich gestrandeten Physik. Schwarze Löcher, Wurmlöcher, Dunkle Materie, dunkle Energie und ein Zoo von mehr als 100 verschiedensten Teilchen verschaffen den Eindruck einer unheimlich komplizierten und undurchschaubaren Konstruktion des Universums, die es ihm unmöglich macht, ohne göttlichen Eingriff zu funktionieren. Dies wäre einer Idee des Göttlichen jedoch nicht adäquat - denn Genialität offenbart sich im Einfachen. Die T.A.O.-Matrix-Theorie liefert die einfachste Grundlage für den Ablauf dieser Welt. Sie scheint genau das zu sein, wonach Philosophen und Physiker seit langem suchen: Eine Kraft. Ein Prinzip. Ein Gesetz. Ein Universum. 
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Philophysik sollte jene neue Richtung heißen, in der die Welt nicht nur noch aus mathematischen Formalismen zu bestehen scheint, sondern sich Wahrnehmung und Wissen zusammen mit einer nachvollziehbaren Physik zu einem neuen Weltbild vereinigen, in welchem es prinzipiell einfach zugeht. Ein Universum existiert, weil es existiert. Logisch unumgänglich. Ewig. Unendlich. Und eigentlich nur als Gedanke.
.Zurück Home H.Maurer  25.1.2004

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