Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Nov 2018, 21:07

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Genau es ist Schmarrn.

Das sag ich dir ja schon die ganze Zeit das du schmarrn redest. Siehst es endlich auch ein.
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 2. Nov 2018, 21:22

McMurdo hat geschrieben:Das sag ich dir ja schon die ganze Zeit das du schmarrn redest. Siehst es endlich auch ein.
Es ist zwar korrekt, dass du mir das die ganze Zeit sagst, nur dass eben genau dies der Schmarrn ist, den du die ganze Zeit von dir gibst, siehst du nicht ein - bist halt nicht ganz bei Trost, was scherts mich. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Fr 2. Nov 2018, 21:50

McMurdo hat geschrieben:Von welchen Interpretationen, Hypothesen und Dogmen sprichst du hier?
Klassische Mechanik? Elektrodynamik? Thermodynamik?


Ach ja, Du kennst ja nicht nur diesen Thread, Du bist mir ja hierher gefolgt, also solltest Du wissen was ich meine.

Es geht um das Relativitätsprinzip, was weder experimentell nachweisbar ist (ganz im Gegenteil, es ist experimentell widerlegt), noch sich selbst eine solche Nachweisbarkeit oder eben Widerlegbarkeit zuschreibt. Es entzieht sich damit selbst den Anforderungen der empirischen Wissenschaft...und erhebt sich so zum - quasi gottgleich - Dogma. Da könnte man jetzt Blasmphemie schreien...muss man nicht, es reicht auch: DOGMA!

Wie gesagt, in der Biologie, Soziologie und auch in der Psychologie kenne ich das zur Genüge, da hab ich mich schon lange ausgiebig drüber echauffiert und meinen Missmut und meine Kritik und Einwände zum Ausdruck gebracht, irgendwann ist auch mal gut - aber in der Physik, wo man messen und rechnen kann, dann so eine Verleugnungsschiene zu fahren ist echt Hammer, das schlüge dem Fass den Boden aus, wenn es je einen gehabt hätte! Und das ist dann Lehrinhalt an den offiziellen Schulen und Universitäten und steht als gültige Lehrmeinung akzeptiertet in den Büchern.

Ich kenne persönlich keinen einzigen, der ein Abi gemacht hat und dann versucht hat was einschlägiges zu studieren, der mit erklären konnte, wie ich das mit der SRT zu verstehen habe...auch wieder im Gegenteil, da gibt es Physik-Lehrer an den Gymnasien, die sagen ihren Schülern, das brauchste nicht zu lernen...

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Schmarrn ist, wenn Uhren unterschiedlich gehen aber keine davon falsch gehen soll.


Deswegen ist das Spiel ja so sinnlos, wenn keiner weiß, wie sie richtig geht und die Theorie sagt, dass man es auch unmöglich feststellen kann....da frage ich mich ernsthaft, wie man mit so einem Glauben noch Physik machen wollen will.

....aber vielleicht könnte es ja doch sein, dass sich bei einer Zeitreise das Universum spaltet und plötzlich doppelt und dreifach und.....wäre ja möglich, gibt ja eine Theorie dazu, steht bei Wikipedia im Eintrag zur Zeit...da findet man sicher auch Bücher mit passenden Formeln dazu, wie man berechnet wohin sich das kopiert und wo es die Energie her nimmt - hier und da ein paar Naturgesetze ignoriert und da die Konstanten modifiziert und dann passt das in der Mathematik...Warum steht so was bei Wikipedia? Aber den Michelson-Gale-Versuch findet man nicht.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 2. Nov 2018, 22:44

Hantierer hat geschrieben:Deswegen ist das Spiel ja so sinnlos, wenn keiner weiß, wie sie richtig geht und die Theorie sagt, dass man es auch unmöglich feststellen kann.
Eben nur eine Theorie sagt dies und Kurt (mit seiner einfachen Spiegel-Version) und ich nit meinen 6 Uhren sagen etwas Anderes. Demnach kann man es nämlich feststellen und die Theorie ist im Eimer.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 23:02

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Deswegen ist das Spiel ja so sinnlos, wenn keiner weiß, wie sie richtig geht und die Theorie sagt, dass man es auch unmöglich feststellen kann.
Eben nur eine Theorie sagt dies und Kurt (mit seiner einfachen Spiegel-Version) und ich nit meinen 6 Uhren sagen etwas Anderes. Demnach kann man es nämlich feststellen und die Theorie ist im Eimer.


