kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Mi 6. Jan 2016, 20:03

Die Quelle kannst du bei viaveto.de erfragen. Ist wahrscheinlich die deutsche Version einer amerikanischen Quelle.

Kannst du aber alles erfragen.

Oder willst du als Quelle Goofie angeben? :lol: :lol: :lol: ....
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Die glorreichen 8 finden keine Quelle

Beitragvon Yukterez » Mi 6. Jan 2016, 20:20

Bild hat geschrieben:Ist wahrscheinlich die deutsche Version einer amerikanischen Quelle.

Also wisst ihr gar nicht wer wo was gemessen hat?

Bild hat geschrieben:Oder willst du als Quelle Goofie angeben?

Darauf würde es wohl hinauslaufen.

Dann lieber doch bei Einstein bleibend,

Bild
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Re: Die glorreichen 8 finden keine Quelle

Beitragvon Jan » Mi 6. Jan 2016, 20:24

Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Ist wahrscheinlich die deutsche Version einer amerikanischen Quelle.

Also wisst ihr gar nicht wer wo was gemessen hat?

Bild hat geschrieben:Oder willst du als Quelle Goofie angeben?

Darauf würde es wohl hinauslaufen.

Dann lieber doch bei Einstein bleibend,

Bild


Die Quelle war mir vor 3 Jahren bekannt. Wenn ich Zeit habe werde ich nochmal danach googeln.

Aber Linseneffekt in 2 Sonnenradien müsste man mit bloßem Auge sehen können.
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Klein Adlerauge betreibt Sungazing

Beitragvon Yukterez » Mi 6. Jan 2016, 21:27

Die glorreichen 8 haben geschrieben:
Aber Linseneffekt in 2 Sonnenradien müsste man mit bloßem Auge sehen können.

Oder, da Licht und Schall laut kritischer Elite das Gleiche ist, mit bloßem Ohr zu hören.

Der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Ähnliche Messungen wurden später mit verbesserten Instrumenten durchgeführt. In den 1960ern wurden die Positionen von Quasaren vermessen, womit eine Genauigkeit von 1,5 % erreicht wurde, während ähnliche Messungen mit dem VLBI (Very Long Baseline Interferometry) später die Genauigkeit auf 0,2 % steigerten. Auch wurden die Positionen von 100.000 Sternen durch den ESA-Satelliten Hipparcos vermessen, womit die Voraussagen der ART auf 0,1 % genau überprüft werden konnten.
Der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Die ursprüngliche Genauigkeit war zwar nicht sonderlich hoch, jedoch konnte eine moderne Re-Analyse der Daten zeigen, dass Eddingtons Analyse im Wesentlichen korrekt war. Die Messung wurde durch ein Team des Lick-Observatoriums 1922 wiederholt, und ebenso 1973 von einem Team der University of Texas at Austin, mit Resultaten, die mit denen von 1919 übereinstimmten. Eine wirklich große Präzision hatten allerdings erst die Messungen mit Hilfe der Radioastronomie, beginnend in den 1960ern, die die letzten Zweifel an der Gültigkeit der ART-Werte ausräumen konnten.

Dabei kann es sich dann wohl nur um relativistische Lügenpropaganda handeln die sich mit jedem Taschenradio widerlegen lässt.

Bild, Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Mi 6. Jan 2016, 21:54

Ich werde beide Quellen mal überprüfen. Und vielleicht finde ich den Grund für die unterschiedliche Darstellung.

Solltest du Recht haben mit deinen Werten, dann bin ich der letzte, der sich darüber beschwert.

Denn die Gravitation ist eine Folge der EM-WW und die Gravitationskraft entspricht ja der Coulombkraft.

