Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Kurt » Di 15. Dez 2015, 08:46

Jan hat geschrieben:"Dies begrenzt die Möglichkeiten, das Verhalten von Quantenmaterialien vorherzusagen entscheidend – möglicherweise sogar grundlegende Aussagen in der Teilchenphysik."
...
Aber die Natur funktioniert im ganzen Kosmos nach gleichen Gesetzen.

Eigentlich bräuchte man eine mechanische Theorie, die im ganzen Kosmos gültig ist.


Gibt's ja.

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 15. Dez 2015, 10:26

Spacerat hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Die mechanischen Beschreibungsmodelle sind nicht vollständig, miteinander inkompatibel und fehlerhaft.
Wenn muss das heissen: "Die quantenmechanischen Beschreibungsmodelle sind nicht vollständig." Inkompatibel sind sie (bzw. es, denn afaik gibt es nur eines) mit der SRT (weil sich ein drittes Objekt zu zwei anderen unterschiedlich bewegten nicht mit der selben Geschwindigkeit bewegen kann, wie es die SRT fordert) und ob sie fehlerhaft sind, darauf wird man kommen, wenn man es nicht schafft, dass letzte quäntchen Energie nicht als Teilchen beschreiben zu können, z.B. weil sich eine Eergielücke ergibt.

Sortieren Sie nochmal Ihre Gedanken, und schreiben Sie Ihren diffusen Beitrag neu. Er ist komplett unverständlich. Ist er möglicherweise gar nicht in Deutsch geschrieben?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 15. Dez 2015, 10:58

Warum man den Nachweis erst jetzt erbracht hat, liegt wohl daran, daß die Quantenmechanik selbst für Fachleute zu anspruchsvoll ist.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 15. Dez 2015, 15:20

Ein Ergebnis kann man wegen der spektralen Energielücke festhalten:

Die Stringtheorie, welche mit der Quantenmechanik vereinbar ist, scheidet definitiv als mögliche, alles erklärende Weltformel aus. BINGO :!: :!: :!:

Schon wieder eine Flasche Sekt.

Wie soll das auch gehen, mit 11 Dimensionen und einer Energielücke, die quantitative Vorhersagen unmöglich macht.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon contravariant » Di 15. Dez 2015, 17:15

Jan hat geschrieben:Wie soll das auch gehen, mit 11 Dimensionen und einer Energielücke, die quantitative Vorhersagen unmöglich macht.

Wie ich sehe, hast du nicht einmal ansatzweise versucht zu verstehen, worum es tatsächlich geht. -- Es geht um die Vorhersage eben dieser Energielücke in quantenmechanischen Systemen. Es ist nicht die Energielücke selbst, die Vorhersagen unmöglich macht. Darüber hinaus sagt dass Paper nicht, dass man die Energielücke nicht vorhersagen kann. Was die Autoren zeigen ist, dass es keinen allgemeinen Algorithmus geben kann um die Energielücke zu bestimmen. In konkreten Fällen ist es sehrwohl möglich, dies dennoch zu tun. -- Ich vermute, du versuchst nur deinen wöchenentlichen Sieg über die Physik abzufeiern, an konkreten Fakten scheinst du ja nicht weiter interessiert zu sein.

Die QM eignet sich nämlich entgegen deiner Behauptungen sehr gut für quantitative Vorhersagen. Das klassische Beispiel ist das Absorptionssketrum des Wasserstoffs, das sich inklusive Fein- und Hyperfeinstruktur sowie QED-Effekten vorhersagen lässt. Ist alles seit 60-80 Jahren bekannt.

Wie ist das eigentlich mit der Elektrisches-Universum-Theorie? Kann die Energielücken vorhersagen? Oder vielleicht das Wassersoffspektrum? -- Nein, dachte ich mir. Du lehnst also existierende Theorien ab, da diese bestimmte Effekte im allgemeinen nicht vorhersagen können. Und als Alternative bietest du eine "Theorie" an, die nichts vorhersagen kann. Irgendwie erinnert mich das an eine Religion.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 15. Dez 2015, 17:54

Man wird doch wohl noch feiern dürfen, wenn sich herausstellt, daß eine Theorie in einem Bereich verkackt hat.
Das ist ja auch nur eine Reflexion auf den Anspruch, der von der Wissenschaft herausposaut wird.
Die Wissenschaft ist erhaben über jede Kritik, auch wenn die Physik dem normalen Menschenverstand widerspricht.


