Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

c+v

Beitragvon Yukterez » Fr 10. Jun 2016, 22:01

Das wurde eh schon ungefähr 100 mal erklärt:

Bild hat geschrieben:Bild

Zitierend,

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Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung

Beitragvon Harald Maurer » Fr 10. Jun 2016, 22:12

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Da würde ich allerdings den Ausdruck "Bezugssystem" korrigieren auf "Inertialsystem", denn die LG ist nicht in allen Bezugssystemen konstant postuliert, sondern eben nur in Inertialsystemen. In beschleunigten BS ist die LG nicht konstant. Und daher auch nicht in der ART.
Dass Relativgeschwindigkeit und Differenzgeschwindigkeit unterschiedlich zu definieren sind, sollte jetzt eigentlich jedem verständlich geworden sein!

Grüße
Harald Maurer
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so dumm kann gar keiner sein

Beitragvon Yukterez » Fr 10. Jun 2016, 22:29

Harald Maurer hat geschrieben:Dass Relativgeschwindigkeit und Differenzgeschwindigkeit unterschiedlich zu definieren sind, sollte jetzt eigentlich jedem verständlich geworden sein!

Ich würde sogar so weit gehen zu sagen dass jeder der so tut als ob er's immer noch nicht verstanden hätte ein Troll ist der nur stänkern will /:

Spaßratz hat geschrieben:Dann ganz speziell die Frage an dich: lololol Woher weiß ich eigentlich jetzt schon, dass dir diese Antwort nicht gefällt?

Was für ein Kauderwelsch. Zum Glück hast du dir die Antwort bereits selbst gegeben, da kann ich es mir ja sparen auf diesen Stumpfsinn einzugehen |:

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Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung

Beitragvon Harald Maurer » Fr 10. Jun 2016, 22:32

Spacerat hat geschrieben:Dann ganz speziell die Frage an dich:

Was aber, wenn Objekt 1 oder Objekt 2 rein zufällig im absoluten Bezugssystem ruhen?

In der SRT gibt es kein absolutes Bezugssystem! Gelänge es, ein solches eindeutig nachzuweisen, wäre die SRT ohnehin obsolet. Auch muss man im Rahmen bleiben, in welchem man argumentiert. Mit solchen Äußerungen...
Spacerat hat geschrieben:Kommt zwar anscheinend selten genug vor, aber mit relativistischem Doppler und Inertialsystem ist dann nichts mehr. Woher weiß ich eigentlich jetzt schon, dass dir diese Antwort nicht gefällt?

Und den Begriff Differenzgeschwindigkeit, kannst du gleich at Acta legen.


...kann ich daher nichts anfangen. Wie wir schon in der Volkssschule sagten: "Wenn das wenn nicht wär, wär Kuhdreck Butter!"

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Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung

Beitragvon Yukterez » Fr 10. Jun 2016, 22:41

Harald Maurer hat geschrieben:Da würde ich allerdings den Ausdruck "Bezugssystem" korrigieren auf "Inertialsystem"

Wurde korrigiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Relativgeschwindigkeit

Für den Hinweis dankend,

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Re: Ruhesystem für Photon und elektrische Ladung

Beitragvon JuRo » Fr 10. Jun 2016, 23:10

Harald Maurer hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Mir geht es um die Aussage von Einstein. Es ist widersprüchlich wenn man sagt V sei konstant, dann sieht man einen Lichtstrahl mit V - v und dann nach einer Berechnung sehen alle wieder V im System k bzw. System Raumschiff bei dir. Wenn man so argumentiert darf man auch fragen. Sehe ich wirklich V im System K oder muss ich da auch erstmal nachrechnen? Das ist nun mal übertrieben, dann müsste man alles hinterfragen bzw. berechnen. Während man seinen Augen durchaus trauen darf, soll es anders sein. Ist ein Widerspruch.

In Einsteins Schilderung sieht niemand die LG mit c-v.

