Kannst du aber alles erfragen.
Oder willst du als Quelle Goofie angeben?
hat geschrieben:Ist wahrscheinlich die deutsche Version einer amerikanischen Quelle.
hat geschrieben:Oder willst du als Quelle Goofie angeben?

Yukterez hat geschrieben:hat geschrieben:Ist wahrscheinlich die deutsche Version einer amerikanischen Quelle.
Also wisst ihr gar nicht wer wo was gemessen hat?hat geschrieben:Oder willst du als Quelle Goofie angeben?
Darauf würde es wohl hinauslaufen.
Dann lieber doch bei Einstein bleibend,
Die glorreichen 8 haben geschrieben:
Aber Linseneffekt in 2 Sonnenradien müsste man mit bloßem Auge sehen können.
Der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Ähnliche Messungen wurden später mit verbesserten Instrumenten durchgeführt. In den 1960ern wurden die Positionen von Quasaren vermessen, womit eine Genauigkeit von 1,5 % erreicht wurde, während ähnliche Messungen mit dem VLBI (Very Long Baseline Interferometry) später die Genauigkeit auf 0,2 % steigerten. Auch wurden die Positionen von 100.000 Sternen durch den ESA-Satelliten Hipparcos vermessen, womit die Voraussagen der ART auf 0,1 % genau überprüft werden konnten.
Der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Die ursprüngliche Genauigkeit war zwar nicht sonderlich hoch, jedoch konnte eine moderne Re-Analyse der Daten zeigen, dass Eddingtons Analyse im Wesentlichen korrekt war. Die Messung wurde durch ein Team des Lick-Observatoriums 1922 wiederholt, und ebenso 1973 von einem Team der University of Texas at Austin, mit Resultaten, die mit denen von 1919 übereinstimmten. Eine wirklich große Präzision hatten allerdings erst die Messungen mit Hilfe der Radioastronomie, beginnend in den 1960ern, die die letzten Zweifel an der Gültigkeit der ART-Werte ausräumen konnten.
, 
(* Syntax: Mathematica ||| yukterez.net *)
kg = 1; m = 1; sek = 1; K = 1;(* Units *)
set = {"GlobalAdaptive", "MaxErrorIncreases" -> 100, Method -> "GaussKronrodRule"}; (* Integration Rule *)
n = 100; (* Recursion Depth *)
tE = 300 Gyr; (* Eventhorizon Limit *)
c = 299792458 m/sek; (* Lightspeed *)
ca = 1; (* Perturbation Velocity *)
G = 667384*^-16 m^3 kg^-1 sek^-2; (* Newton's Constant *)
Gyr = 10^7*36525*24*3600*sek; (* Billion Year Scale *)
Glyr = Gyr*c; (* Billion Lightyear Scale *)
Mpc = 30856775777948584200000 m; (* Megaparsec *)
kB = 13806488*^-30 kg m^2/sek^2/K; (* Boltzmann's Constant *)
h = 662606957*^-42 kg m^2/sek; (* Planck's Constant *)
ρc[H_] := 3 H^2/8/π/G; (* Critical Density *)
ρR = 8 π^5 kB^4 T^4/15/c^5/h^3; (* Radiation Density *)
ρΛ = ρc[H0] ΩΛ; (* Dark Energy Density *)
T = 2725/1000 K; (* CMB Temperature *)
H0 = 67150 m/Mpc/sek; (* Hubble's Constant *)
ΩR = ρR/ρc[H0]; ΩM = 317/1000; ΩΛ = 683/1000 - ΩR; ΩT = ΩR + ΩM + ΩΛ; ΩK = 1 - ΩT; (* Density Parameters *)
aE[t_] := Power[(Sqrt[ΩM/ΩΛ] Sinh[(3 H0 Sqrt[ΩΛ])/2 t])^2, (3)^-1]; (* Solving Region *)
w[a_, w0_] := (1 + w0) (Sqrt[1 + (ΩΛ^-1 -1) a^-3] - (ΩΛ^-1 - 1) a^-3 Tanh[1/Sqrt[1 + (ΩΛ^-1 - 1) a^-3]]^-1)^2 (1/Sqrt[ΩΛ] - (ΩΛ^-1 - 1) Tanh[Sqrt[ΩΛ]]^-1)^-2 - 1; (* Dark Energy Function *)
F[a_, w0_] := Sqrt[ΩR a^-4 + ΩM a^-3 + ΩK a^-2 + ΩΛ a^(-3 (w[a, w0] + 1))]; (* Density Function by Scalefactor *)
φ[z_, w0_] := Sqrt[ΩR (z + 1)^4 + ΩM (z + 1)^3 + ΩK (z + 1)^2 + ΩΛ ((1 + z)^(3 (w[1/(z + 1), w0] + 1))) ]; (* Density Function by Redshift *)
H[a_, w0_] := H0 F[a, w0]; (* Hubble Parameter by Scalefactor *)
ε[z_, w0_] := H0 φ[z, w0]; (* Hubble Parameter by Redshift *)
int[f_, {x_, xmin_, xmax_}] := Quiet[NIntegrate[f, {x, xmin, xmax}, Method -> set, MaxRecursion -> n]];
ta[A_, w0_] := int[1/a/ H[a, w0], {a, 0, A}]; (* Time by Scalefactor *)
α[τ_, w0_] := Quiet[A /.FindRoot[ta[A, w0] - τ, {A, 1}]] (* Scalefactor by Time *)
tz[Z_, w0_] := int[1/(1 + z)/ ε[z, w0], {z, Z, \[Infinity]}]; (* Time by Redshift *)
χ[τ_, w0_] := Z /. Quiet[FindRoot[tz[Z, w0] - τ, {Z, 0}]] (* Redshift by Time *)
rH[τ_, w0_] := c/H[α[τ, w0], w0]; (* Hubble Radius *)
lC[τ_, w0_] := int[-c α[τ, w0]/a^2/H[a, w0], {a, 1, α[τ, w0]}]; (* Light Cone of t0 *)
Lc[τ_, t_, w0_] := int[-c α[τ, w0]/a^2/H[a, w0], {a, α[t, w0], α[τ, w0]}]; (* Light Cone of t *)
eH[τ_, w0_] := α[τ, w0] int[c/(α[time, w0]), {time, τ, tE}]; (* Event Horizon *)
pH[τ_, w0_] := int[-α[τ, w0] c/a^2/H[a, w0], {a, α[τ, w0], 0}]; (* Particle Horizon *)
g[τ_, w0_] := tc /. Quiet[FindRoot[pH[tc, w0]/c - τ, {tc, τ}]]; (* Conformal Time *)
ωR[τ_, w0_] := ΩR α[τ, w0]^-4/ρc[H[α[τ, w0]]]; (* Radiation Evolution *)
ωM[τ_, w0_] := ΩM α[τ, w0]^-3/ρc[H[α[τ, w0]]]; (* Matter Evolution *)
ωK[τ_, w0_] := ΩK α[τ, w0]^-2/ρc[H[α[τ, w0]]]; (* Curvature Evolution *)
ωΛ[τ_, w0_] := ΩΛ α[τ, w0]^(-3 (w[α[τ, w0], w0] + 1))/ρc[H[α[τ, w]]]; (* Dark Energy Evolution *)
t0[w0_] := ta[1, w0]/Gyr; (* Age of the Universe, now *)
"t0 in Gyr" -> t0[-1]
w0 = -1;
kr1[f_, cl_] := Quiet[{cl, Thickness[0.006], Circle[{0, 0}, f]}];
kr2[f_, cl_] := Quiet[{cl, Circle[{0, 0}, f]}];
Do[Print[Grid[{
{Quiet[Graphics[{
{Table[kr2[α[τ Gyr, -1] (3/2)^32/(3/2)^n, Lighter[Lighter[Gray]]], {n, 1, 42}]},
{kr1[rH[τ Gyr, w0]/Glyr, Cyan]}, {kr1[pH[τ Gyr, w0]/Glyr, Green]},
{kr1[eH[τ Gyr, w0]/Glyr, Magenta]},
{kr1[(Quiet[FindMaximum[{Lc[Tm Gyr, τ Gyr, -1]/Glyr}, {Tm, 0}][[1]]]), Orange]}
}, PlotRange -> {{-60, 60}, {-60, 60}},
Frame -> True, PlotRangeClipping -> True, ImageSize -> 440]]},
{Evaluate[N[τ, 8]]}}]], {τ, 1/10000, 25.6, 25.6/500.0}]

