McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Nicht wirklich: nicht wir (A) sind die Symmetriemitte der Ausbreitung, sondern der Urknall (M).
Sagte ich ja, und M und A sind 13 Mrd. Lichtjahre voneinander entfernt. Ein Punkt der von M weiter entfernt ist als A kann auch mit deiner Idee nicht erreicht werden.
Kannst Du damit aufhören, sich im Kreis zu drehen?
Deine Argumentation ist gescheitert.
Schau:
Niemand weiß, wie weit von uns oder vom beliebigen anderen Punkt, der symmetrische Mittelpunkt des Universums entfernt ist. Du sagst 13 Milliarden Lichtjahre....ich frage: in welche Richtung denn genau?
Das Folgende ist exakt, was ich sage und exakt das gilt universal, für jedes Signal, das uns aus dem Universum erreicht:
Es existiert mindestens eine genauso lange Signal-Ausbreitungsstrecke wie die, welche zwischen dem jeweiligen Objekt und dem irdischen Beobachter existiert. Diese Signal-Ausbreitungsstrecke befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Objektes (das Objekt ist bei der Beobachtung die Symmetriemitte des Information-Ausbreitungsraumes, nicht seine Grenze)
Dies bedeutet, dass ich mich im Moment der Beobachtung, an der Grenze des Ausbreitungsraumes der Information befinde, welche vom Objekt, als seiner Symmetriemitte gesendet wird.
Die Information breitet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Objekts
parallel mit derselben Geschwindigkeit aus.
Wenn sich Objekte, die weiter entfernt sind, als 13 Mld. Lichtjahre finden lassen, dann hat das Konsequenzen, aber nicht für mich: es hat Konsequenzen für deine Vorstellung vom Universum.
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