Einstein selbst sagt, der Lichtstrahl bewege sich mit V - v. Das ist im Grunde eine gemessene Geschwindigkeit relativ zum System k, wenn sich etwas bewegt, dann sieht man es auch, man kann nicht eine Definition nach der anderen aufstellen, um das Sehen an sich immer weiter einzuschränken. Das ist zu kompliziert und unnötig. Ein Stein fällt zu Boden, dann sieht man wie sich ein Stein nach unten bewegt, immerhin will man am Ende etwas pysikalisches beschreiben und keinen Deutschunterricht betreiben. Mal anders rum: Wer sieht den Lichtstrahl mit V im System k? Niemand. Einstein kann nicht einfach behaupten V sei in beiden Systemen konstant, das wäre dumm und naiv. Die Aussage V - v kann Einstein nur treffen wenn er das Geschehen beobachtet bzw. misst. Darauf gründet er schließlich seine SRT. Auf Beobachtungen, Schlussfolgerungen usw..., anhand seiner beiden Koordinatensystemen.

Harald Maurer hat geschrieben:Der ruhende Beobachter sieht c - sieht aber auch, dass das bewegte System k mit v dem Lichtstrahl davon eilt.

Ist auch widersprüchlich wenn man vorher fordert V solle konstant sei, nun kann man nicht V und gleichzeitig auch V - v sehen/messen. Der Lichtstrahl weiß nichts vom System k.

Harald Maurer hat geschrieben:Und das ist auch richtig so, schließlich hast Du selbst genau so gerechnet! Und damit es keine Missverständnisse gibt, sagen die Relativisten zu diesem V-v eben Differenzgeschwindigkeit!

Natürlich ist das richtig: Die erforderliche Zeit kann man mit einem Experiment nachmessen. Wo jedoch genau das passieren wird. Mann muss messen und auch sehen. Die Differenzgeschwindigkeit ist an sich auch eine Geschwindigkeit. Wie bereits gesagt, der Lichtstrahl kennt diesen Unterschied zwischen den System nicht.

Harald Maurer hat geschrieben:Ich sehe da keinen Fehler und nichts widersprüchliches. Einstein muss ja sein eigenes Postulat bewahren.

Sicher muss man sein Postulat bewahren, ansonsten braucht man gar nicht mit der Theorie anzufangen.

Harald Maurer hat geschrieben:Hat das Licht die durchaus mysteriöse Eigenschaft, in den Inertialsystemen unabhängig jeglicher Lichtquellengeschwindigkeit stets c aufzuweisen, dann muss Einstein eben seine Rechnerei so hinbiegen, dass sein Lichtstrahl in k eben c (oder eben V) hat - auch wenn man sieht, dass es eigentlich c-v sein müsste, wenn man mit Galilei transformiert. Und weils eben nicht so postuliert ist, konstruiert Einstein eben die LT. Und hat das Licht wirklich die von Einstein postulierten Eigenschaften, dann hat er ja nicht unrecht. Wir wissen aber immer noch nicht, ob das Licht diese Eigenschaften hat...
Aber es ist leider fast unmöglich, gegen Einsteins Theorie zu experimentieren...
Das ist so wie mit Stradivari-Geigen. Ich habe eine geerbt, mit dem Geigenzettel "Antonius Stradivari faciebat cremonensis anno 1736" und verschiedene Experten gefragt, was sie davon halten. Jeder hat - ohne die Geige zu sehen - sofort gesagt: "Die ist falsch!"

Grüße
Harald Maurer

Keine Frage, Ich verstehe, dass Einstein dies rechnerisch so hinbiegen musste. Ich bin sicher, da kennen sich andere Leute besser aus als ich, wie schwierig es sein dürfte gegen die Theorie zu experimentieren. Ich wollte dem rechnerischen Hinbiegen wie du es genannt hast mit meinen Argumenten etwas "entgegenwirken" und wollte Yukterez mit meinen letzten (von dir monierten) Beiträgen zu einer Stellungnahme zu V - v wegen seiner Pythagoras Zug-Aufgabe herausfordern.
Sorry und Danke :!: Ich weiß es zu schätzen, dass wir uns bei dir im Forum möglichst frei "austoben" dürfen.

Grüße
JuRo
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Spaßratz beißt die Hand die ihn füttert

Beitragvon Yukterez » Fr 10. Jun 2016, 23:41

Spaßratz (an den Administrator Harald Maurer) hat geschrieben:Ob du oder irgend ein Anderer Relativist damit etwas anfangen kann oder nicht, kann Kritikern nur völlig egal sein.

Und was machst du wenn ihm irgendwann der Kragen platzt und er dich zur Strafe mit einem wochenlangen Schreibverbot belegt? Wo wirst du dann hingehen? Zurück ins elektrische Universum, oder was?