Es wird auch in Zukunft mit ART und Quantenmechanik weitergerechnet.
ART und QM sind auch weiter mit sich selbst beschäftigt. Weil die Theorien sich ständig neu beweisen müssen.

Die Energielücken sind eine Folge der Quantisierung.
Im elektrischen Universum geht es in erster Linie darum, die Vorgänge im Universum zu verstehen und aus elektromagnetischer Sicht zu betrachten.
Denn alles im Universum ist auf die elektromagnetische Wechselwirkung zurückzuführen, inklusive der Gravitation.
Zuletzt geändert von Jan am Di 15. Dez 2015, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 15. Dez 2015, 18:05

Es braucht nochmal 100 Jahre bis die Wissenschaftler erkennen, daß Ochs und Henne nicht zusammenpassen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon contravariant » Di 15. Dez 2015, 18:34

Jan hat geschrieben:Die Energielücken sind eine Folge der Quantisierung.

Das ist falsch. Das könntest du auch wissen, wenn du denn den Artikel wenigstens mal gelesen hättest. Denn dort werden ja genau Quantensysteme behandelt, die eben keine Energielücke aufweisen, obwohl sie quantisierte Eigenschaften haben. -- Ich finde es echt erstaunlich, wie du glauben kannst, dass ein Artikel, den du offensichtlich nicht mal gelesen hast, deinen Standpunkt stützen würde.

Jan hat geschrieben:Im elektrischen Universum geht es in erster Linie darum, die Vorgänge im Universum zu verstehen und aus elektromagnetischer Sicht zu betrachten.
Denn alles im Universum ist auf die elektromagnetische Wechselwirkung zurückzuführen, inklusive der Gravitation.

Ja dann erklär mal das Wasserstoffspektrum. Und vielleicht auch, warum Massen sich grundsätzlich anziehen, elektrische Ladungen allerdings nicht. Das sollte ja ein Kernpunkt deiner Theorie sein.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 15. Dez 2015, 19:13

Elektromagnetisch erklärt funktioniert die Gravitation der Massen im Mikro- und Makrokosmos nach dem gleichen Prinzip.
Im Univerum ist alles in Bewegung. Und das durch galaktische und intergalaktische Magnetfelder. Deswegen ist auch nahezu alle Materie im Plasmazustand.
Da auch feste Materie von Magnetfeldern durchflutet werden unterliegt jede Materie bis zum kleinsten Atom einem Ladungsoffset. Dieser Prozess verleiht jedem Atom und alle Materie im Universum Gravitationskraft. In Bereichen mit hoher Materiendichte akkumuliert sich die Gravitationskraft und alles richtet sich dahin aus und wird in Richtung der größten Massenkonzentration angezogen.
Die Gravitation der Massen wirkt erst bei großen Objekten, da bei kleineren Objekten die Anziehung über Elektrostatik stärker ist.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon contravariant » Di 15. Dez 2015, 19:28

Da gibt es einige Haken an der Erklärung. Die Matrerie liegt aufgrund ihrer Temperatur als Plasma vor, nicht wegen der Magnetfelder. Positive und negative Ladungen werden aufgrund eines Magnetfeldes in entgegen gesetzte Richtungen beschleunigt. Magnetfelder erklären also auf keinen Fall, warum sich Massen immer anziehen. Im Übrigen weiß man, dass das Graviatationspotential einem Monopolfeld entspricht. Deine Erklärung ist in diesem Punkt natürlich eher unspezifisch, aber magnetische Monopolfelder sind eher schwierig hinzudeuten. Was weiterhin auffällt, die Erde und der Mond sind nun keine Plasmakugeln. Trotzdem kreist der Mond um die Erde.

Wieviele Sektflaschen kann ich jetzt aufmachen?
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