kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 10:04

Mikesch hat geschrieben:Die Rotation führt zur einer Unschärfe in den Spektrallinien. Ihre ganz nette Rechnung korrigiere ich mal auf die Standardnotation. Wir lassen mal den Faktor für die Neigung der Rotationsachse zur Erde der einfachhalber mal weg. Es ist handelt sich also um den Grenzwert (nehmen Sie dies als kleinen Tip) der Spektralinienverschiebung:

Leider hast auch du nicht ansatzweise die These verstanden. Es geht nicht um einen Geschwindigkeitseffekt, sondern um einen Beschleunigungseffekt. Ich hab das ja vorgerechnet und wenn dir das schwerfällt, dann mußt du die verbale Beschreibung bei Lothar lesen. Es ist mir zu dumm, das hier nochmal hinzuschreiben. Wer sich einigermaßen mit Physik/Mathematik auskennt, dem reicht meine kurze rechnerische Herleitung, Wer wie du allerdings mit der Unterscheidung von Geschwindigkeit und Beschleunigung Mühe hat, der muß sich das als Text bei Lothar ansehen. Und dann hoffentlich kommst du nicht mit dieser Formel zum Geschwindigkeitseinfluß, wo es um Beschleunigung geht.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 10:22

Jürgen hat geschrieben:Hmm - müsste dann nicht bei einem kontinuierlichen Emissionsprozess der hintere Teil einer Wellenlänge den vorderen einholen und damit das Wellenbild nachträglich verzerren?

Umgekehrt. Im gesamten erdbezogenen Sichtbereich des Sterns wird infolge der Rotation der Wellenanfang mit einer größeren Geschwindigkeit in Richtung Erde abgestrahlt als das Wellenende. Der Effekt ist am größten in der Mitte des Sichtbereiches des Sterns; d.h dort, wo seine größte Leuchtkraft zur Erde liegt. Diese Geschwindigkeitsdifferenz ist extrem klein. Die kleinen unterschiedlichen Geschwindigkeiten von Wellenanfang und Wellenende dehnen aber die Wellenlänge während der enorm großen Lichtlaufzeiten zur Erde beachtlich. Der Effekt wird abgemildert durch den Effekt der Extinktion.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 10:28

Kurt hat geschrieben:Vill. sollte jeder der in "Welle" denkt mal darlegen wie so eine Welle entsteht, aus was sie entsteht, was sie dann ist, und wie das alles genau abläuft.

Geh einfach an den nächsten Tümpel und wirf einen Stein rein.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jan 2016, 10:33

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vill. sollte jeder der in "Welle" denkt mal darlegen wie so eine Welle entsteht, aus was sie entsteht, was sie dann ist, und wie das alles genau abläuft.

Geh einfach an den nächsten Tümpel und wirf einen Stein rein.
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Deine Lichtwellen sind also mit einer gravitationsbedingten Oberflächenwelle an einer Grenzschicht identisch.

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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Jan 2016, 10:52

Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Rotation führt zur einer Unschärfe in den Spektrallinien. Ihre ganz nette Rechnung korrigiere ich mal auf die Standardnotation. Wir lassen mal den Faktor für die Neigung der Rotationsachse zur Erde der einfachhalber mal weg. Es ist handelt sich also um den Grenzwert (nehmen Sie dies als kleinen Tip) der Spektralinienverschiebung:

Leider hast auch du nicht ansatzweise die These verstanden. Es geht nicht um einen Geschwindigkeitseffekt, sondern um einen Beschleunigungseffekt. Ich hab das ja vorgerechnet und wenn dir das schwerfällt, dann mußt du die verbale Beschreibung bei Lothar lesen. Es ist mir zu dumm, das hier nochmal hinzuschreiben. Wer sich einigermaßen mit Physik/Mathematik auskennt, dem reicht meine kurze rechnerische Herleitung, Wer wie du allerdings mit der Unterscheidung von Geschwindigkeit und Beschleunigung Mühe hat, der muß sich das als Text bei Lothar ansehen. Und dann hoffentlich kommst du nicht mit dieser Formel zum Geschwindigkeitseinfluß, wo es um Beschleunigung geht.

