Quo vadis, USA?

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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Lagrange » So 8. Nov 2020, 16:44

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:... und wie ich schon schrieb, sein Team an Anwälten rockt es nicht:

https://www.n-tv.de/politik/US-wahl-202 ... 55184.html

Da hat er noch viel zu tun bis morgen ... :mrgreen:

Warum bis morgen?
Morgen wollen Trumps Buddys die Klagen einreichen.

Geht das nicht auch übermorgen?
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Lagrange » So 8. Nov 2020, 16:48

Auf jeden Fall hat Trump noch mindestens 10 Wochen Zeit um die Welt zu vernichten.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » So 8. Nov 2020, 17:06

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Warum bis morgen?
Morgen wollen Trumps Buddys die Klagen einreichen.

Geht das nicht auch übermorgen?
Da geht bis zum Save-Habour-Day (8.12.).
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Trump, by any means necessary

Beitragvon Yukterez » So 8. Nov 2020, 17:07

Bild Lagrange hat geschrieben:Auf jeden Fall hat Trump noch mindestens 10 Wochen Zeit um die Welt zu vernichten.

Falls die Demokratten mit ihrem Wahlbetrug durchkommen wäre der einzige Fehler den man Trump vorwerfen könnte dass er die Armee stark gemacht hat, denn da diese Berufspolitiker die von Bestechungsgeldern leben nicht wirtschaften können würden sie die Armee dann wieder so wie unter Bush und Obama dazu verwenden andere Länder unter dem Vorwand die Demokratie zu bringen auszurauben, was wiederum zu noch mehr Krieg im nahen Osten und noch mehr Flüchtlingen führen würde.

Hoffend dass es nicht so weit kommt,

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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » So 8. Nov 2020, 17:12

Lagrange hat geschrieben:Auf jeden Fall hat Trump noch mindestens 10 Wochen Zeit um die Welt zu vernichten.
Wohl kaum.
Seine republikanische Partei löst sich gerade von ihm. Mitch McConnell ist da pragmatisch und will die Macht sichern. Da kann er keinen herum geisternden Trump gebrauchen.
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Re: Trump, by any means necessary

Beitragvon Mikesch » So 8. Nov 2020, 17:15

Yukterez hat geschrieben:Falls die Demokratten mit ihrem Wahlbetrug durchkommen wäre der einzige Fehler den man Trump vorwerfen könnte dass er die Armee stark gemacht hat, denn da diese Berufspolitiker die von Bestechungsgeldern leben nicht wirtschaften können würden sie die Armee dann wieder so wie unter Bush und Obama dazu verwenden andere Länder unter dem Vorwand die Demokratie zu bringen auszurauben, was wiederum zu noch mehr Krieg im nahen Osten und noch mehr Flüchtlingen führen würde.

Hoffend dass es nicht so weit kommt,
Das ist albern. Trump hat schon vor Corona eine maßlose Geldpolitik betrieben und die USA hoch verschuldet. Und das ohne Grund, außer man sieht die Bereicherung der Superreichen als Grund genug an.
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Trump all the way

Beitragvon Yukterez » So 8. Nov 2020, 17:18

Bild Mikesch hat geschrieben:Da kann er keinen herum geisternden Trump gebrauchen.

Wenn du glaubst dass die ganzen Leute auf den Trump Rallies sich auch auf einer Jeb Bush oder Mitt Romney Rally blicken lassen würden bist du noch dümmer als du aussiehst, die Republikaner können es sich auf keinen Fall leisten es sich mit Trump zu verscherzen sonst kandidiert er 2024 third party und schnappt ihnen 70 Millionen potentielle Wähler weg.

Bild, Bild
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Re: Trump, by any means necessary

Beitragvon Sciencewoken » So 8. Nov 2020, 17:21

Mikesch hat geschrieben:Das ist albern. Trump hat schon vor Corona eine maßlose Geldpolitik betrieben und die USA hoch verschuldet. Und das ohne Grund, außer man sieht die Bereicherung der Superreichen als Grund genug an.
Das ist albern. :lol:
Die Coronapolitik weltweit führt das Geld nur in die Hände anderer Superreicher, wie z.B. Herrn Gates, Herrn Besoz, Herrn Musk, Herrn Zuckerberg, Herrn Pichai, Herrn Dorsey und und und. :lol:
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Trumpism on the rise

Beitragvon Yukterez » So 8. Nov 2020, 17:55

Bild Mikesch hat geschrieben:Seine republikanische Partei löst sich gerade von ihm. Mitch McConnell ist da pragmatisch und will die Macht sichern.

Das hättest du wohl gerne, das war nur ein taktischer Move um die Demokratten in Sicherheit zu wiegen. Die Republikaner stehen hinter Trump:

Bild die Zeitung hat geschrieben:Der einflussreiche konservative US-Senator Lindsey Graham hat dem amtierenden US-Präsidenten Trump im Kampf gegen unbelegte Vorwürfe zu systematischem Betrug bei der US-Wahl den Rücken gestärkt. "Präsident Trump sollte sich nicht geschlagen geben", sagte Graham im Interview mit dem TV-Sender Fox. US-Medien hatten am Samstag übereinstimmend Biden als neu gewählten Präsidenten ausgerufen. "Dies ist eine umstrittene Wahl. Die Medien entscheiden nicht, wer Präsident wird. Wenn sie dies tun würden, gäbe es niemals einen republikanischen Präsidenten", sagte Graham weiter. Trump müsse vor Gericht ziehen. Der Senator, der als Trump-Vertrauter gilt, führte den Fall von Personen an, die im Schlüsselstaat Pennsylvania angeblich gewählt hätten, obwohl sie bereits tot gewesen seien.

Klarstellend,

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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Doing by learning » So 8. Nov 2020, 18:04

Buhahahahaaaaaaaaah
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