Physik ohne Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Simon zittert

Beitragvon Kurt » Fr 29. Jul 2016, 17:52

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum verschwindet so ein Schmarrn nicht aus Wikipedia?

Weil man auf Wikipedia zuerst einmal bewiesen haben muss dass man sich auskennt bevor man seine Änderungen selber freischalten kann:

Wikipedia hat geschrieben:Für die automatische Erteilung des aktiven Sichterrechtes sind folgende Voraussetzungen notwendig:
[list][*]Der Benutzer ist seit mindestens 60 Tagen registriert.
...


Warum reagierst du so nervoes wenn man dir die Wahrheit zeigt?
(weils die Wahrheit ist und du nur ein Märchen vertreten "musst")

Kurt
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Einer gegen alle

Beitragvon Yukterez » Fr 29. Jul 2016, 18:02

Beavis hat geschrieben:Nicht laut mir sondern laut Newton.

Das sagst du. Wikipedia sagt aber dass Einstein sagt dass Newton sagt:

Wikipedia hat geschrieben:
Einstein hat geschrieben:
Newton hat geschrieben:Im Inertialsystem gibt es keine Zentrifugalkraft.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Harald Maurer » Fr 29. Jul 2016, 18:12

Yukterez hat geschrieben:Das ist genau das Gleiche wie mit Steinen: wenn oben einer x Steine pro Sekunde herabwirft, kommen wegen der ZD unten y Steine pro Sekunde an. Natürlich ist auch die Energie jedes einzelnen Steins höher wenn er unten ankommt, da er auf dem Weg nach unten schneller wurde. Die Energie ist bei den Photonen direkt an die Frequenz gekoppelt, was sie auch sein muss, da das Photon wo es ja schon mit maximaler Geschwindigkeit fliegt nicht mehr schneller werden kann. Da die Energie aber erhalten bleiben muss und ekin+epot=konstant, läuft das bei Bosonen über die Frequenz. Die unten empfangene Leistung wird also erstens höher weil die Anzahl der Energieträger pro Zeiteinheit mehr wird, und zweitens weil die Energie jedes einzelnen Energieträgers erhöht wird.

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Bei den GPS-SIgnalen verändert sich "auf dem Weg nach unten" eben gar nichts, da gibt es keinen Energiezuwachs, weder über die ZD noch über die kinetische Energie! Am Boden wird die Frequenz eines Oszillators, welcher mit Uhr und Sender gekoppelt ist, etwas vermindert und genau um diesen Betrag läuft das Ensemble dann im Orbit schneller, sodass eine Synchronizität mit der Bodenuhr entsteht. D.h. aber auch, dass die Frequenz, die man aufgrund der Blauverschiebung am Boden erwartet, nicht "auf dem Weg nach unten" verschoben sondern bereits im Orbit erzeugt wird! Auf dem Weg nach unten passiert gar nichts mehr! Also nicht das, was bei massiven Teilchen (oder Deinen Steinen) passieren würde.
Wir haben hier also keine Photonen, die auf dem Weg nach unten Energie gewinnen, so wie Du es mit den Steinen schilderst - oder Einstein es mit seinem Vergleich meinte. Da hat er sich wohl geirrt ... und natürlich ist das peinlich für seine ART!


Grüße
Harald Maurer
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Yukterez » Fr 29. Jul 2016, 18:21

Harald Maurer hat geschrieben:Bei den GPS-SIgnalen verändert sich "auf dem Weg nach unten" eben gar nichts, da gibt es keinen Energiezuwachs, weder über die ZD noch über die kinetische Energie!

Wegen der ZD gibt es nur einen Leistungsanstieg, während es über die kinetische Energie auch einen insgesamten Energieanstieg gibt (von oben nach unten, in die andere Richtung ist es natürlich umgekehrt).

Harald Maurer hat geschrieben:D.h. aber auch, dass die Frequenz, die man aufgrund der Blauverschiebung am Boden erwartet, nicht "auf dem Weg nach unten" verschoben sondern bereits im Orbit erzeugt wird!

Das kann man leicht testen indem man Bodenuhren verschiedener Höhe mit den Satellitenuhren vergleicht. Ich prophezeie dass der Unterschied der Satellitenuhr zu einer Uhr am Berg geringer ist als zu einer Uhr im Tal.

Harald Maurer hat geschrieben:Auf dem Weg nach unten passiert gar nichts mehr! Also nicht das, was bei massiven Teilchen (oder Deinen Steinen) passieren würde.

Wie soll ekin+epot dann konstant sein?

Harald Maurer hat geschrieben:Wir haben hier also keine Photonen, die auf dem Weg nach unten Energie gewinnen, so wie Du es mit den Steinen schilderst - oder Einstein es mit seinem Vergleich meinte. Da hat er sich wohl geirrt ... und natürlich ist das peinlich für seine ART!

Naja solange du zumindest einsiehst dass meine Beschreibung im Einklang mit der RT ist bin ich schon zufrieden. Ob er sich damit geirrt hat ist natürlich wieder eine ganz andere Frage die zu klären in den Experimentatoren überlasse.

