Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon JuRo » Do 18. Feb 2016, 22:06

Es bringt nichts wenn man sagt, im BS der Detektoren misst man c und im Ruhesystem des Pions sind die Photonen auch mit c unterwegs, Überall gilt c. Dann soll die Zeit langsamer gehen und die Längen schrumpfen. Dann braucht man unendlich viel Energie um auf c zu beschleunigen. Und c wird auch dann nicht langsamer wenn die Zeit stillsteht. Irgendwann dürfen nicht mal mehr die Fische ins Wasser pupsen! :lol:
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon Marina » Sa 20. Feb 2016, 10:09

Ernst hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Natürlich ist ein Koordinatensystem ein gedankliches Konstrukt. Aber sobald man die Bewegung eines Körpers im Raum beschreiben will, dann braucht man ein Koordinatensystem. Und das ist völlig unabhängig davon, ob man nun nach Newton, Äther- oder Relativitätstheorie rechnet. Und das Koordinatensystem wird dann auch nicht dadurch real, dass man dessen Mittelpunkt an ein reales Objekt legt. Ich frage mich nun allerdings, was genau daran nun die "Schuld" der Relativitätstheorie sein soll.
Interessante Dialektik, alles, was man nicht sehen kann, ist nicht real.

Ein Koordinatensystem ist real?

Worauf ist die LG c bezogen?
Bitte mal ergänzen:

- Emitterthese; BS der LG ist die reale Lichtquelle
- Äther; BS der LG ist das reale Äthermedium
- SRT; BS ist das reale ....................................... :?: :?: :?:

Irgendwie muß sich das doch benennen lassen. Denn es muß doch auch funktionieren, wenn gar keine Menschen mit ihren eingebildteten Gedanken (Koordinatensystemen) existent wären. Also vor Erschaffung des Menschen.
.
.

Hallo Ernst,

das ist falsch, ein reales Objekt ist kein BS!

Du kannst ein BS definieren in dem eine Lichtquelle ruhen kann. Die Quelle ist aber nicht das BS! Gäbe es einen Äther könntest Du auch dazu ein BS definieren. Äthermedium ist kein BS. In der SRT kann man ein BS definieren. In jedem bewegt sich das Licht mit c. Wurde nie etwas anderes gemessen. Wir empfangen Signale von vielen Sonden im Sonnensystem. Egal in welche Richtung und wie schnell die fliegen immer mit c. Egal ob die Erde sich darauf zu oder wegbewegt. Die SRT ist doch eine hübsche Theorie warum magst Du die nicht?


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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon fallili » Sa 20. Feb 2016, 11:14

Spacerat hat geschrieben:Ich kann jetzt zwar nur für mich sprechen, aber definiere in der SRT mal ein BS, in welchem ein Photon ruht...
...

Da gibt es eine Geschichte von Einstein mit der er begründet warum er sich überhaupt Gedanken zur Lichtausbreitung gemacht hat (ob sie stimmt weiß ich nicht).
Er hat sich vorgestellt auf einen Photon zu reiten. Dann würde er nach Wellentheorie unbewegte und sich nicht ausgleichende elektrische Felder sehen.
Also ein sich nicht bewegendes Gebilde von elmag. Feldstärken + - + - + - usw. bei denen sich absolut nichts tut.
Das wäre eine unbewegte elmag. Welle (Achtung! das ist nicht vergleichbar mit einer stehenden elmag. Welle!)
So etwas ist aber absolut unmöglich und das war dann auch die Begründung für Einstein, dass es ein BS in dem ein Photon ruht auf gar keinen Fall geben kann !
Worauf er dann eben weitergedacht hat und so die SRT entwickeln konnte.
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon Marina » Sa 20. Feb 2016, 11:21

Spacerat hat geschrieben:
Marina hat geschrieben:Die SRT ist doch eine hübsche Theorie warum magst Du die nicht?
Ich kann jetzt zwar nur für mich sprechen, aber definiere in der SRT mal ein BS, in welchem ein Photon ruht...


Du musst wissen was ein Photon genau ist. Ein wenig mindestens. Ich erkläre es mal wie mein Freud es erklrt hat, Photon ist wie ein - fahrendes Auto -. Ruhst du zu dem ist es keins mehr. Ist nun die Eigenschaft eines Photons sich immer für jeden mit c zu bewegen. Definiere du mal mal ein BS in dem ein fahrendes Auto ruht - aber eben weiter da ein fahrendes Auto ist. :D




Wir haben eine Lichtquelle und wir haben einen Reflektor, welcher sich mit v zur Lichtquelle bewegt. Sowohl im BS Lichtquelle und im BS Reflektor ist deren Relativgeschwindigkeit v. Nun haben wir noch ein Photon, welches sich zwischen Lichtquelle und Reflektor bewegt, im BS Lichtquelle mit c.

Frage Nr. 1:
Wie schnell bewegt sich das Photon für den Reflektor
a) klassisch?
b) lt. SRT?

Frage Nr. 2:
Wie schnell bewegen sich Lichquelle und Reflektor im Ruhesystem des Photons
a) klassisch?
b) lt. SRT?

Na? Fällt dir vllt. irgendwann mal auf, dass sich das Photon lt. SRT zur Lichtquelle und zum Reflektor mit ein und der selben Geschwindigkeit bewegen muss, was aber physikalisch gar nicht geht, weil Lichtquelle und Reflektor eine Relativgeschwindigkeit zueinander haben? Invarianz der LG in jedem Inertialsystem ist und bleibt Schwachsinn, selbst wenn man es, blauäugig wie man ist, weitere 1000 Jahre postuliert!

