Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben:
man sieht dass da etwas vor sich geht.
Kurt hat geschrieben:
Man sieht, man, man muss es auch beschreiben und begründen können.
Nun, das habe ich bereits mehrfach getan.
Beschreibung:
Siehe Maxwell:
Begründung:
Wenn man ein Spannungsfeld erzeugt, wird Energie als Masse von einer Quelle abgegeben.
Diese wird von den Quanten aufgenommen, verteilt und wieder abgegeben. (Gegenpol / Objekt)
Dieses verteilen der EnergieMasse nennen wir ein em-Feld.
Kurt hat geschrieben:
Einen Mechanismus aufzeigen der dies ermöglicht.
Hab ich auch schon, ..ein einfacher Niveauausgleich des Einzelnen, sowie die Eigenschaft der Streuung durch Niveauregulierung des gravitativen MX10Feldes.
Kurt hat geschrieben:
Und dieser Mechanismus muss -Dinge- benutzen die sind.
Ok, MX10 ist spekulativ.
Aber nun gleich zu sagen, deswegen gibt es die auch nicht...ist fraglich würde ich sagen.
Man „erkennt“ sieht, nur die Auswirkung.
Kurt hat geschrieben:
Das reicht nicht, denn da kann jeder kommen und es übern Haufen werfen.
Auswirkungen haben eine Ursache, etwas dass diese Auswirkungen erwirkt.
Diese Aus_irgendwas_enstandenen_Wirkungen, deren Ursache und Mechanismen, sind darzulegen.
Ursache eines em -Feldes:
Verteilen der Ladung (was die Quelle spuckt) unter den Quanten.
Auswirkung:
Erkennen eines em-Feldes.
Mechanismus:
Streuung /Verteilung der Ladung durch den Vampireffekt (Niveauausgleich), dem höheren "Feld zu Kern" Niveau.
Kurt hat geschrieben:
Die Begriffe Feld und Energie schieben die Verantwortung, nein, sie übernehmen die Verantwortung, nein, man hat iHnen die Verantwortung für diese Ursachen und Hintergründe aufgebürdet.
Sie beschreiben nur die sichtbaren Auswirkungen.
Die Verantwortung für die Ursache wird ihnen nicht aufgebürdet, denn die Ursache ist bis Dato eher unbekannt.
Kurt hat geschrieben:
Ich bin gerne bereit in Energie und Feld zu reden, jedoch erst wenn ganz klar ist was damit gemeint ist, was die Ursachen dafür sind.
Ursache für das erkennbare em-Feld ist die Streuung durch die Quanten.
Ursache für die Energie ist eine Quelle die Energie als Masse freisetzt welche von MX10quanten aufgenommen wird.
Kurt hat geschrieben:
Beim "Feld" ist es schon anders.
Da wird ein Wort verwendet um unbekannte Vorgänge abzufedern, ihnen einen Namen zu geben, sie unbeantwortet lassen zu können.
Das kanns nicht sein, denn damit ist man auf halber Strecke stehengeblieben.
Es besteht kein Anlass mehr weiterzugehen.
Für die geltende Lichtphysik gebe ich Dir da recht.
Kurt hat geschrieben:
Darum werd ich diese Begriffe nur akzeptieren wenn ich weiss welche Mechanismen sie beschreiben, in Zahl fassen.
Wie soll ich das in Zahlen fassen?
Soll ich sagen zwischen Sender A und Empfänger B tummeln sich 10000000000 Quanten.
Lege ich nun Spannung an wird die gelieferte Energie zum Niveauausgleich aufgenommen und mit 299,792,458 Km/s gestreut ?
Jedes Quant in Kraftrichtung (Send/Empf.) beinhaltet nun X eV.
Am Rand des Feldes durch die Streuung nur X eV.
Wie soll ich das in Zahlen fassen ?
Oder im Umkehrschluss, weil ich es nicht in Zahlen fassen kann, kann es auch nicht so sein ?
Kurt hat geschrieben:
Feldstärke am Punkt x gerne, wenn ... ja wenn der Mechanismus dafür hinterlegt wird der diese Wirkgrösse für eben diesen Ort beschreibt.
Feldstärke an Punkt X 0,002 eV
Weil durch die Streuung an Punkt X nicht mehr ankommt ?
Was bringt das nun für die Frage der Möglichkeit ?
Wird es nun eher wahrscheinlich oder dadurch dann eher unwahrscheinlich ?
Zitat:
Ich möchte als Beispiel meine Gravitation anführen.
Diese erklärt warum die Annahme dass das "Gravitationsfeld", also die Auswirkungen die die Gravitation an einem bestimmten Ort erwirkt, nicht streng nach 1/r², also raumartig zunimmt/abfällt.
Denn dass kann nach meinen Vorstellungen nicht sein.
denn die Gravitation wird direkt in den BT erzeugt.
Wodurch ?
Kurt hat geschrieben:
Diese Ortsumstände sind eben nicht von der Masse der Sonne, der Erde, deren Abstand untereinander, den sonstigen Einwirkungen der anderen Planeten usw. sondern einzig und allein, und nur allein! von den am jeweiligem Ort anstehenden Umständen abhängig.
Ich denke eher Materie -Dichteabhängig, aber gut....
Kurt hat geschrieben:
Das ergibt zwangsweise ein anderes, nicht abstandsproportionales Verhalten.
1.) Beim Magneten z.B. ist es so.
2.) Warum nicht bei Gravitation ?
Wenn Magnetismus die Eigenschaft „Zug“ „Druck“ offenbart, wieso sollte das für die Gravitation, wenn auch in abweichender Form, nicht auch gelten können ?
Wenn Magnetismus links/rechts, Plus/Minus bedeutet.
Wieso kann Gravitation nicht Innen /außen, „Druck“/„Zug“ sein/bedeuten ?
Was spricht gegen
G =EM x d² x r² ?
Wenn es nicht abstandsproportional wäre, warum zieht uns dann ein schwarzer Stern, mittig unserer Galaxis, spiralförmig an ?
Er (sein gravitatives Feld) zieht Masse/Materie an, und drückt das angezogene auf sich und assimiliert es.
Selbes auch beim MX10uant.
Es zieht Energie Masse an und assimiliert diese.
Wäre nun kein anderes Quant oder Objekt zur Stelle, würde das beladene Quant niemals seine Ladung auf diese abgeben.
Das Niveau Masse/Feld wäre für immer ausgeglichen.
Da nun aber andere Quanten da sind, und nun eben das stärkere Feld haben, wird die Masse des beladenen Quants abgezogen zum eigenen Niveauausgleich.
Und das wird mit Vmax RD verteilt.
Gruß mal soweit....