Wie üblich haben Sie eine geradezu pathologische Lese- und Verständnisschwäche, wenn es um moderne Physik (aus dem frühen 20.Jahrhundert :roll: ) geht. Vorgerechnet haben Sie einen feuchten Traum, aber keine Erklärung für die Verteilung der Spektrallinien. Schön das Sie und Pernes eine Geschwindigkeit berechnen können. Das kann man für Schüler der achten Klasse ja wohl auch erwarten, das reicht aber nicht für eine neue These der Rotverschiebung. Sie müssen auch den Bezug zur Realität der Meßwerte herstellen:

Die Messwerte der Spektralanalyse ergeben ein Verschmierung der Spektrallinien, die eine über die Oberfläche des Sterns differenziert einen typischen Verlauf abbildet.
Das ist der Fakt. Entsprechende Daten liegen öffentlich vor und kann man beziehen und selber nachrechnen.

Die aktuelle, gültige Theorie habe ich angerissen.

Es ist jetzt an Ihnen, nachzuweisen, daß Ihr Blödsinn diese charakteristische Dopplerverbreiterung der Spektrallinien erklären und auch quantitativ berechnen kann. Da ist mir erst einmal völlig wurscht, ob da Beschleunigungen eine Rolle spielen oder nicht. Wenn Ihnen der Nachweis gelingt, dann ist ja gut, bisher haben Sie da nur heiße Luft. Im Übrigen sollten Sie dann noch mal die Größenordnungen der Zahlen genauer untersuchen, die sich bei Rotation und bei Expansion ergeben.

Im übrigen gilt diese charakteristische Spektrallinienverteilung auch für Doppelsterne und Galaxien. Da können Sie ja auch gleich dran üben.

Solange ist es besser, Sie bleiben bei Ihrer irdischen Mechanik und vermeiden hohe Geschwindigkeiten in den relativistischen Bereich. Das beherrschen Sie ja. Warum Sie allerdings Pernes im relativistischen Bereichen folgen, obwohl er im nichtrelativistischen Teil schon ein ausgewiesener Volldepp ist, bleibt mir ein Rätsel. Vermutlich wohl ein Beissreflex bei Ihnen, oder?

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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 10:53

Kurt hat geschrieben:Deine Lichtwellen sind also mit einer gravitationsbedingten Oberflächenwelle an einer Grenzschicht identisch.

Geh einfach an den nächsten Tümpel und wirf einen Stein rein.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jan 2016, 10:58

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Deine Lichtwellen sind also mit einer gravitationsbedingten Oberflächenwelle an einer Grenzschicht identisch.

Geh einfach an den nächsten Tümpel und wirf einen Stein rein.


Naja, das sagt dann wohl alles. (das ist dann wohl alles was du sagen kannst)


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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 11:03

Mikesch hat geschrieben:Wie üblich...

Lenkst du von deiner Schwerfälligkeit mit Plattitüden ab.

Da du nicht mal verstanden hast, worum es überhaupt geht (Beschleunigung statt deiner Geschwindigkeit), kannst du selbstverständlich nur sachlich herumirren.

Die Messwerte der Spektralanalyse ergeben ein Verschmierung der Spektrallinien, die eine über die Oberfläche des Sterns differenziert einen typischen Verlauf abbildet.
Das ist der Fakt. Entsprechende Daten liegen öffentlich vor und kann man beziehen und selber nachrechnen.

Weil du den Vorgang nicht annähernd verstehst, kannst du auch nicht ahnen, daß gerade dieser Umstand die These bestätigt.

Warum Sie allerdings Pernes im relativistischen Bereichen folgen, obwohl er im nichtrelativistischen Teil schon ein ausgewiesener Volldepp ist, bleibt mir ein Rätsel.

Umgekehrt beherrscht ihr die Klassik, aber verbreitet im Hochgeschwindigkeitsbereich Schwachsinn. Warum soll ich dann nicht euch in der Klassik folgen?
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jan 2016, 11:05

Kurt hat geschrieben:....

Geh einfach an den nächsten Tümpel und wirf einen Stein rein.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Jan 2016, 11:19

Ernst hat geschrieben:... Lenkst du von deiner Schwerfälligkeit mit Plattitüden ab.
... Da du nicht mal verstanden hast, worum es überhaupt geht (Beschleunigung statt deiner Geschwindigkeit), kannst du selbstverständlich nur sachlich herumirren.
... Weil du den Vorgang nicht annähernd verstehst, kannst du auch nicht ahnen, daß gerade dieser Umstand die These bestätigt.

Ich merke nur, daß Sie auf keine sachliche Frage eingehen und nicht in der Lage sind, Ihre Rotations-Beschleunigungs-Emitter-Tralala einfach mal an einem konkretem Beispiel vorzurechnen.
Sie beantworten überhaupt keine fachliche Frage. Sie wollen nur nicht, weil Sie es nicht können. Sehr schwach von Ihnen. Ihre Kinderrechnung können Sie schön behalten und einrahmen.
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