Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Mi 20. Jan 2010, 11:28

Hallo Mordred,
etwas zeitverzögert möchte ich doch auch etwas beitragen,
Mordred am Sa 16. Jan 2010, 15:57 hat geschrieben:Hallo galacti32 und @

@ wäre mein VorName, wenn wir Vor und Nach richtig rum definieren.

Mordred am Sa 16. Jan 2010, 15:57 hat geschrieben:
Wenn Du diese Klammer (Bei optimalem RaumDruck) anhängst, da stecken nicht schon wieder einige Ansätze von Ideen drin?

Natürlich, ...doch diese sind wohl so „abgedreht“ und „unglaublich spinnert...“ oder was auch immer, dass ich mir eine nähere Beschreibung zu dieser Zeit noch spare.
Sollten aber einigen meiner Inhalte nachvollzogen werden können, ..nun ja, ..vielleicht eröffne ich ein paar resultierende Möglichkeiten mehr, ..warten wir(ich) aber erstmal ab, ..
Ganz ehrlich und ohne überheblich wirken zu wollen, ..aber ich denke, wir fahren auf dem falschen Dampfer.
(Natürlich „nur“ im Bereich des Lichtes)

Zunächst haben wir in der mainstream-physik so abgeflachte und „unglaublich spinnert“ verbogene/gelogene Ansätze und Ideen, da verschließt's einem die freiere AusSprache schon, kann ich so nachvollziehen.
Im wesentlichen sehe ich schon, daß für mich einige Deiner Inhalte teil's sehr eingeschränkt nachvollzogen werden.
Nun im wesentlich müßte ich wohl einige hundert Jahre NaturWissenschaft studieren/lernen/forschen/denken um erst ansetzen zu können für Anfänge ….
Oder andersherum, wie bescheiden oder babyhaft der Stand unserer Technik/Wissenschaft ist, wird nicht angemessen berücksichtigt.
In dem Sinne kommen mir Deine Erläuterungen zu Deinen Vorstellungen ziemlich erfrischend anders an.
Die Blickwinkel mit denen Du den Übertragungs-Mechanismus von Licht beschreibst sind so weit auch widerspruchsfrei.Die üblichen Argumente/Ansätze funktionieren auch nur auf Grundlage
von Ergebnissen am Sender/Empfänger, und was zwischendurch passiert, hm.
Nun was passiert, wenn die Lichtgeschwindigkeit sagen wir doppelt so groß ist ?Hm, wozu eigentlich.Nun sagen wir einfach mal für ein Weilchen in einer Hälfte eines Labor's.
Nun in der Hälfte mit der erhöhten Geschwindigkeit ….
Vielleicht ahnst Du , so ein GedankenExperiment wird gar nicht ernsthaft diskutiert.
Vielleicht ist es den PhysikInteressierten auch nicht wichtig.
Zu „abstrakt“, zu verstrikt in Unwirklichem?
Ja, und was ist an Sprache/Verständigung nicht abstrakt UnWirklich?
Es wirkt erst vielleicht wie Schach-Spielen, doch nach dem genauen Verstehen/Sprechen kann genau gezeichnet/gebaut/gedacht werden.
In der Hinsicht fehlt schnell der ÜberBlick.

So weit ein wenig zu meinen Gedanken.
Und das was Du an dem Sa,um 15:57 weiterst mitgeteilt hast war in so fern in sich klar verständlich angekommen.
So weit gruß zurück, @
galactic32
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Mi 20. Jan 2010, 11:38

Hallo noch ein Poet,
Vielen Dank für Dein FeedBack!
nocheinPoet » Sa 16. Jan 2010, 12:06 hat geschrieben:Ich hoffe zu Deinen Gunsten, dass Du ein wissenschaftliches Experiment, mit Ethanol gemacht hast, als Du diesen Text geschrieben hast, und bei aller Freundlichkeit, auf noch so einen werde ich nicht antworten.

HydroxylEthan höchstenfall's äußerlich!
Als SubQuantenPhysiker tunnel't sich's eher auch in ein zu exotisches ParallelUniversum.
Oder man vertieft sich zu tief in eine Sieben-Dimensionale-BildSchirmSchoner-Darstellung.
Wie dem auch sei, antworte nur, wenn Du meinst es lohne.


