Mikesch hat geschrieben:...
Aus Vorlesung Uni Köln
Theoretische Physik
1.Semester
[i]Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar...
Hat das der dämliche Kater geschrieben?
Mikesch hat geschrieben:...
Aus Vorlesung Uni Köln
Theoretische Physik
1.Semester
[i]Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar...
Mikesch hat geschrieben:
Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar. Sie gibt die Beziehung zwischen den Ortsvektoren und Zeiten (r,t) und (r′,t′) in zwei Koordinatensystemen S und S′ an. In allgemeiner Form ist sie durch r′=R0·(r−t·v0+r0) und t′=t−t0 gegeben. Dabei beschreibt die Drehmatrix R0 eine Drehung, der Verschiebungsvektor r0 eine Translation, der Geschwindigkeitsvektor v0 eine gleichförmige Bewegung und t0 eine zeitliche Translation. Die Transformation ist also durch G0:= (R0,r0,v0,t0) vollständig definiert.
Nur zum Verständnis: Wir reden hier immer nur von v=v0, weil euch die anderen Bestandteile nur überfordern täten.
Aus Wiki:
Wird ausgehend von einem Bezugssystem ein zweites definiert, dann lassen sich mittels einer Koordinatentransformation für jeden Punkt und jeden Zeitpunkt die in einem Bezugssystem gültigen Koordinaten durch die Koordinaten aus dem anderen Bezugssystem ausdrücken. Im Fall einer konstanten Geschwindigkeit der Bezugssysteme gegeneinander ist für kartesische Koordinaten in der klassischen Mechanik die Galilei-Transformation anzuwenden. Das bedeutet, dass beim Übergang von einem Bezugsystem ins andere zu allen Geschwindigkeiten die Relativgeschwindigkeit v der Bezugssysteme vektoriell addiert wird und zu allen Ortskoordinaten die Translation vt.
Da habt ihr euch alle mal wieder zum Affen gemacht.
Da die Strecke im bewegten auch anders lang ist als im ruhenden, ist das mit der Geschwindigkeit wieder gleich. Da stimmt das dann wieder mit der Symmetrie.Lagrange hat geschrieben:Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Wenn sich zwei Beobachter voneinander entfernen (Zwillinge), muss der Bewegte eine andere Geschwindigkeit messen,
weil seine Zeit nach Einstein anders vergeht. So einfach ist das MikDepp.
Mikesch hat geschrieben:Da die Strecke im bewegten auch anders lang ist als im ruhenden, ist das mit der Geschwindigkeit wieder gleich.Lagrange hat geschrieben:Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Wenn sich zwei Beobachter voneinander entfernen (Zwillinge), muss der Bewegte eine andere Geschwindigkeit messen,
weil seine Zeit nach Einstein anders vergeht. So einfach ist das MikDepp.
Das ist nicht das Problem - Einstein definiert Zeit ja auch als das, was die Uhr anzeigt und es hat sich gezeigt, dass Uhren in zueinander bewegten System unterschiedlich gehen, also vergeht auch die Zeit dort anders (sozusagen eine mechanische ZD). Uhren gehen aber deswegen langsamer, weil die Periodendauern zwischen zwei Zählungen länger dauern. Alle Uhren gehen gleich schnell, wird relativistisch nur über eine Frequenz bzw. über einen Zählwert definiert, nämlich 9192631770 mal eine Periodendauer, von der kein Mensch weiß, wie lange die dauert und relativistisch gedacht, scheint es auch vollkommen uninteressant.Lagrange hat geschrieben:Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Ernst hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:
Das dritte Koordinatensystem würde auch nicht für die Messung der Relativgeschwindigkeit der anderen beiden Koordinatensysteme vonnöten sein.
Es ist immer die gleiche Scharlatanerie. Was nicht paßt, wird mit noch so idiotischen Begründungen schöngeredet. Ein v macht nur Sinn, wenn die beiden KSe aus einem Dritten betrachtet werden. Dann ist ala SRT v die Differenzgeschwindigkeit, die ihr extra für den Fall erfunden habt. Aber die Relativgeschwindigkeit jedes Parts natürlich ist ala SRT anders. Nicht v sondern ein transformiertes v', welches nicht größer als c sein kann.
Ernst hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:
Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar. Sie gibt die Beziehung zwischen den Ortsvektoren und Zeiten (r,t) und (r′,t′) in zwei Koordinatensystemen S und S′ an. In allgemeiner Form ist sie durch r′=R0·(r−t·v0+r0) und t′=t−t0 gegeben. Dabei beschreibt die Drehmatrix R0 eine Drehung, der Verschiebungsvektor r0 eine Translation, der Geschwindigkeitsvektor v0 eine gleichförmige Bewegung und t0 eine zeitliche Translation. Die Transformation ist also durch G0:= (R0,r0,v0,t0) vollständig definiert.
Nur zum Verständnis: Wir reden hier immer nur von v=v0, weil euch die anderen Bestandteile nur überfordern täten.
Aus Wiki:
Wird ausgehend von einem Bezugssystem ein zweites definiert, dann lassen sich mittels einer Koordinatentransformation für jeden Punkt und jeden Zeitpunkt die in einem Bezugssystem gültigen Koordinaten durch die Koordinaten aus dem anderen Bezugssystem ausdrücken. Im Fall einer konstanten Geschwindigkeit der Bezugssysteme gegeneinander ist für kartesische Koordinaten in der klassischen Mechanik die Galilei-Transformation anzuwenden. Das bedeutet, dass beim Übergang von einem Bezugsystem ins andere zu allen Geschwindigkeiten die Relativgeschwindigkeit v der Bezugssysteme vektoriell addiert wird und zu allen Ortskoordinaten die Translation vt.
Da habt ihr euch alle mal wieder zum Affen gemacht.
Du kämpfst hier mit deinem Kumpel um den Sieg im Gefecht um die absolute Dummheit.
Jetzt kommst du mit der Galileitransformation. Da gibt es keinen Unterschied zwischen Relativgeschwindigkeit und "Differenzgeschwindigket". Und auch keine Zeittransformation.
Also, du xxx, weißt gar nicht warum es geht und meine Richtigstellungen verstehst du nicht infolge Null Denkvermögen.
Einfach nur Unfug.Sciencewoken hat geschrieben:Das ist nicht das Problem - Einstein definiert Zeit ja auch als das, was die Uhr anzeigt und es hat sich gezeigt, dass Uhren in zueinander bewegten System unterschiedlich gehen, also vergeht auch die Zeit dort anders (sozusagen eine mechanische ZD). Uhren gehen aber deswegen langsamer, weil die Periodendauern zwischen zwei Zählungen länger dauern. Alle Uhren gehen gleich schnell, wird relativistisch nur über eine Frequenz bzw. über einen Zählwert definiert, nämlich 9192631770 mal eine Periodendauer, von der kein Mensch weiß, wie lange die dauert und relativistisch gedacht, scheint es auch vollkommen uninteressant.
Es ist nur logisch, dass eine Zeitspanne nur per zählwert mal Periodendauer definiert werden kann, wobei dieses Produkt für gleiche Zeitspannen auch gleiche Werte annehmen muss...blabla
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