Dann müsste ich mich noch bei dir bedanken, daß du dem Elektrischen Universum bei der Fehlersuche behilflich warst. ;)
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Yukterez » Do 7. Jan 2016, 00:11

Zur Abwechslung mal wieder was zum Thema:

Die Evolution des Universums und seiner Horizonte in Schalendarstellung

Code: Alles auswählen
(* Syntax: Mathematica ||| yukterez.net *)

kg = 1; m = 1; sek = 1;  K = 1;(* Units *)
set = {"GlobalAdaptive", "MaxErrorIncreases" -> 100, Method -> "GaussKronrodRule"}; (* Integration Rule *)
n = 100; (* Recursion Depth *)
tE = 300 Gyr;  (* Eventhorizon Limit *)

c    = 299792458 m/sek; (* Lightspeed *)
ca   = 1; (* Perturbation Velocity *)
G    = 667384*^-16 m^3 kg^-1 sek^-2;  (* Newton's Constant *)
Gyr  = 10^7*36525*24*3600*sek; (* Billion Year Scale *)
Glyr = Gyr*c; (* Billion Lightyear Scale *)
Mpc  = 30856775777948584200000 m; (* Megaparsec *)
kB   = 13806488*^-30 kg m^2/sek^2/K; (* Boltzmann's Constant *)
h    = 662606957*^-42 kg m^2/sek; (* Planck's Constant *)

ρc[H_] := 3 H^2/8/π/G; (* Critical Density *)

ρR      = 8 π^5 kB^4 T^4/15/c^5/h^3; (* Radiation Density *)
ρΛ      = ρc[H0] ΩΛ; (* Dark Energy Density *)
T       = 2725/1000 K; (* CMB Temperature *)

H0 = 67150 m/Mpc/sek; (* Hubble's Constant *)
ΩR = ρR/ρc[H0]; ΩM = 317/1000; ΩΛ = 683/1000 - ΩR; ΩT = ΩR + ΩM + ΩΛ; ΩK = 1 - ΩT; (* Density Parameters *)

aE[t_]     := Power[(Sqrt[ΩM/ΩΛ] Sinh[(3 H0 Sqrt[ΩΛ])/2 t])^2, (3)^-1]; (* Solving Region *)
w[a_, w0_] := (1 + w0) (Sqrt[1 + (ΩΛ^-1 -1) a^-3] - (ΩΛ^-1 - 1) a^-3 Tanh[1/Sqrt[1 + (ΩΛ^-1 - 1) a^-3]]^-1)^2 (1/Sqrt[ΩΛ] - (ΩΛ^-1 - 1) Tanh[Sqrt[ΩΛ]]^-1)^-2 - 1; (* Dark Energy Function *)

F[a_, w0_] := Sqrt[ΩR a^-4 + ΩM a^-3 + ΩK a^-2 + ΩΛ a^(-3 (w[a, w0] + 1))]; (* Density Function by Scalefactor *)
φ[z_, w0_] := Sqrt[ΩR (z + 1)^4 + ΩM (z + 1)^3 + ΩK (z + 1)^2 + ΩΛ ((1 + z)^(3 (w[1/(z + 1), w0] + 1))) ]; (* Density Function by Redshift *)
H[a_, w0_] := H0 F[a, w0]; (* Hubble Parameter by Scalefactor *)
ε[z_, w0_] := H0 φ[z, w0]; (* Hubble Parameter by Redshift *)

int[f_, {x_, xmin_, xmax_}] := Quiet[NIntegrate[f, {x, xmin, xmax}, Method -> set, MaxRecursion -> n]];

ta[A_, w0_] := int[1/a/ H[a, w0], {a, 0, A}]; (* Time by Scalefactor *)
α[τ_, w0_]  := Quiet[A /.FindRoot[ta[A, w0] - τ, {A, 1}]] (* Scalefactor by Time *)

tz[Z_, w0_] := int[1/(1 + z)/ ε[z, w0], {z, Z, \[Infinity]}]; (* Time by Redshift *)
χ[τ_, w0_]  := Z /. Quiet[FindRoot[tz[Z, w0] - τ, {Z, 0}]] (* Redshift by Time *)

rH[τ_, w0_] := c/H[α[τ, w0], w0]; (* Hubble Radius *)


lC[τ_, w0_]     := int[-c α[τ, w0]/a^2/H[a, w0], {a, 1, α[τ, w0]}]; (* Light Cone of t0 *)
Lc[τ_, t_, w0_] := int[-c α[τ, w0]/a^2/H[a, w0], {a, α[t, w0], α[τ, w0]}]; (* Light Cone of t *)
eH[τ_, w0_]     := α[τ, w0] int[c/(α[time, w0]), {time, τ, tE}]; (* Event Horizon *)
pH[τ_, w0_]     := int[-α[τ, w0] c/a^2/H[a, w0], {a, α[τ, w0], 0}]; (* Particle Horizon *)
g[τ_, w0_]      := tc /. Quiet[FindRoot[pH[tc, w0]/c - τ, {tc, τ}]]; (* Conformal Time *)