So weit erst noch was andiskutiertes:
quote=" nocheinPoet » Sa 16. Jan 2010, 22:20"
Mordred hat geschrieben:
Poet an galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Nun vielleicht kann uns "Poet" mal aufklären ob in seiner Physikerkarriere wie ernsthaft etwas darüber Hinausgehendes wo tatsächlich zur Anwendung kam?


Was? Junge bei allem guten Willen, schreibe einfach klare Sätze und das nach den Regeln der Sprache die Du nutzt, vorzugsweise deutsch. Oder hast Du einen im Tee, wenn Du schreibst?


Er wollte damit andeuten dass es kein Ergebnis „deiner" Physik (Lichtphysik) gibt, die tatsächlich in der Natur Anwendung fanden oder finden. (Hab ich so jedenfalls verstanden.)


Würfelst Du das aus? /quote=" nocheinPoet » Sa 16. Jan 2010, 22:20"


galactic32 hat geschrieben:Nun vielleicht kann uns "Poet" mal aufklären, ob in seiner Physikerkarriere WIE ernsthaft etwas darüber Hinausgehendes WO tatsächlich zur Anwendung kam?


nocheinPoet" ]Bei allem guten Willen, das ist Schrott![/quote]
Nun Mordred hat den „Schrott" relativ zu Dir treffendst verstanden, und mit „Wo" und „Wie" hätte ich dann gleich mitgefragt, falls Dir doch etwas in dem ZusammenHang bekannt wäre.
Aber das ist in der Tat nicht das deutsch, welches Dir geläufig zu sein scheint!
Nun , wie das von Mordred ausgewürfelt wird, scheint Dir auch rätselhaft zu sein.
Sicherlich bei Deinen PräzisionsAnsprüchen.

[quote="Mordred am Mo 18. Jan 2010, 13:22 hat geschrieben:
@Poet...
Poet über galactic32:
Dann hat er mein Mitleid. Wenn ich Schach spiele, möchte ich ein starkes Gegenüber, damit das Spiel interessant ist. Wenn das Gegenüber aber Probleme damit hat, überhaupt zu behalten, welche Züge eine Figur machen kann, dann bringt es nicht.


Vielleicht denkst du das nur und er schlägt dich hintenrum mit einem Pferd.

Poet, Du möchtest ein starkes Gegenüber, und ein Spiel spielen, und ein interessantes Spiel?
Ich würd' dann doch nicht so etwas langweiliges wie Schach spielen.
Wohlmöglich kein MehrDimensionaleres, aber was läßt Dich aus Deiner Sicht ein starkes GegenÜber erscheinen?
Abgesehen das wir uns dem Thema Licht...Physik etwas indirekt so nähern.

Nun ich kürz hier erst einmal ab, vielleicht bietet sich andernzeitig noch eine günstigere Gelegenheit ein paar Zeilen austzutauschen,
Gruß so weit @
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Mi 20. Jan 2010, 12:05

Chief» So 17. Jan 2010, 23:15 hat geschrieben:So viele Fragen kann ich erst zu einem späteren Zeitpunkt beantworten. Vielleicht morgen.

In Bezug auf Kurt's Fragenkatalog.Oh ich komm grad einige Zeiteinheiten zu spät relativ zu Chief » Mi 20. Jan 2010, 12:53 .Les mir das mal bei gelegenheit genauer durch!
Grundsätzlich ist die Angelegenheit mit dem „Zerfall“ von Photonen noch tiefergehend.
Photonen-Split-Experiment!
„Zerfallen“ da nicht Photonen in Paare von etwa genau halber Frequenz, und dann auch noch mit den ulkigen Eigenschaften gewisser Korrelationen?
Zur Masse-bestimmung unserer hypotetisierten Neutronen.
Nun da ist völlig korrekt eine sehr „billige“ Murkserei von Mittel-lung von Deuterium mit Protium gelungen.
Äh, die Frage warum: E = m c²?
Warum nicht :E=π m c²?
Da waren noch post's von Dir in Erinnerung, mit Ergebnissen zu dieser gehypten Gleichung von anderen Autoren, die einen besser „gemessenen“ ProportionalitätsFaktor angaben!
Gruß so weit @
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jan 2010, 13:49

Hallo, @ Galactic32 @,

etwas zeitverzögert möchte ich doch auch etwas beitragen,


.....es ist mir immer eine Freude

Hallo galacti32 und @

@ wäre mein VorName, wenn wir Vor und Nach richtig rum definieren.