Aber wo denkst du hin, es wird doch ständig geprüft und die Theorie 'bestätigt'.
Sie wird immer wieder bestätigt, erst wohl auch kürzlich.
Da wird festgestellt ob träge und schwere Masse äquivalent sind, da werden wohl Millionen ausgegeben.
Es wird festgestellt das es da keinen Unterschied gibt, das bestätigt dann die Theorie.

Nunja, es gibt halt keine träge und keine schwere Masse, es gibt Masse.
Wenn ich sage das eine Hohlkugel schneller fällt als eine in etwa gleich grosse Vollkugel dann erfolgt der Aufschrei der Entrüstung.
Dabei passt das zu dem was sich real beobachten lässt, z.B. zum Verhalten von Galaxien.

Vill. kann jemand Messwerte der Sonden erhaschen die diese beiden Massearten (wobei es ja nur eine gibt) bewertet haben.
Angeblich geht die Genauigkeit bis weit mehr als 10 Nachkommastellen.
Mich würde es nicht wundern wenn da bei den kleineren Kugeln eine "grössere Gravitation" gemessen wurde, zumindest sich bei den grossen ein 'niedrigeres' Trägheitsverhalten gezeigt hat.

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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Sa 3. Nov 2018, 06:04

Hantierer hat geschrieben:
Es geht um das Relativitätsprinzip, was weder experimentell nachweisbar ist (ganz im Gegenteil, es ist experimentell widerlegt), noch sich selbst eine solche Nachweisbarkeit oder eben Widerlegbarkeit zuschreibt. Es entzieht sich damit selbst den Anforderungen der empirischen Wissenschaft...und erhebt sich so zum - quasi gottgleich - Dogma. Da könnte man jetzt Blasmphemie schreien...muss man nicht, es reicht auch: DOGMA!

Klar und das ist seit 400 Jahren niemandem aufgefallen das es falsch ist. Und das es nicht nachweisbar wäre ist natürlich auch schon wieder eine Lüge die du hier verbreitest. Wirf eine Ball hoch in einem Zug. Er verhält sich genauso wie bei demjenigen auf dem Bahnsteig. Kannst selber ausprobieren. Damit gehts los und alleine dieses Experiment stützt schon das Relativitätsprinzip. Also von wegen Dogma.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Nov 2018, 08:05

McMurdo hat geschrieben:Wirf eine Ball hoch in einem Zug. Er verhält sich genauso wie bei demjenigen auf dem Bahnsteig. Kannst selber ausprobieren. Damit gehts los und alleine dieses Experiment stützt schon das Relativitätsprinzip. Also von wegen Dogma.

Das stimmt nicht. Bahnsteigbeobachter sieht eine Parabel im Zug.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 3. Nov 2018, 08:10

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Wirf eine Ball hoch in einem Zug. Er verhält sich genauso wie bei demjenigen auf dem Bahnsteig. Kannst selber ausprobieren. Damit gehts los und alleine dieses Experiment stützt schon das Relativitätsprinzip. Also von wegen Dogma.

Das stimmt nicht. Bahnsteigbeobachter sieht eine Parabel im Zug.
Ja, der erste Hinweis, das doch noch Resthirn vorhanden ist.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Nov 2018, 08:13

Hantierer hat geschrieben:
Es geht um das Relativitätsprinzip, was weder experimentell nachweisbar ist (ganz im Gegenteil, es ist experimentell widerlegt), noch sich selbst eine solche Nachweisbarkeit oder eben Widerlegbarkeit zuschreibt.

Richtig, das Relativitätsprinzip wurde durch Hafele-Keating Experiment klar widerlegt. Die Ausbreitung von Licht folgt nicht dem in diesem Video dargestellten Prinzip.

http://youtu.be/-ZS2gmN3lDQ?t=5m55s
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Sa 3. Nov 2018, 09:50

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Wirf eine Ball hoch in einem Zug. Er verhält sich genauso wie bei demjenigen auf dem Bahnsteig. Kannst selber ausprobieren. Damit gehts los und alleine dieses Experiment stützt schon das Relativitätsprinzip. Also von wegen Dogma.

Das stimmt nicht. Bahnsteigbeobachter sieht eine Parabel im Zug.

Stimmt und der im Zug sieht ihn halt ganz normal hoch und wieder runter fallen. Genauso wie derjenige dies für seinen Ball sieht. Und der im Zugsiehtauch den Ball am Bahnsteig als Parabel.
Alles Hinweise das das Relativitätsprinzip stimmt.
McMurdo
 

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