All hat geschrieben:Chief hat geschrieben:All hat geschrieben:
@ Chief
Vielleicht haben die ja eine andere Definition von "Teilchen".![]()
Wenn Teilchen nicht weiter teilbar sind und selbst auch nicht strahlen, dann können sie auch nicht "zerstrahlen". Wenn Teilchen beschleunigt werden, dann strahlt doch lediglich das "Umfeld" und nicht das Teilchen selbst. Ergo wird das Umfeld der Teilchen als Zerfallserscheinung des Teilchens gewertet, ohne dass das Teilchen selbst einer "inneren" Veränderung unterliegt. Folgernd daraus werden nur "Beschleunigungsphasen" sichtbar, die dann berechnet werden.
Ist das so korrekt?
Absolut. Die Strahlung ist nichts anderes als ein wanderndes elektrisches Feld.
Das heißt, die Teilchen "schwimmen" in elektrischen Feldern. Das bedeutet aber auch, dass zwischen Teilchen und elektrischen Feldern ein direkter Zusammenhang besteht, der nicht voneinander getrennt werden kann.
Gibt es nur ansatzweise Ideen, welchen Ursprung diese elektrischen Felder haben könnten? Unter "Ursprung" meine ich etwas, was scheinbar ebenso zeitlos ist wie die Teilchen selbst.
Gruß
All
Also weiß keiner, was da strahlt? Ich interpretiere den Kern dieser Teilchen mal als unveränderlich. Das scheint ja auch die Erkenntnis der Wissenschaft zu sein, auch wenn die sich mehr mit dem Verhalten dieser Dinger beschäftigen, als mit dem realen Zustand dieser "Materieteile".
Warum wird nicht erforscht, was da strahlt? Offensichtlich weiß man das doch nicht mal im Ansatz. Wenn die Strahlung durch "Teilchenbewegung" ausgelöst wird, dann ist da ja nicht mal Platz für Raum. Dann verdrängen Teilchen etwas, was die Strahlung verursacht. Es ist also was da, was möglicherweise das ganze Universum ausfüllt.
@ Harald Maurer
Hast du Antworten?

hat geschrieben:Dieses sind btw. Erkenntnisgewinne, auf welche Schwachköpfe wie JucktDieFress, Mikesch, fallali und wie sie sich alle nennen niemal kommen würden!