Jaja, der Twist mit den Definitionen.
War es doch eher als, ...Hallo galactic32 und für also @, ..gedacht, ...J

Aber wie sieht´s mit, ...@ galactic32 @ aus ;)
Zunächst haben wir in der mainstream-physik so abgeflachte und „unglaublich spinnert“ verbogene/gelogene Ansätze und Ideen, da verschließt's einem die freiere AusSprache schon, kann ich so nachvollziehen.

Dieser Satz zaubert mir ein schmunzeln, und zeitgleich eine Art melankolie und Schmerz in mein Denken und Fühlen.
Du ahnst nicht die Möglichkeiten die ausgesprochen dahinter stecken.
So blöd es sich anhört, Aber der Austausch mit Poet war für mich ergibiger als er es sich je vorstellen kann.
Durch seine Fragen oder Bohrungen bin ich zum Beispiel dahinter gekommen wie ein Atom funktioniert.
Klar, aus was ein Atom besteht und wie es aufgebaut ist, ..das sagt dir jeder Physiker im ersten Semester...
Aber warum das so ist.
Wie sagen sie dann so schön, .das gehört ins Reich der Philosophen...
Eben nicht !
Alles was mir gerade auf der Zunge lag zu schreiben wurde auf dieser widerworfen um nicht überheblich oder anmaßend rüber zu kommen.
In meinem Kopf, und mit meinen Quanten, kann ich mir die Frage, ..warum ein Atom tut was es tut, ....und wie es das tut.
Und ich weiß in meiner Quanten Welt warum es durch die Scheibe geht und durch die Mauer halt nicht. (also das Licht)
Ich.....
Was soll ich sagen....wie kann ich jemanden bedrängen es zu sehen, wenn man es nicht sehen, oder erkennen mag, ...
Aber das war schon wieder viel zu überheblich befürchte ich, ...
Wie soll ich etwas aussagen, wenn mich die Worte schänden.

Ich taste mich behutsam voran...

Im wesentlichen sehe ich schon, daß für mich einige Deiner Inhalte teil's sehr eingeschränkt nachvollzogen werden.


Wenn du einmal geschnuppert und ein klein wenig „Blut“ geleckt hast, versinkst du im Strudel der......
Nun im wesentlich müßte ich wohl einige hundert Jahre NaturWissenschaft studieren/lernen/forschen/denken um erst ansetzen zu können für Anfänge ….


Ja, du solltest zumindest mathematisch sehr begabt sein, ...(manchmal kann man sich gewisse Dinge einfach nicht verkneifen)
Und glaub mir, ..ich hab mir schon einges vergniffen, ..aber lasen wir das..
.
In dem Sinne kommen mir Deine Erläuterungen zu Deinen Vorstellungen ziemlich erfrischend anders an.

..zu einfach, gar, erfrischend einfach ......?
Nun was passiert, wenn die Lichtgeschwindigkeit sagen wir doppelt so groß ist ?

Wir reisen very schnell.
Bislang haben wir nur davon gesprochen wie schnell so ungefähr gesaugt wird....(299.792,458 Km/s)
Wenn wir die Blauverschiebung....ne, ..anders, ...Was passier wenn ich einem „saugenden“ etwas „reindrück“........geht da noch was ??
Und wenn wir schon dabei sind, ..was lässt sich alles „drücken“....ohjeohje, ...wie weit sind wir wovon entfernt, .....das ist hier die Frage.

Vielleicht ahnst Du , so ein GedankenExperiment wird gar nicht ernsthaft diskutiert.

