Frage: was hat der Vorgang einer Messung mit der Realität zu tun?
Kurt
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Hallo Kurt. Antwort: alles?
Frage: was hat der Vorgang einer Messung mit der Realität zu tun?
Kurt
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Dann solltest du lesen lernen! Er hat genau das behauptet, was ich etwas auführlicher beschrieben habe.McMurdo hat geschrieben:Wo klugscheisse ich denn? Es ist nun mal so das 2 Ereignisse, nur weil sie gleich weit von mir entfernt stattfinden, nun mal nicht zwingend gleichzeitig sind, so wie es der TE in seiner 1. These behauptet.
...nutzt auchMcMurdo hat geschrieben:Wenn das 2. Ereignis nach dem ersten stattfindet...
Sorry, aber da hast du doch wohl seine Thesen falsch verstanden, oder nicht? Dafür, das Relativisten ZDs und LKs durch Bewegung sehen, die Bestandteil dieser dämlichen RdG sind, kann er ja nichts. Also vergiss die RdG, denn selbst, wenn die Gleichzeitigkeit nicht absolut ist, ist sie sicher nicht derartig relativ, wie ihr Relativisten euch das vorstellt.McMurdo hat geschrieben:Und da du so auf der RdG rumreitest...
Zwei Ereignisse an verschiedenen Orten A und B eines Inertialsystems sind gleichzeitig, wenn sie von Lichtstrahlen ausgelöst werden können, die im gleichen Augenblick von einem Punkt ausgehen, der in der Mitte von A und B liegt.
Zasada hat geschrieben:McMurdo schrieb:Zwei Ereignisse an verschiedenen Orten A und B eines Inertialsystems sind gleichzeitig, wenn sie von Lichtstrahlen ausgelöst werden können, die im gleichen Augenblick von einem Punkt ausgehen, der in der Mitte von A und B liegt.
Das ist richtig.
Wo klugscheisse ich denn? Es ist nun mal so das 2 Ereignisse, nur weil sie gleich weit von mir entfernt stattfinden, nun mal nicht zwingend gleichzeitig sind, so wie es der TE in seiner 1. These behauptet.
Wenn das 2. Ereignis nach dem ersten stattfindet, obwohl es in gleicher Entfernung stattfindet dann ist es eben nicht gleichzeitig. Nicht mehr und nicht weniger.
Und da du so auf der RdG rumreitest: auch die These der absoluten Gleichzeitigkeit des TE ist damit natürlich vom Tisch.
Zasada hat geschrieben:
Ich meine aber einen besonderen Fall, in dem ich Einsteins Definitionsanordnung bemühe: ein Sender eines kugelförmigen Lichtsignals, der in der Mitte zwischen A und B platziert ist, erzeugt zwingend gleichzeitige Empfangsereignisse bei A und bei B. Aufgrund der Gleichzeitigkeit der Empfangsereignisse bei A und bei B schliesse ich auf die Gleichzeitigkeit der jeweils lokal bei A und bei B gleichzeitig stattfindenden Ereignissen E1 (etwa gleichzeitig mit A) und E2 (etwa gleichzeitig mit B).
Meine These ist nicht vom Tisch, solange möglich ist, dass A und B um Lichtjahre entfernt sind, und trotzdem zwingend gleichzeitig stattfinden.
Lagrange hat geschrieben:Das ist nur dann richtig wenn für das Licht die Emissionstheorie gilt.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Sorry, aber da hast du doch wohl seine Thesen falsch verstanden, oder nicht? Dafür, das Relativisten ZDs und LKs durch Bewegung sehen, die Bestandteil dieser dämlichen RdG sind, kann er ja nichts. Also vergiss die RdG, denn selbst, wenn die Gleichzeitigkeit nicht absolut ist, ist sie sicher nicht derartig relativ, wie ihr Relativisten euch das vorstellt.
Ach nö. Da Michelson-Morley ja auch für SRT funktioniert, widerlege mal Tolman über die Emissionstheorie zum Ritz-Model.Lagrange hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:McMurdo schrieb:Zwei Ereignisse an verschiedenen Orten A und B eines Inertialsystems sind gleichzeitig, wenn sie von Lichtstrahlen ausgelöst werden können, die im gleichen Augenblick von einem Punkt ausgehen, der in der Mitte von A und B liegt.
Das ist richtig.
Das ist nur dann richtig wenn für das Licht die Emissionstheorie gilt.
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Das ist nur dann richtig wenn für das Licht die Emissionstheorie gilt.
Diese These ist schon lange vom Tisch. Gerade deshalb gilt ja die RdG.
Und wo ist da nun der Unterschied zur schon lange akzeptierten Vorstellung der RdG?
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