ωR[τ_, w0_] := ΩR α[τ, w0]^-4/ρc[H[α[τ, w0]]]; (* Radiation Evolution *)
ωM[τ_, w0_] := ΩM α[τ, w0]^-3/ρc[H[α[τ, w0]]]; (* Matter Evolution *)
ωK[τ_, w0_] := ΩK α[τ, w0]^-2/ρc[H[α[τ, w0]]]; (* Curvature Evolution *)
ωΛ[τ_, w0_] := ΩΛ α[τ, w0]^(-3 (w[α[τ, w0], w0] + 1))/ρc[H[α[τ, w]]]; (* Dark Energy Evolution *)

t0[w0_] := ta[1, w0]/Gyr; (* Age of the Universe, now *)
"t0 in Gyr" -> t0[-1]

w0 = -1;
kr1[f_, cl_] := Quiet[{cl, Thickness[0.006], Circle[{0, 0}, f]}];
kr2[f_, cl_] := Quiet[{cl, Circle[{0, 0}, f]}];

Do[Print[Grid[{
    {Quiet[Graphics[{
         {Table[kr2[α[τ Gyr, -1] (3/2)^32/(3/2)^n, Lighter[Lighter[Gray]]], {n, 1, 42}]},
        {kr1[rH[τ Gyr, w0]/Glyr, Cyan]}, {kr1[pH[τ Gyr, w0]/Glyr, Green]},
        {kr1[eH[τ Gyr, w0]/Glyr, Magenta]},
        {kr1[(Quiet[FindMaximum[{Lc[Tm Gyr, τ Gyr, -1]/Glyr}, {Tm, 0}][[1]]]), Orange]}
        }, PlotRange -> {{-60, 60}, {-60, 60}},
             Frame -> True, PlotRangeClipping -> True, ImageSize -> 440]]},
    {Evaluate[N[τ, 8]]}}]], {τ, 1/10000, 25.6, 25.6/500.0}]

Im Gegensatz zu den meisten vereinfachten Rechnungen ist hier auch die Strahlung (ΩR) berücksichtigt. Wir befinden uns jetzt bei t = 13.82 Gyr:

Bild
ΛCDM ||| ΩR = 4.8e-5; ΩM = 0.315; ΩΛ = 1-ΩR-ΩM ||| Achsen: Gigalichtjahre


Im weiteren Verlauf (ca. 100 Gyr nach dem Urknall) konvergiert dann auch noch der Lichtkegel (orange) auf den Hubbleradius (cyan) und den Ereignishorizont (magenta) zu nachdem der Hubbleparameter auf einen konstanten Wert zugeht. Der Partikelhorizont (grün) zeigt wie weit ein Neutrino das wir zu t=0 aussandten inzwischen gekommen ist, und der Skalenfaktor (grau) wie schnell sich der Raum selbst ausdehnt (siehe auch Animation 2).

Illustrierend,

Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Do 7. Jan 2016, 07:06

Jan hat geschrieben:Je größer die Distanz, desto größer die Reflexionen im Plasma. Die Reflexionen korrelieren mit der Expansion des Lichtes.


Widerspricht schon mal banalster Alltagsphysik. Deswegen brauchen wir uns mit dem Restmüll gar nicht erst befassen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichterm%C3%BCdung

Bei Streuung als Ursache der Lichtermüdung würde das Bild entfernter Objekte unscharf erscheinen, was nicht beobachtet wird


Und jetzt schaun'mer uns mal sein gefälschtes Bildchen an.

Bild

und vergleichen es mit dem da

http://www.astro.ucla.edu/~wright/tiredlit.htm
Bild

Da haben wir also 60 Supernovae mit unterschiedlicher Explosionsdauer. Macht aber nix. Man kann klar erkennen dass die durchschnittliche beobachtete Dauer proportional zu z+1 (blaue Linie) ist.

Und außer einer unsinnigen Pseudoerklärung kommt da nix von euch zum Thema.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Lothar Pernes » Do 7. Jan 2016, 09:04

.
Eine „Lichtermüdung“ ist auch nicht die Ursache der kosmischen Rotverschiebung, sondern Ursache ist der „Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie“.

Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie erklärt die kosmische Rotverschiebung, wie auch die Rotverschiebung der Quasare damit, daß (als Folge unterschiedlicher Lichtgeschwindigkeit zwischen Wellenanfang und Wellenende beim Aussenden des Lichts von einer in der Laufrichtung des Lichts beschleunigten Lichtquelle) rotierende Sonnen eine mit zunehmender Entfernung zunehmende Fluchtgeschwindigkeit vortäuschen.
Und so wie dieser Effekt mit zunehmender Entfernung eine zunehmende Wellenverlängerung aufgrund unterschiedlicher Lichtgeschwindigkeit zwischen Wellenanfang und Wellenende verursacht, so verursacht der Explosionseffekt einer Supernova mit zunehmender Laufzeit eine Vergrößerung des Abstandes zwischen dem schnelleren Licht am Anfang der Explosion und dem langsameren Licht am Ende der Explosion. Die Abbremsung des schnelleren Lichts auf dem Weg durch das „Äther“-Medium erfolgt dabei in gleicher Weise wie beim gebremsten Delta-Lambda-Effekt, so daß beide Effekte synchron über die Laufzeit ablaufen.
Hierzu siehe hier im Forum
„Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte…“
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312&start=0#p16246

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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komischer Dopplereffekt

Beitragvon Yukterez » Do 7. Jan 2016, 09:11

Lothar Pernes hat geschrieben:rotierende Sonnen

Gilt bei deinen rotierenden Sonnen die Zentrifugalkraft auch im Inertialsystem?

Lothar Pernes hat geschrieben:mit zunehmender Entfernung

Wie lang dauert bei dir eine Lichtsekunde?

Interessiert,

Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Do 7. Jan 2016, 10:09

Lothar Pernes hat geschrieben:.
Eine „Lichtermüdung“ ist auch nicht die Ursache der kosmischen Rotverschiebung, sondern Ursache ist der „Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie“.

Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie erklärt die kosmische Rotverschiebung, wie auch die Rotverschiebung der Quasare damit, daß (als Folge unterschiedlicher Lichtgeschwindigkeit zwischen Wellenanfang und Wellenende beim Aussenden des Lichts von einer in der Laufrichtung des Lichts beschleunigten Lichtquelle) rotierende Sonnen eine mit zunehmender Entfernung zunehmende Fluchtgeschwindigkeit vortäuschen.
Und so wie dieser Effekt mit zunehmender Entfernung eine zunehmende Wellenverlängerung aufgrund unterschiedlicher Lichtgeschwindigkeit zwischen Wellenanfang und Wellenende verursacht, so verursacht der Explosionseffekt einer Supernova mit zunehmender Laufzeit eine Vergrößerung des Abstandes zwischen dem schnelleren Licht am Anfang der Explosion und dem langsameren Licht am Ende der Explosion. Die Abbremsung des schnelleren Lichts auf dem Weg durch das „Äther“-Medium erfolgt dabei in gleicher Weise wie beim gebremsten Delta-Lambda-Effekt, so daß beide Effekte synchron über die Laufzeit ablaufen.
Hierzu siehe hier im Forum
„Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte…“
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312&start=0#p16246

Diese deine gefundene mögliche Ursache der Rotverschiebung ist meines Erachtens die plausibelste Erklärung des Effektes. Ich bezweifle, daß die Relativisten hier überhaupt verstehen, worin der Effekt besteht.
Zur Quantifizierung des Effektes ergab meine Rechnung praktisch zu hohe Werte. Es ist daher wahrscheinlich, daß während der Lichtlaufzeit zusätzlich ein Extinktionseffekt (kein Äther!) auftritt, der die LG angleicht. Das ist auch die Ursache der scheinbaren konstanten LG beim Beobachter.

Zudem werden die starken Streuungen der Rotverschiebung (Rotverschiebungsanomalien) erklärbar, denn die Winkelgeschwindigkeit der Rotation der Objekte und deren Radiaus sowie deren Ausrichtung der Drehachse im Raum ist ja unterschiedlich.

Ich werd deine spezielle Herleitung der Beziehung noch einmal in eine geschlosene kompakte Form bringen.
.
.
Ernst
 
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