Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 16:41 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17895
Mikesch hat geschrieben:
...
Aus Vorlesung Uni Köln
Theoretische Physik
1.Semester

[i]Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar...

Hat das der dämliche Kater geschrieben? :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 16:50 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17895
Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Wenn sich zwei Beobachter voneinander entfernen (Zwillinge), muss der Bewegte eine andere Geschwindigkeit messen,
weil seine Zeit nach Einstein anders vergeht. So einfach ist das MikDepp.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 16:56 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:

Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar. Sie gibt die Beziehung zwischen den Ortsvektoren und Zeiten (r,t) und (r′,t′) in zwei Koordinatensystemen S und S′ an. In allgemeiner Form ist sie durch r′=R0·(r−t·v0+r0) und t′=t−t0 gegeben. Dabei beschreibt die Drehmatrix R0 eine Drehung, der Verschiebungsvektor r0 eine Translation, der Geschwindigkeitsvektor v0 eine gleichförmige Bewegung und t0 eine zeitliche Translation. Die Transformation ist also durch G0:= (R0,r0,v0,t0) vollständig definiert.

Nur zum Verständnis: Wir reden hier immer nur von v=v0, weil euch die anderen Bestandteile nur überfordern täten.

Aus Wiki:
Wird ausgehend von einem Bezugssystem ein zweites definiert, dann lassen sich mittels einer Koordinatentransformation für jeden Punkt und jeden Zeitpunkt die in einem Bezugssystem gültigen Koordinaten durch die Koordinaten aus dem anderen Bezugssystem ausdrücken. Im Fall einer konstanten Geschwindigkeit der Bezugssysteme gegeneinander ist für kartesische Koordinaten in der klassischen Mechanik die Galilei-Transformation anzuwenden. Das bedeutet, dass beim Übergang von einem Bezugsystem ins andere zu allen Geschwindigkeiten die Relativgeschwindigkeit v der Bezugssysteme vektoriell addiert wird und zu allen Ortskoordinaten die Translation vt.

Da habt ihr euch alle mal wieder zum Affen gemacht.

Du kämpfst hier mit deinem Kumpel um den Sieg im Gefecht um die absolute Dummheit.

Jetzt kommst du mit der Galileitransformation. Da gibt es keinen Unterschied zwischen Relativgeschwindigkeit und "Differenzgeschwindigket". Und auch keine Zeittransformation.
Also, du xxx, weißt gar nicht warum es geht und meine Richtigstellungen verstehst du nicht infolge Null Denkvermögen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 16:59 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Lagrange hat geschrieben:
Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Wenn sich zwei Beobachter voneinander entfernen (Zwillinge), muss der Bewegte eine andere Geschwindigkeit messen,
weil seine Zeit nach Einstein anders vergeht. So einfach ist das MikDepp.
Da die Strecke im bewegten auch anders lang ist als im ruhenden, ist das mit der Geschwindigkeit wieder gleich. Da stimmt das dann wieder mit der Symmetrie.
So einfach scheint das für dich ja wiederum nicht zu sein.
:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 17:10 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17895
Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Wenn sich zwei Beobachter voneinander entfernen (Zwillinge), muss der Bewegte eine andere Geschwindigkeit messen,
weil seine Zeit nach Einstein anders vergeht. So einfach ist das MikDepp.
Da die Strecke im bewegten auch anders lang ist als im ruhenden, ist das mit der Geschwindigkeit wieder gleich.

Das heißt, der reisende Zwilling war gar nicht so weit weg wie der Ruhende dachte.

Super logisch! :lol: :lol: :lol:

Gleiche Strecke hat zwei Längen! Genial! :lol: :lol: :lol:

PS: Das heißt dann v*t > v'*t' = v*t' :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Schon wieder Pech für euch, beide können sich als ruhend oder als bewegt betrachten. :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 17:32 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Im bewegten "System" soll nach Einstein die Zeit anders vergehen als im ruhenden.
Das ist nicht das Problem - Einstein definiert Zeit ja auch als das, was die Uhr anzeigt und es hat sich gezeigt, dass Uhren in zueinander bewegten System unterschiedlich gehen, also vergeht auch die Zeit dort anders (sozusagen eine mechanische ZD). Uhren gehen aber deswegen langsamer, weil die Periodendauern zwischen zwei Zählungen länger dauern. Alle Uhren gehen gleich schnell, wird relativistisch nur über eine Frequenz bzw. über einen Zählwert definiert, nämlich 9192631770 mal eine Periodendauer, von der kein Mensch weiß, wie lange die dauert und relativistisch gedacht, scheint es auch vollkommen uninteressant.
Es ist nur logisch, dass eine Zeitspanne nur per zählwert mal Periodendauer definiert werden kann, wobei dieses Produkt für gleiche Zeitspannen auch gleiche Werte annehmen muss

Wenn also die Zählwerte t (Einheitenlos) in gleichen Zeiträumen geringer werden, kann daraus nur folgen, dass die Periodendauern τ (in Sekunden) länger geworden sind und umgekehrt. Eine Uhr zeigt aber dummerweise nur den Zählwert t an und dieser wird mit der relativistisch uninteressanten Periodendauer multipliziert oder auch nicht, denn es interessiert ja eh' keinen - eine Sekunde ist nach 9192631770 Takten vergangen und zwar unabhängig davon, wie lange diese "Zeitspanne" tatsächlich dauerte.

Ergibt immer ein identisches v, aber was tut man stattdessen? Man rechnet bloß

und denkt deswegen, man könnte für eine einzige Bewegung auch nur eine einzige Geschwindigkeit ermitteln. Herzlichen Glückwunch. Und der Überbringer solch schlechter Nachrichten wird als Spinner bezeichnet. Das kann doch nicht euer Ernst sein. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 17:41 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Bewegte Uhren gehen langsamer. Das kann man auch folgendermaßen erklären.