Ich darf meins gar nicht zu Ende denken, ...ups, ..hab ich schon, .... :idea:
Es wirkt erst vielleicht wie Schach-Spielen, doch nach dem genauen Verstehen/Sprechen kann genau gezeichnet/gebaut/gedacht werden.
In der Hinsicht fehlt schnell der ÜberBlick.

Du ahnst nicht wie rasant Fortschritt gehen kann, ..und wir stehen kurz davor....
Nur die Welle muss hoch genug schlagen.
Wenn das nun wieder im Sande verläuft......

So weit ein wenig zu meinen Gedanken.

Immer gerne gelesen.

Und das was Du an dem Sa,um 15:57 weiterst mitgeteilt hast war in so fern in sich klar verständlich angekommen.

Freut mich sehr, ....

@Chief
PS: Aber nicht vergessen, jeder von uns will den Nobelpreis nur für sich alleine!


Meinen kannst haben, die copyrights bringen mehr, ... :mrgreen:
und ich bleib im Hintergrund.... :lol:
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Mi 20. Jan 2010, 23:46

Hallo Chief,


Chief hat geschrieben:vielleicht sollte man zuerst das EPOLA-Modell kurz "studieren", weil beide Modelle fast identisch sind.

http://www.epola.co.uk/
...

gibts da was in deutsch?

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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Do 21. Jan 2010, 23:32

Hallo Chief,

Chief hat geschrieben:Der Autor glaubt der "Raum" kann wie ein Festkörpergitter (Kristall) betrachtet werden, wobei Elektronen und Positronen in gleichen Abständen abwechselnd angeordnet sind. Obwohl die Mathematik sehr gut passt, sind einige Fehler doch vorhanden - dieses Gitter müsste außerordentlich schwer und extrem leicht polarisierbar sein was man aber nicht beobachtet.


Nun, das kann ja nicht gehen.
Allein die Vorstellung das Elektronen so angeordnet sind geht ja schon mal nicht so einfach.
Wie sollten sich denn da Atome und Moleküle zusammenfinden können, ziemlich unwarscheinlich.

Eine Gitterstruktur ist schon vorstellbar, jedoch nur unter bestimmten Annahmen.
Es ginge mit -meinem- Trägermedium und der Taktung, die lässt ein Gitter u.U. zu.


Kurt
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Sa 23. Jan 2010, 15:06

Hallo Kurt,
Ich wolte nochmal auf unser Gespräch hinweisen.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=4&t=145&start=140#p8721
Ich hoffe Du bist noch interessiert.
Ich würde unsere Unterhaltung gerne fortsetzen und würde mich über die Antwort zum Link echt freuen.

Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Sa 23. Jan 2010, 20:05

Manuel,

Mordred hat geschrieben:Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben:
Es ist so ähnlich entstanden wie der Begriff Energie.
Feld und Energie, beides sind reine Hilfsbegriffe ohne irgendeine Entsprechung in der "Natur".
Klar, Hilfsbegriffe, aber die hat man doch erfunden um etwas zu beschreiben.
Und wenn ich etwas beschreibe, dann lässt sich doch dieses etwas auch erkennen.
Sonst müsste ich es ja nicht beschreiben.

beschreiben ja, aber was?

Etwas Augenscheinliches.
Was wird damit beschrieben?

Eine Wechselwirkung deren Ursache man nicht kennt.
Man „erkennt“ sieht, nur die Auswirkung.

Was ist der Umstand der hinter der Beschreibung "Energie" steht?

Der Umstand dass etwas verarbeitet wird, man aber weder versteht wer, wie noch was verarbeitet wird.
Man sieht nur dass da was vorsich geht.


man sieht dass da etwas vor sich geht.
Man sieht, man, man muss es auch beschreiben und begründen können.
Einen Mechanismus aufzeigen der dies ermöglicht.
Und dieser Mechanismus muss -Dinge- benutzen die sind.

    Man „erkennt“ sieht, nur die Auswirkung.


Das reicht nicht, denn da kann jeder kommen und es übern Haufen werfen.
Auswirkungen haben eine Ursache, etwas dass diese Auswirkungen erwirkt.
Diese Aus_irgendwas_enstandenen_Wirkungen, deren Ursache und Mechanismen, sind darzulegen.

