Das Problem ist doch folgendes:
c ist im Vakuum eine festgelegte Geschwindigkeit.
Der Einfachheit halber rechnet man immer mit c=const.
Dann hat man aber Messergebnisse und c= Meter / Sekunde
Da man aber immer von c=const ausgeht, ändert sich bei bekannter Strecke die Zeit.
Und so kommt die Zeitdilatation zustande.
Die wahre Lichtgeschwindigkeit hängt aber von dem Medium ab und dessen Dichte, mit der sich die Photonen durch das Medium bewegt und Beschleunigung in einem Magnetfeld.
Muss das Licht durch die Plasmaschichten eines Sterns, so wird das von der ART aus berechnet als gravitative Ablenkung, die aber nur Einfluß auf Meter und Sekunde hat. Aber keinen Einfluß auf die Lichtgeschwindigkeit.
Da hat man eben den Fall, daß man mit unterschiedlichen Theorien, welche unterschiedliche Definitionen haben, unterschiedliche Ergebnisse liefern.
