100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Do 31. Okt 2019, 16:56

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Bist du scharf auf das, was ich erreiche, eifersüchtig?

Da du bis jetzt gar nix erreicht hast stellt sich die Frage gar nicht.


Der so sein will, wie Zasada und seine Verdienste Mcreklamiert hat geschrieben:Natürlich hast es von mir, nachdem ich dich drauf hingewiesen hatte.


Nö. Gar nichts hab ich von dir.
Alles entsteht in meinem Kopf.
Jede Idee, jede Assoziation, jede Verknüpfung.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Do 31. Okt 2019, 17:46

Zasada hat geschrieben:Nö. Gar nichts hab ich von dir.
Alles entsteht in meinem Kopf.
Jede Idee, jede Assoziation, jede Verknüpfung.
Andere brauchen Drogen, du schaffst deinen Unsinn so.
Wolltest du uns das sagen?
:mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon McMurdo » Do 31. Okt 2019, 18:02

Zasada hat geschrieben:Nö. Gar nichts hab ich von dir.

Natürlich, sonst würdest immer noch mit deiner unsinnigen Frage nach der Gleichzeitigkeit am selben Ort hausieren gehn.
McMurdo
 

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Do 31. Okt 2019, 18:17

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Nö. Gar nichts hab ich von dir.

Natürlich, sonst würdest immer noch mit deiner unsinnigen Frage nach der Gleichzeitigkeit am selben Ort hausieren gehn.


Hab ich dich also damit, was ich daraus gemacht habe, beeindruckt.
Danke.

Du bist schon ein netter Versager.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon McMurdo » Fr 1. Nov 2019, 10:47

Zasada hat geschrieben:Hab ich dich also damit, was ich daraus gemacht habe, beeindruckt.

Also gibst zu das du es von mir gelernt hast. Deine Behauptung du hättest es nicht von mir ist also eine Lüge. Danke das du dich selbst überführt hast.
McMurdo
 

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 1. Nov 2019, 10:54

McMurdo hat geschrieben:...

Danke dass du so blöd bist! :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Fr 1. Nov 2019, 11:57

Und nett dazu! :D :D :D
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Di 5. Nov 2019, 14:08

Dr. J. Kremer, a. a. O. 1, 2 und 3

„Die „Zeitrelativität" überbietet alles Vorhergehende. Mit dem Begriffe der Gleichzeitigkeit wird der Begriff der Gegenwart erschüttert, die Allgegenwart der Weltunendlichkeit versinkt und zersplittert in lauter einzel-subjektive Momente ohne gemeinsames Band.“ „. . . es ist . . . das —- wenngleich unbeabsichtigte —- Verdienst der „RTH“, die Absurdität eines „absoluten Relativismus" bis zur Selbstwiderlegung überspannt zu haben" (1, S. 57).
„Es weiß ja noch heute auch von den Anhängern Einsteins selbst keiner zu sagen, worin eigentlich das gesicherte Ergebnis der Einsteinschen RTH besteht. Nach dem einen ist sie eine physikalische, nach anderen (z. B. dem Einsteinianer H. Reichenbach) eine philosophische Theorie, nach Einstein ist sie keines von beiden, sondern rein phänomenologisch“.
„Ich weiß nicht, ob in der Geschichte der Wissenschaften ein ähnlicher Fall von Massensuggestion und Irreführung ernster Gelehrter in einem kaum für möglich zu haltenden Maßstabe vorgekommen ist. Es scheint unfaßbar, wie Mathematiker, Physiker, Philosophen, ja vernünftige Menschen überhaupt sich derartiges auch nur vorübergehend einreden lassen konnten. . . .“ (aus 2).
„Es gibt so viele ,Relativitätstheorien' als verschiedene Versuche, die Einsteintheorie zu 'verstehen' denn ein Unsinn läßt sich nicht verstehen. Das ist auch das Geheimnis, welches den gegenseitigen Vorwürfen des 'Nichtverstehens' der Einstein-Theorie unter Physikern und Philosophen zugrundeliegt.“
„Es ist ungehörig, zwischen „physikalischer" und „philosophischer", Wahrheit zu unterscheiden, um der Einstein-Theorie ein Plätzchen innerhalb der für Fachphysiker reservierten, "physikalischen“ Wahrheit zu sichern. Es bedarf keiner Philosophie, um einen Widersinn als solchen zu erkennen und zu verwerfen, sondern nur eines gesunden Verstandes ... .“ „Daß „alle Messungen relativ" sind, bedeutet, daß jede gemessene Länge ein Vielfaches einer zwar willkürlich wählbaren, aber unveränderlichen Maßeinheit ist, also etwas ganz anderes als die Einsteinsche Veränderung der gewählten Maßeinheit als „Folge“ einer willkürlichen, in Gedanken erfolgenden Wahl des Bezugssystems durch den Physiker, durch welche die ganze Naturordnung der Willkür des positivistischen Physikers ausgeliefert wird. . .(aus 3).
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 08:29