Je schneller sich eine Uhr durch Magnetfelder bewegt, desto ist die elektromagnetische Wechselwirkung der Materienobjekte untereinander.

Masse als Maß für die Fähigkeit elektromagnetischer Materieobjekte mit anderen elektromagnetischer Materieobjekte im Wechsel zu wirken.

Je höher die Geschwindigkeit ist, desto träger wird die Masse.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 18:00 
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Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37
Beiträge: 6698
Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:

Das dritte Koordinatensystem würde auch nicht für die Messung der Relativgeschwindigkeit der anderen beiden Koordinatensysteme vonnöten sein.

Es ist immer die gleiche Scharlatanerie. Was nicht paßt, wird mit noch so idiotischen Begründungen schöngeredet. Ein v macht nur Sinn, wenn die beiden KSe aus einem Dritten betrachtet werden. Dann ist ala SRT v die Differenzgeschwindigkeit, die ihr extra für den Fall erfunden habt. Aber die Relativgeschwindigkeit jedes Parts natürlich ist ala SRT anders. Nicht v sondern ein transformiertes v', welches nicht größer als c sein kann.

Unfug, Mike hat völlig recht, S und S' sind mit v zueinander bewegt, in S werden v für S' gemessen und in S' eben - v' für S. Ganz einfach und ohne drittes System. klar kann man nun noch ein drittes dazu nehmen, geht beliebig viele. Wenn das aber mittig (ruhend) zwischen den beiden anderen sein soll und die Geschwindigkeit v sich auf beide Systeme gleich verteilen soll, also in S'' sollen S und S' mit gleicher aber entgegengesetzter Geschwindigkeit aufeinander zu bewegt sein, dann kann man v nicht einfach nur durch 2 teilen. Da nimmt man die relativistische Geschwindigkeitsaddition und stellt die eben entsprechend um. Maximal können c und - c rauskommen, die Differenzgeschwindigkeit kann max. 2 c betragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 18:06 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:

Eine Galilei-Transformation stellt eine Koordinatentransformation zwischen Bezugssystemen dar. Sie gibt die Beziehung zwischen den Ortsvektoren und Zeiten (r,t) und (r′,t′) in zwei Koordinatensystemen S und S′ an. In allgemeiner Form ist sie durch r′=R0·(r−t·v0+r0) und t′=t−t0 gegeben. Dabei beschreibt die Drehmatrix R0 eine Drehung, der Verschiebungsvektor r0 eine Translation, der Geschwindigkeitsvektor v0 eine gleichförmige Bewegung und t0 eine zeitliche Translation. Die Transformation ist also durch G0:= (R0,r0,v0,t0) vollständig definiert.

Nur zum Verständnis: Wir reden hier immer nur von v=v0, weil euch die anderen Bestandteile nur überfordern täten.

Aus Wiki:
Wird ausgehend von einem Bezugssystem ein zweites definiert, dann lassen sich mittels einer Koordinatentransformation für jeden Punkt und jeden Zeitpunkt die in einem Bezugssystem gültigen Koordinaten durch die Koordinaten aus dem anderen Bezugssystem ausdrücken. Im Fall einer konstanten Geschwindigkeit der Bezugssysteme gegeneinander ist für kartesische Koordinaten in der klassischen Mechanik die Galilei-Transformation anzuwenden. Das bedeutet, dass beim Übergang von einem Bezugsystem ins andere zu allen Geschwindigkeiten die Relativgeschwindigkeit v der Bezugssysteme vektoriell addiert wird und zu allen Ortskoordinaten die Translation vt.

Da habt ihr euch alle mal wieder zum Affen gemacht.

Du kämpfst hier mit deinem Kumpel um den Sieg im Gefecht um die absolute Dummheit.

Jetzt kommst du mit der Galileitransformation. Da gibt es keinen Unterschied zwischen Relativgeschwindigkeit und "Differenzgeschwindigket". Und auch keine Zeittransformation.
Also, du xxx, weißt gar nicht warum es geht und meine Richtigstellungen verstehst du nicht infolge Null Denkvermögen.

Ja und? Es geht darum, das man nur zwei Bezugssysteme und kein drittes KS braucht. Hast du das vergessen?
Am Beispiel der GT wurde gezeigt, dass du einfach Unrecht hast. Analog geht es auch mit der LT oder mit jeder anderen Transformation.

Ich glaube, du kannst etwas längeren Diskussionen gar nicht folgen und schreibst daher einfach nur Blödsinn.
Jetzt machst du dich ganz alleine zum Affen

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 18:08 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Sciencewoken hat geschrieben:
Das ist nicht das Problem - Einstein definiert Zeit ja auch als das, was die Uhr anzeigt und es hat sich gezeigt, dass Uhren in zueinander bewegten System unterschiedlich gehen, also vergeht auch die Zeit dort anders (sozusagen eine mechanische ZD). Uhren gehen aber deswegen langsamer, weil die Periodendauern zwischen zwei Zählungen länger dauern. Alle Uhren gehen gleich schnell, wird relativistisch nur über eine Frequenz bzw. über einen Zählwert definiert, nämlich 9192631770 mal eine Periodendauer, von der kein Mensch weiß, wie lange die dauert und relativistisch gedacht, scheint es auch vollkommen uninteressant.
Es ist nur logisch, dass eine Zeitspanne nur per zählwert mal Periodendauer definiert werden kann, wobei dieses Produkt für gleiche Zeitspannen auch gleiche Werte annehmen muss
...blabla
Einfach nur Unfug.
:mrgreen:


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