Die Begriffe Feld und Energie schieben die Verantwortung, nein, sie übernehmen die Verantwortung, nein, man hat ihnen die Verantwortung für diese Ursachen und Hintergründe aufgebürdet.

Ich bin gerne bereit in Energie und Feld zu reden, jedoch erst wenn ganz klar ist was damit gemeint ist, was die Ursachen dafür sind.
Energie ist dabei noch ganz einfach, denn dieser Begriff steht ja nur für eine Zahl.
Eine Zahl mit einer Zugehörgkeitsklausel.
Diese Zahl symbolisiert nichts weiter als die Erhaltung.
Genialerweise hat der Erfinder gleich mehrere Typen davon benannt die es auf genial einfache Weise erlauben zwischen mehreren Zuständen -umzuschalten-, Zustände in andere Zustände zahlenmässig zu übertragen.
Genial deswegen weil mit einer Zahl und einem Anhang völlig unterschiedliche Zu- und-Umstände stände gehändelt werden können.

Beim "Feld" ist es schon anders.
Da wird ein Wort verwendet um unbekannte Vorgänge abzufedern, ihnen einen Namen zu geben, sie unbeantwortet lassen zu können.
Das kanns nicht sein, denn damit ist man auf halber Strecke stehengeblieben.
Es besteht kein Anlass mehr weiterzugehen.
Darum werd ich diese Begriffe nur akzeptieren wenn ich weiss welche Mechanismen sie beschreiben, in Zahl fassen.

Feldstärke am Punkt x gerne, wenn ... ja wenn der Mechanismus dafür hinterlegt wird der diese Wirkgrösse für eben diesen Ort beschreibt.

Ich möchte als Beispiel meine Gravitation anführen.
Diese erklärt warum die Annahme dass das "Gravitationsfeld", also die Auswirkungen die die Gravitation an einem bestimmten Ort erwirkt, nicht streng nach 1/r², also raumartig zunimmt/abfällt.
Denn dass kann nach meinen Vorstellungen nicht sein.
denn die Gravitation wird direkt in den BT erzeugt.
Die darin erzeugte Kraft die die BT zu beschleunigen versucht, ist von den Ortsumständen abhängig.
Diese Ortsumstände sind eben nicht von der Masse der Sonne, der Erde, deren Abstand untereinander, den sonstigen Einwirkungen der anderen Planeten usw. sondern einzig und allein, und nur allein! von den am jeweiligem Ort anstehenden Umständen abhängig.
Das ergibt zwangsweise ein anderes, nicht abstandsproportionales Verhalten.

Kurt
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » So 24. Jan 2010, 14:55

Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben:man sieht dass da etwas vor sich geht.

Kurt hat geschrieben:Man sieht, man, man muss es auch beschreiben und begründen können.

Nun, das habe ich bereits mehrfach getan.
Beschreibung:
Siehe Maxwell:
Begründung:
Wenn man ein Spannungsfeld erzeugt, wird Energie als Masse von einer Quelle abgegeben.
Diese wird von den Quanten aufgenommen, verteilt und wieder abgegeben. (Gegenpol / Objekt)
Dieses verteilen der EnergieMasse nennen wir ein em-Feld.
Kurt hat geschrieben:Einen Mechanismus aufzeigen der dies ermöglicht.

Hab ich auch schon, ..ein einfacher Niveauausgleich des Einzelnen, sowie die Eigenschaft der Streuung durch Niveauregulierung des gravitativen MX10Feldes.

Kurt hat geschrieben:Und dieser Mechanismus muss -Dinge- benutzen die sind.

Ok, MX10 ist spekulativ.
Aber nun gleich zu sagen, deswegen gibt es die auch nicht...ist fraglich würde ich sagen.
Man „erkennt“ sieht, nur die Auswirkung.
Kurt hat geschrieben:Das reicht nicht, denn da kann jeder kommen und es übern Haufen werfen.
Auswirkungen haben eine Ursache, etwas dass diese Auswirkungen erwirkt.
Diese Aus_irgendwas_enstandenen_Wirkungen, deren Ursache und Mechanismen, sind darzulegen.


