Yukterez hat geschrieben:Und jenseits dieses Schneckentempos steigt sie steil nach oben.
Die Schnecke in deinem Salat mag ja ein Wundertier sein, aber 3.000km/s wird sie kaum erreichen.
Yukterez hat geschrieben:Mit meiner Formel hingegen ist die Abweichung bei jeder möglichen Geschwindigkeit exakt 0, …
Das ist nicht deine Formel, du hast sie nur abgeschrieben. Und was jede mögliche Geschwindigkeit ist, hast du vergessen dazu zu sagen. Vermutlich weil du das gar nicht weißt?
Yukterez hat geschrieben:Um ehrlich zu sein besitze ich weder eine Scheibe von 4 Lichtsekunden Umfang noch eine Atomuhr.
Um ehrlich zu sein besitzt du nicht nur das nicht, sondern auch keine Idee von Physik und Mathematik. Einstein aber schon:
Einstein, A., Zur Elektrodynamik bewegter Körper, Annalen der Physik, 1905, p. 904 hat geschrieben:Es ist also
woraus folgt, daß die Angabe der Uhr (im ruhenden System betrachtet) pro Sekunde umSek. oder – bis auf Größen vierter und höherer Ordnung um
Sek. zurückbleiben.
Was dem Einstein genug war, sollte dem Yukterez auch reichen. Wenn nicht, möge er endlich seinen Nobelpreis abholen. Schließlich wäre er der erste Physiker der sich der Näherung NICHT bedient hat.
Yukterez hat geschrieben:Ich lese meine Uhrzeiten entweder am Handy oder dem Computer ab, und nicht einmal diese Geräte habe ich sekundengenau miteinander synchronisiert.
Wen interessiert das? Aber du kannst lesen, das ist gut.
Yukterez hat geschrieben:In unserem Beispiel tut's aber auch ein mikroskopisches Teilchen mit bekannten Eigenschaften. Nachdem es sich sowieso um ein Gedankenexperiment handelt sehe ich keinen Grund mir nicht die Freiheit zu nehmen meine Teilchen bei Bedarf so schnell zu verschießen wie es beispielsweise im CERN üblich ist, da möchte ich mich nicht auf das untere 1% aller möglichen Geschwindigkeiten beschränken und mich selbst dann noch nur mit einem ungefähren Ergebnis begnügen müssen.
Wie schnell DU irgendwas verschiebst, ist deine ureigenste Angelegenheit. Welche Freiheit du dir wann und wozu nimmst, ist auch deine Sache. Aber: die Methode des langsamen Uhrentransports zu Synchronisation heißt deshalb so, weil die Uhren langsam transportiert werden. Mit „langsam“ ist v<<c gemeint.
Yukterez hat geschrieben:Als Tempolimit nur c akzeptierend, …
Mich interessiert das nicht, und sonst auch niemanden. Nur dich …
PS.: Näherungen nimmt Mathematica nicht selbstständig vor. Das muss schon der Nutzer machen. Dass du damit Probleme hast, ist keine Überraschung, sondern notwendige Konsequenz: „Yukterez with a tool is still a fool“



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