A Kirschmann

Es kann keine Maximalgrößen geben. Die Einsteinsche Theorie nimmt aber an, daß dies für die Geschwindigkeit nicht zutreffe. Sie setzt eine Maximalgröße der Geschwindigkeit, die Lichtgeschwindigkeit fest. Sie negiert damit das Relativitätsprinzip als ein allgemeines Grundgesetz, das keine Ausnahme zuläßt. Nun ist aber gerade die Geschwindigkeit von allen Größen diejenige, die der Relativität am meisten bedarf. Der Gedanke einer Höchstgeschwindigkeit verträgt sich nicht mit dem der Relativität der Bewegung"
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 09:43

Lagrange hat geschrieben:
Der Gedanke einer Höchstgeschwindigkeit verträgt sich nicht mit dem der Relativität der Bewegung

Dank des Relativitätsprinzips ist es wohl auch nicht zulässig, physikalische Bewegungen von messbaren Geschwindigkeiten zu trennen, nicht wahr? Dank des Relativitätsprinzips ist es auch verwerflich, anzunehmen, dass alle Bewegungen im Universum (also gegenüber dem leeren Raum) absolut stattfinden, nicht wahr? Wieviele Universen gibt es denn eurer Meinung nach? Sofern es nur eines gibt, welches sich in alle Richtungen unendlich weit ausdehnt, kann man darin eine konstante Geschwindigkeit für alle Wechselwirkungen festlegen und dies dürfte eine Höchstgeschwindigkeit sein. Alles Andere, was sich sonst noch so absolut im Universum bewegt, kann dies nur mit Hilfe dieser Wechselwirkungen, relativ zu diesen Wechselwirkungen und damit absolut nur langsamer als diese Wechselwirkungen. Nur leider widerspricht dies alles schon dem Relativitätsprinzip, denn dank dem Relativitätsprinzip werden allen Bewegungen exakt nur eine einzige messbare Geschwindigkeit beigeordnet und weder Relativisten noch deren Kritiker machen sich über die Grundlagen von Zeit- und Geschwindigkeitsmessungen einen Kopf, die meisten von letzteren erwarten aber trotzdem, dass alle in einem einzigen zusammenhängenden leeren Raum unendlicher Ausdehnung leben, in welchem sich alles bewegt. Oh geheiligtes Relativitätsprinzip, oh geheiligte absolute Zeit, oh geheiligte relative Zeitmessung die Dank Relativitätsprinzip einfach zu Längenkontraktion führen muss. Das 400 Jahre alte Relativitätsprinzip in Frage zu stellen, erscheint ebenso schwierig, wie damals das geozentrische Weltbild und die flache Erde in Frage zu stellen. Dann bleibt halt auf der flachen Erde und beim geozentrischen Weltbild. Findet keine Lösung und lasst Autodidakten bloß auch nicht nach einer suchen, denn er könnte ja eine finden. :lol:
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