Kurt hat geschrieben:
Die/meine Frage oberhalb wirst du doch noch beantworten können.
Hallo Manuel,
(ok, die Kriegerei, sie reicht)
Das Verhalten von Materie verändert sich wenn diese anderen "Umweltbedingungen" ausgesetzt ist.
Ich meine damit nicht solche wie Temperatur, Luftdruck usw. hier auch nicht Bewegtsein.
Meine Bezeichnung dafür ist momentan "Trägerdruck", sie soll das verkörpern was ich damit sagen will.
Ändert sich dieser dann verändert sich auch die Resonanzeigenschaft von Materie, wird dieser -höher- gibt's auch eine höhere Resonanzfrequenz(en) der Materie, selbstverständlich auch umgekehrt.
Hier ist der Zustand auf der Basisstation als +- Null angesehen, als Referenz sozusagen.
Auf Station1 herrscht ein geringerer Trägerdruck, das hat zur Folge das alle Abläufe langsamer ablaufen, die Resonanzfrequenz der Atome geringer ist als auf der Referenzstation, der Basisstation.
Die Werte die ich dazu verwendet habe ergeben eine Änderung bei Station1 von 1 auf 0.83, auf Station2 von 1 auf 1.25.
In der Folge ergeben sich die gezeigten Werte für die Anzeige von Empfangs und Sendefrequenzen.
Selbstverständlich ist davon auch der Beobachter betroffen, auch seine Atome verhalten sich entsprechend.
Er sieht also nicht mehr die Farbe die eine Signalfrequenz auf der Basisstation ergibt, sondern eine die um den entsprechenden Faktor verschoben ist.
Darum kommt es zu dem Umstand das er auf der Basisstation bei einer Signalfrequenz von 417 Thz ebenfalls orange sieht.
Eigentlich ist das ganze simpel einfach und sollte als selbstverständlich erkannt werden.
Du brauchst also nur die Zuordnungstabelle Signalfrequenz/Farbe um den entsprechenden Faktor verschieben, schon ist die Farbe, die der dortige Beobachter erkennt, ablesbar.
Kurt
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