Mit meinem Geld auf jeden Fall auf Einstein wettend,

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Yukterez » Fr 29. Jul 2016, 18:28

Yukterez hat geschrieben:Ob er sich damit geirrt hat ist natürlich wieder eine ganz andere Frage die zu klären in den Experimentatoren überlasse.

Nach einer kurzen Suche bestätigt sich meine Version der Geschichte:
http://physics.stackexchange.com/questions/229520/redshift-due-to-a-static-gravitational-field-and-the-conservation-of-energy

physics.stackexchange.com/q/186467 hat geschrieben:Gravitational red/blue-shifting conserves energy. It merely swaps potential energy for kinetic energy. A photon outside a gravity well has zero gravitational potential energy. As it falls into the well, it gains momentum and loses potential energy, similar to anything else falling into a gravity well. At least, that's a simplistic way of looking at what's happening. On local scales that you would expect to see gravitational red/blue-shifting, energy is a conserved quantity. However, general relativity does not require energy to be conserved globally. It only requires that the stress-energy-momentum tensor is conserved.

Es von Anfang an gesagt habend,

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 29. Jul 2016, 18:50

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Natürlich hat das mit der Vorstellung einer absoluten Zeit zu tun. Lässt man die mal außen vor, dann darf die Untenuhr halb so schnell laufen wie die Obenuhr. Die Zählung von 1000 Perioden oben misst die Obenuhr mit 2 Sekunden, also 500Hz. Die Zählung der nämlichen 1000 Perioden wenn sie unten ankommen, misst die Untenuhr mit 1 Sekunde, also 1kHz, weil sie im Vergleich zur Obenuhr halb so schnell läuft. Da gibt es keinen Stau, es gehen keine Perioden verloren, es kommen keine dazu. Ist auch kein Hokuspokus. Nur eben keine absolute Zeit mehr. Einfacher kann ich es nicht erklären.

Naja, das ist natürlich ein Trugschluß. Wenn du einmal mit der einer Uhr und dann mit einer anderen anders gehenden Uhr mißt, was soll da schon vernünftiges rauskommen?

Das ist natürlich ein Trugschluß – aber von dir. Die beiden Uhren sind selbstverständlich baugleich und gehen am selben Ort aufgestellt auch genau gleich. Natürlich misst jede der beiden Uhren ihr eigene Eigenzeit, was sonst.

Aber trotzdem misst die Obenuhr für 1000 Perioden 2 Sekunden und die Untenuhr für die nämlichen 1000 Perioden wenn sie unten ankommen nur 1 Sekunde.

Ernst hat geschrieben:Wenn die Uhr oben doppelt so schnell läuft wie die Uhr unten, dann macht in der Zeit, in der die untere Uhr einen Tick macht, die obere Uhr 2 Ticks.

Das ist genau dein Problem mit der absoluten Zeit. Die Untenzeit gibt es oben nicht. Oben gibt es die Obenzeit, unten die Untenzeit. Daher macht dein Satz in der ART keinen Sinn.
Zum Vergleichen kannst zu z.B. ein Signal mit 500Hz von oben nach unten schicken. Wenn es unten 1kHz hat, dann vergeht die Zeit unten halb so schnell wie die Zeit oben, denn die Periodendauer ist unten mit 1ms halb so lang, wie die Periodendauer oben mit 2ms.
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Highway hebt ab

Beitragvon Yukterez » Fr 29. Jul 2016, 19:08

Holzweg hat geschrieben:Wenn du nach der Obenzeit 500 Kügelchen mit der Frequenz von f_oben nach unten wirfst, dann kommen unten 1000 Kügelchen mit der Frequenz f_unten in der Untenzeit an!

In einer Welt in der Auftriebskraftwerke wo man 831J hineinsteckt und 2*831J herausbekommt funktionieren mag das so sein. Normalerweise geht das aber anders.

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Re: Frequenz, Leistung und Energie

Beitragvon Ernst » Fr 29. Jul 2016, 19:12

Yukterez hat geschrieben: x/τ=y/t, darin sind sich alle Beobachter einig.

Na, da hast du ja nach langer Zeit irgendwo was gelesen.

Nur leider sagt das überhaupt nichts zur Einhaltung der Kontinuität. Die ist nämlich nur erfüllt wenn

oder


und folglich

.
.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Yukterez » Fr 29. Jul 2016, 19:15

Ernst hat geschrieben:Na, da hast du ja nach langer Zeit irgendwo was richtiges gelesen. Und daher ist das auch richtig.

Wenn du sagst dass das richtig ist sollte ich wohl doch lieber nachschauen ob ich mich verrechnet habe, normalerweise erkennst du es erst nach ein paar hundert Seiten Gehample und Gestrample dass ich recht habe.

Ernst hat geschrieben:Nur leider sagt das überhaupt nichts zur Einhaltung der Kontinuität. Die ist nämlich nur erfüllt wenn...

...Algols halbe Umlaufzeiten das Verhältnis 10:7 haben?

Mich lieber nicht auf das verlassend was du sagst,

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Ernst » Fr 29. Jul 2016, 19:17

Yukterez hat geschrieben:Mich lieber nicht auf das verlassend was du sagst,

Das solltest du aber.
.
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