Ursache eines em -Feldes:
Verteilen der Ladung (was die Quelle spuckt) unter den Quanten.
Auswirkung:
Erkennen eines em-Feldes.
Mechanismus:
Streuung /Verteilung der Ladung durch den Vampireffekt (Niveauausgleich), dem höheren "Feld zu Kern" Niveau.

Kurt hat geschrieben:Die Begriffe Feld und Energie schieben die Verantwortung, nein, sie übernehmen die Verantwortung, nein, man hat iHnen die Verantwortung für diese Ursachen und Hintergründe aufgebürdet.


Sie beschreiben nur die sichtbaren Auswirkungen.
Die Verantwortung für die Ursache wird ihnen nicht aufgebürdet, denn die Ursache ist bis Dato eher unbekannt.

Kurt hat geschrieben:Ich bin gerne bereit in Energie und Feld zu reden, jedoch erst wenn ganz klar ist was damit gemeint ist, was die Ursachen dafür sind.
Ursache für das erkennbare em-Feld ist die Streuung durch die Quanten.
Ursache für die Energie ist eine Quelle die Energie als Masse freisetzt welche von MX10quanten aufgenommen wird.

Kurt hat geschrieben:Beim "Feld" ist es schon anders.
Da wird ein Wort verwendet um unbekannte Vorgänge abzufedern, ihnen einen Namen zu geben, sie unbeantwortet lassen zu können.
Das kanns nicht sein, denn damit ist man auf halber Strecke stehengeblieben.
Es besteht kein Anlass mehr weiterzugehen.

Für die geltende Lichtphysik gebe ich Dir da recht.

Kurt hat geschrieben:Darum werd ich diese Begriffe nur akzeptieren wenn ich weiss welche Mechanismen sie beschreiben, in Zahl fassen.

Wie soll ich das in Zahlen fassen?

Soll ich sagen zwischen Sender A und Empfänger B tummeln sich 10000000000 Quanten.
Lege ich nun Spannung an wird die gelieferte Energie zum Niveauausgleich aufgenommen und mit 299,792,458 Km/s gestreut ?
Jedes Quant in Kraftrichtung (Send/Empf.) beinhaltet nun X eV.
Am Rand des Feldes durch die Streuung nur X eV.
Wie soll ich das in Zahlen fassen ?
Oder im Umkehrschluss, weil ich es nicht in Zahlen fassen kann, kann es auch nicht so sein ?
Kurt hat geschrieben:Feldstärke am Punkt x gerne, wenn ... ja wenn der Mechanismus dafür hinterlegt wird der diese Wirkgrösse für eben diesen Ort beschreibt.

Feldstärke an Punkt X 0,002 eV
Weil durch die Streuung an Punkt X nicht mehr ankommt ?
Was bringt das nun für die Frage der Möglichkeit ?
Wird es nun eher wahrscheinlich oder dadurch dann eher unwahrscheinlich ?

Ich möchte als Beispiel meine Gravitation anführen.
Diese erklärt warum die Annahme dass das "Gravitationsfeld", also die Auswirkungen die die Gravitation an einem bestimmten Ort erwirkt, nicht streng nach 1/r², also raumartig zunimmt/abfällt.
Denn dass kann nach meinen Vorstellungen nicht sein.
denn die Gravitation wird direkt in den BT erzeugt.

Wodurch ?
Kurt hat geschrieben:Diese Ortsumstände sind eben nicht von der Masse der Sonne, der Erde, deren Abstand untereinander, den sonstigen Einwirkungen der anderen Planeten usw. sondern einzig und allein, und nur allein! von den am jeweiligem Ort anstehenden Umständen abhängig.
Ich denke eher Materie -Dichteabhängig, aber gut....

Kurt hat geschrieben:Das ergibt zwangsweise ein anderes, nicht abstandsproportionales Verhalten.


1.) Beim Magneten z.B. ist es so.
2.) Warum nicht bei Gravitation ?
Wenn Magnetismus die Eigenschaft „Zug“ „Druck“ offenbart, wieso sollte das für die Gravitation, wenn auch in abweichender Form, nicht auch gelten können ?
Wenn Magnetismus links/rechts, Plus/Minus bedeutet.
Wieso kann Gravitation nicht Innen /außen, „Druck“/„Zug“ sein/bedeuten ?
Was spricht gegen
G =EM x d² x r² ?

