Jan hat geschrieben:Wie soll das auch gehen, mit 11 Dimensionen und einer Energielücke, die quantitative Vorhersagen unmöglich macht.
Wie ich sehe, hast du nicht einmal ansatzweise versucht zu verstehen, worum es tatsächlich geht. -- Es geht um die Vorhersage eben dieser Energielücke in quantenmechanischen Systemen. Es ist nicht die Energielücke selbst, die Vorhersagen unmöglich macht. Darüber hinaus sagt dass Paper nicht, dass man die Energielücke nicht vorhersagen kann. Was die Autoren zeigen ist, dass es keinen allgemeinen Algorithmus geben kann um die Energielücke zu bestimmen. In konkreten Fällen ist es sehrwohl möglich, dies dennoch zu tun. -- Ich vermute, du versuchst nur deinen wöchenentlichen Sieg über die Physik abzufeiern, an konkreten Fakten scheinst du ja nicht weiter interessiert zu sein.
Die QM eignet sich nämlich entgegen deiner Behauptungen sehr gut für quantitative Vorhersagen. Das klassische Beispiel ist das Absorptionssketrum des Wasserstoffs, das sich inklusive Fein- und Hyperfeinstruktur sowie QED-Effekten vorhersagen lässt. Ist alles seit 60-80 Jahren bekannt.
Wie ist das eigentlich mit der Elektrisches-Universum-Theorie? Kann die Energielücken vorhersagen? Oder vielleicht das Wassersoffspektrum? -- Nein, dachte ich mir. Du lehnst also existierende Theorien ab, da diese bestimmte Effekte im allgemeinen nicht vorhersagen können. Und als Alternative bietest du eine "Theorie" an, die nichts vorhersagen kann. Irgendwie erinnert mich das an eine Religion.