JuRo (vor dem Meister um Gnade winselnd weil er die schwarze Kammer nicht geputzt hat) hat geschrieben:Ich wollte dem rechnerischen Hinbiegen wie du es genannt hast mit meinen Argumenten etwas "entgegenwirken" und wollte Yukterez mit meinen letzten (von dir monierten) Beiträgen zu einer Stellungnahme zu V - v wegen seiner Pythagoras Zug-Aufgabe herausfordern.

Für dein Verhalten musst du schon selber die Verantwortung übernehmen. Ich dachte außerdem du hättest hier schon monatelang mitgelesen bevor du dich hier angemeldet hast? Und da hast du dir gedacht wenn du von mir eine Antwort willst musst du dich wie Chief verhalten? Ich muss schon sagen, wirklich eine ganz tolle Herausforderung die du mir da stellen wolltest (:

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die unerwiderte Liebe

Beitragvon Yukterez » Sa 11. Jun 2016, 00:10

JuRo hat geschrieben:und wollte Yukterez mit meinen letzten (von dir monierten) Beiträgen zu einer Stellungnahme zu V - v wegen seiner Pythagoras Zug-Aufgabe herausfordern.

Nur damit wir uns in Zukunft richtig verstehen, mit der Pythagoras Zug-Aufgabe ist vermutlich diese hier gemeint:

Yukterez hat geschrieben:Ein Zug fährt mit 150 m/sek auf einer geraden Strecke und betätigt seine Hupe, die ein Signal von 1000 Hz ertönen lässt. 100 m von den Gleisen entfernt steht ein Beobachter, der das Signal mit 1500 Hz empfängt. Wie weit ist der Zug vom Beobachter entfernt wenn das Signal bei diesem ankommt? Die Schallgeschwindigkeit wird auf 340 m/sek gerundet.

Zu was für einer Art von Stellungnahme wolltest du mich mit deinen Beiträgen, die bereits seit deinem ersten Tag hier so aussahen, herausfordern:

JuRo hat geschrieben:Typisch SRT-Jünger und Kinderbonbons-Dieb :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: 100 m von den Gleisen, klingt als wenn du 100 neben dir stündest. :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: Wo genau (von den Gleisen in 100 Meter Abstand) soll dein schwachsinniger SRT-Beobachter denn nun stehen :?: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: PS: xxx, das soll eine Aufgabe sein

Vielleicht kannst du dich jetzt wo man beruhigt hat etwas besser artikulieren, wenn du so weit bist dein Anliegen verständlich vorzutragen bekommst du vielleicht eher die gewünschte Antwort.

Gut zuredend,

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Nachtrag zur gravitativen Lichtverlangsamung

Beitragvon Yukterez » Sa 11. Jun 2016, 01:05

Spaßratz hat geschrieben:seinen eigentlichen Mitstreitern

Super Mitstreiter, solche Sabberlollies und Choleriker braucht man unbedingt wenn man sich nicht für seinen Umgang genieren müssen will. Zurück zum Thema:

Yukterez hat geschrieben:Der einzige Faktor um den man die Lichtgeschwindigkeit langsamer sehen kann ist √(1-rs/r)

In radialer Richtung auf die Masse zu ist es sogar der Faktor 1-rs/r (ohne Wurzel), da das Licht in dem Fall nicht nur durch die Zeitdilatation langsamer wird, sondern durch den Fakt dass in einem Kreis mehr r als U/2/π drin sind auch der Radius um den selben Faktor von innen größer ist als von außen, womit das Licht nochmal um den selben Faktor, also die Wurzel quadriert, langsamer wird (im System at infinify gemessen). Hier muss man immer aufpassen dass man zwischen radialen und transversalen Komponenten unterscheidet.

Korrekturlesend,

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Spaßratz verfehlt mal wieder das Thema

Beitragvon Yukterez » Sa 11. Jun 2016, 01:28

Spaßratz hat geschrieben:Eine Uhr bewegt sich in einem absoluten Bezugssystem...

Vielleicht solltest du deine wirren Phantasien in irgend einer Kategorie die dafür besser geeignet ist als die Kategorie Relativitätsheorie ausleben. In der katholischen Kirche haben sie meines Wissens nach so was wie ein absolutes Bezugssystem, aber bei uns ist alles relativ (wie der Name schon sagt, falls dir das noch nicht aufgefallen ist).

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