Zasada hat geschrieben:
Zeitliche Signalform bleibt konstant über die ganze Länge der Ausbreitungsstrecke.
Ruhen P gegeneinander, werden Signale in unveränderter Form bei den Punkten P2 (n+10) und P3 (n+20) empfangen.
Es gibt keinen Platz für Zeitdilatation.
Zeitlich dilatierte Signalform (für bewegten Empfänger) müsste mit dem sich gleichmäßig verändernden Abstand zur Lichtquelle differieren.
Die zeitliche Form des Signals wurde aber sowohl in P1, als in P2, als auch in P3 als konstant gemessen: d.h. das Signal liegt bereits in jeder Entfernung zur Lichtquelle in zeitlich unveränderter Form vor.
Es existiert also gar keine Möglichkeit, die zeitliche Signalform F(n+20) und F(n+10) in zeitliche Signalform F(n) zu verwandeln. Zeitliche Signalformen F(n+20), F(n+10) und F(n) sind nämlich identisch (_ _ _).
Die Zeitliche Form der vom Punkt P1 emittierten Signale muss daher invariant bezüglich des Abstandes zwischen P1 und den Empfangspunkten P2 und P3 sein. Womit die Wirkung der Zeitdilatation an den genannten Punkten und Systemen ausgeschlossen sein.
Lagrange hat geschrieben:Exakt.
Entfernt sich ein Beobachter von der Quelle, so wird die Zeit gedehnt - die Signalform wird auseinander gezogen.
Bei Annäherung wird die Zeit zusammengedrückt.
Zasada im ersten Satz hat geschrieben:Zeitliche Signalform bleibt konstant über die ganze Länge der Ausbreitungsstrecke.
Lagrange hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:
Zeitliche Signalform bleibt konstant über die ganze Länge der Ausbreitungsstrecke.
Ruhen P gegeneinander, werden Signale in unveränderter Form bei den Punkten P2 (n+10) und P3 (n+20) empfangen.
Es gibt keinen Platz für Zeitdilatation.
Zeitlich dilatierte Signalform (für bewegten Empfänger) müsste mit dem sich gleichmäßig verändernden Abstand zur Lichtquelle differieren.
Die zeitliche Form des Signals wurde aber sowohl in P1, als in P2, als auch in P3 als konstant gemessen: d.h. das Signal liegt bereits in jeder Entfernung zur Lichtquelle in zeitlich unveränderter Form vor.
Es existiert also gar keine Möglichkeit, die zeitliche Signalform F(n+20) und F(n+10) in zeitliche Signalform F(n) zu verwandeln. Zeitliche Signalformen F(n+20), F(n+10) und F(n) sind nämlich identisch (_ _ _).
Die Zeitliche Form der vom Punkt P1 emittierten Signale muss daher invariant bezüglich des Abstandes zwischen P1 und den Empfangspunkten P2 und P3 sein. Womit die Wirkung der Zeitdilatation an den genannten Punkten und Systemen ausgeschlossen sein.
Exakt.
Entfernt sich ein Beobachter von der Quelle, so wird die Zeit gedehnt - die Signalform wird auseinander gezogen.
Bei Annäherung wird die Zeit zusammengedrückt.
Zasada hat geschrieben:Wikiped:
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen [S,S'] gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen."
.
Lagrange hat geschrieben:Bei Annäherung wird die Zeit zusammengedrückt.
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