Wenn es nicht abstandsproportional wäre, warum zieht uns dann ein schwarzer Stern, mittig unserer Galaxis, spiralförmig an ?
Er (sein gravitatives Feld) zieht Masse/Materie an, und drückt das angezogene auf sich und assimiliert es.

Selbes auch beim MX10uant.
Es zieht Energie Masse an und assimiliert diese.
Wäre nun kein anderes Quant oder Objekt zur Stelle, würde das beladene Quant niemals seine Ladung auf diese abgeben.
Das Niveau Masse/Feld wäre für immer ausgeglichen.
Da nun aber andere Quanten da sind, und nun eben das stärkere Feld haben, wird die Masse des beladenen Quants abgezogen zum eigenen Niveauausgleich.
Und das wird mit Vmax RD verteilt.

Gruß mal soweit....
Mordred
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon JGC » Sa 27. Aug 2011, 12:47

Hi Leute,

Auch wenn es so aussieht, das ich mich nicht mehr für Physik interessiere, weil es sowieso nur von den "Gebildeten" entschieden wird, W A S als "Wahr" betrachtet wird, möchte ich trotzdem mal kurz zur Ausgangsfrage der ersten Beitragsseite etwas anführen..

Nämlich dem Untereschied zwischen der Schallausbreitung und der Lichtausbreitung .

Anhand 2er Grafiken wird das deutlich..

die erste Grafik zeigt das Stoß-Übertragungsprinzip der NICHT direkt aneinander liegenden inneren Struktur(das Teilchenmodell)

Bild

Auf diese Weise wird ein kinetischer Impuls überwiegend als Schallinformation z.B. in Gasen oder auch in gemischten "körnigen" Medien übertragen..

Da jedes Teilchen quasi gesondert angstoßen werden muss, ist DIESE kinetische Übertragungsart prinzipiell langsamer wie die maximal mögliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Ereignisse mit LG...


Sehen wir uns nun den anderen Umstand an..

Bild


DA liegen nun die einzelnen Teilchen SO dicht aneinander, das sie sich wie eine einzige "feste" Masse benehmen und eine entsprechend schnelle Impulsübetragung gewährleistet. (gravitative-Informationsübertragung)

In diesem Falle entscheidet dann quasi die jeweilige Medium- Leitgeschwindigkeit, wie SCHNELL ein entsprechender Impuls weiter geleitet wird. Und aus der Physik kennen wir, je härter und dichter ein Stoff ist, um so schneller und verlustärmer erfolgt auch die kinetische Impuls-Weiterleitung.

Die elektrische Leitfähigkeit wiederum hängt von der jeweils entsprechenden inneren Gitterstruktur der entsprechenden Materie (Anzahl der Informations-Leitungswege) und der jeweilig möglichen Anzahl von freien Elektronen ab, (der Informationsträger) DAMIT diese stattfinden kann. Es sind also letztlich 4 Bedingungen, die gleichzeitig entscheiden, welche Art von Übertragung und in welcher Form diese Übertragung jeweils stattfinden kann.

Und letztlich ist es doch so, das im Grunde immer alle 4 Arten von Kräfte-Erscheinungen gleichzeitig möglich sind, aber je nach vorgefundenen Voraussetzungen jeweils (und auch alle "Mischformen")entsprechend in Erscheinung treten.


Dazu noch eine Animation, die zeigen soll, wie durch den Wellenkollaps der EM-Welle auch gleichzeitig ein kinetischer Übertragungsweg vorhanden ist, der nur DANN wirklich wirksam in Erscheinung treten kann, wenn der EM-Teil der Welle für den kurzen Moment des Phasenüberganges NICHT wirken kann.

Bild


Das sozusagen also die EM-Welle und die kinetische Impulsleistung(Grav) in ein und der selben "Person" auftreten, nur zu "unterschiedlichen" Zeiten..(der Phasenversatz)

Aber wie schon an anderer Stelle erwähnt, spiegelt das nur MEINE Sicht wieder.


Gruß.....................JGC
JGC
 
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