Passt alles - du verstehst nur nicht. Du bist voll lustig bei dir ist doch der Regen BS invariant. :D Schnackelst du eh nicht. Das mit der Fleihkraft hast auch nicht gepeilt und das mit den 10 Federwaagen war Hammer - mein Fruend hat sich fast nass gemacht. Kenn nun auch ein paar von seinen Kumpels - die können alle das voll gut erklären und haben hier beim Lesen sehr viel fun.
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon Marina » Sa 20. Feb 2016, 11:25

fallili hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Ich kann jetzt zwar nur für mich sprechen, aber definiere in der SRT mal ein BS, in welchem ein Photon ruht...
...

Da gibt es eine Geschichte von Einstein mit der er begründet warum er sich überhaupt Gedanken zur Lichtausbreitung gemacht hat (ob sie stimmt weiß ich nicht).
Er hat sich vorgestellt auf einen Photon zu reiten. Dann würde er nach Wellentheorie unbewegte und sich nicht ausgleichende elektrische Felder sehen.
Also ein sich nicht bewegendes Gebilde von elmag. Feldstärken + - + - + - usw. bei denen sich absolut nichts tut.
Das wäre eine unbewegte elmag. Welle (Achtung! das ist nicht vergleichbar mit einer stehenden elmag. Welle!)
So etwas ist aber absolut unmöglich und das war dann auch die Begründung für Einstein, dass es ein BS in dem ein Photon ruht auf gar keinen Fall geben kann !
Worauf er dann eben weitergedacht hat und so die SRT entwickeln konnte.



Cool - so hat er mir das auch erklärt. Mein Fruedn nicht Einstein. :D Ist voll logisch aber glaub nicht das hier das wer verstehen kann. Studierst auch physik?
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon Marina » Sa 20. Feb 2016, 11:32

hey falli,

er hat ein paar Beispiele gebracht. Eine drehendes rad oder ein Blinklicht, ein Blinklicht das nicht blinkt ist kein Blinklicht. :D Oder Lautsprecher, da kommt ein Ton raus weil die pappe schwingt, schwingt die nicht - kein Ton. Schallwelle ist immer eine druchänderung über die Zeit in der Luft - keine Änderung keine Welle. Gibt auch keine Wellen wo sich nichts bewegt - gibt echt voll viele Beispiele dafür. Mr ist das nun richtig klar warum ein Photon nicht ruhen kann, is echt logisch. hab noch was --- flüssiges gefrorenes Wasser ist auch so, wir ruhendes Photon - geht eben nicht widerspricht sich einfach so schon.
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon Marina » Sa 20. Feb 2016, 11:50

Spacerat hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:So etwas ist aber absolut unmöglich und das war dann auch die Begründung für Einstein, dass es ein BS in dem ein Photon ruht auf gar keinen Fall geben kann !
Nun... ein solches Bezugssystem darf es nur dann nicht geben, wenn man davon ausgeht, dass es etwas gibt, was sich immer und überall mit der selben Geschwindigkeit ausbreitet, lt. Einstein eben EM-Wellen, die GT also, wie es bei Wikipedia so schön heisst, eben nicht mehr a priori gegeben ist.

Aber Regen der in jedem BS immer von oben nach unten fällt ist ok?

Du weißt nicht was ein photon ist - is schon alles.



Im Laufe dieses Fadens wurde aber exemplarisch festgestellt, dass es sich bei diesem Postulat tatsächlich nur um Behauptungen handelt und niemals etwas in diese Richtung gemessen wurde (was ja auch unmöglich erscheint). Was soll das also? Da erfindet einer (Einstein) solche abenteuerlichen Phantastereien und jeder Hinz und Kunz folgt ihm blauäugig, weil es ja so schön kompliziert aussieht, jedoch eine Lösung bietet, mit welcher man sich wichtig machen kann. Wenn das die Lösung ist, hätte ich gern das Problem zurück, denn Schwachsinn war nie eine Lösung.


Ergibt sich auch - c - aus der ED nach Maxwell? und die müssen das verstehen - nix mit blauäugig. Ok die sind schon blau ... :D


@Marina: Vergiss es, ich verstehe sehr gut...

Ein Photon ist also kein Photon mehr, wenn man sich in sein Ruhesystem begibt, aber ein Auto bleibt ein Auto, wenn man damit fährt? Ich sags mal, wie es ist: Schwachsinn bleibt Schwachsinn, auch wenn man glaubt, ihn zu verstehen und so ists mit der SRT.


Nö dunixverstand. :D Mit - fahrenden Auto schnacklst du es ncht, dann nimm ein Blinklicht. Blinks nicht ist es keins. Falli hat das mit dem Wechselfeld gut erklärt - egal packst eh nicht. :D
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon fallili » Sa 20. Feb 2016, 11:55

Spacerat hat geschrieben:Was ich allerdings nicht verstehe ist, wie kann sich so ein Yakmist so lange halten? :lol:

Weil eine Theorie nicht dann sinnvoll ist, wenn sie von Herrn Spacerat verstanden wird, sondern dann wenn sie mit den Beobachtungen übereinstimmt.
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Möchte gern Poet

Beitragvon rmw » Sa 20. Feb 2016, 12:02

Den Möchte gern Poeten haben sie auch wieder einmal aus seiner Anstalt frei gelassen.
Jetzt gibt er sich wieder einmal als eine Sie, als Marina, aus.
Ist aber nicht zum ersten mal.
Eine Sie kann gar nicht so dämlich schreiben wie der Poet, wenn er sich als eine Sie ausgeben will.
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Re: Der sogar scheinbar verkürzte Weg des Lichts

Beitragvon Marina » Sa 20. Feb 2016, 12:29

nur weil dich dummen Opa noch nie eine Frau fürn echten Kerl gehalten aht musst mich nicht so affig anmachen. Klar und nix zum Thema sagen. Arsch (darf ich doch sagen? - redet doch alle hier so asi)
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