Jan hat geschrieben:Je größer die Distanz, desto größer die Reflexionen im Plasma. Die Reflexionen korrelieren mit der Expansion des Lichtes.
Bei Streuung als Ursache der Lichtermüdung würde das Bild entfernter Objekte unscharf erscheinen, was nicht beobachtet wird

Lothar Pernes hat geschrieben:rotierende Sonnen
Lothar Pernes hat geschrieben:mit zunehmender Entfernung

Lothar Pernes hat geschrieben:.
Eine „Lichtermüdung“ ist auch nicht die Ursache der kosmischen Rotverschiebung, sondern Ursache ist der „Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie“.
Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie erklärt die kosmische Rotverschiebung, wie auch die Rotverschiebung der Quasare damit, daß (als Folge unterschiedlicher Lichtgeschwindigkeit zwischen Wellenanfang und Wellenende beim Aussenden des Lichts von einer in der Laufrichtung des Lichts beschleunigten Lichtquelle) rotierende Sonnen eine mit zunehmender Entfernung zunehmende Fluchtgeschwindigkeit vortäuschen.
Und so wie dieser Effekt mit zunehmender Entfernung eine zunehmende Wellenverlängerung aufgrund unterschiedlicher Lichtgeschwindigkeit zwischen Wellenanfang und Wellenende verursacht, so verursacht der Explosionseffekt einer Supernova mit zunehmender Laufzeit eine Vergrößerung des Abstandes zwischen dem schnelleren Licht am Anfang der Explosion und dem langsameren Licht am Ende der Explosion. Die Abbremsung des schnelleren Lichts auf dem Weg durch das „Äther“-Medium erfolgt dabei in gleicher Weise wie beim gebremsten Delta-Lambda-Effekt, so daß beide Effekte synchron über die Laufzeit ablaufen.
Hierzu siehe hier im Forum
„Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte…“
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312&start=0#p16246
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