Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mi 12. Dez 2018, 12:04

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.
Wer schreit verwechselt Argumente mit Lautstärke.

Praktischer Weise nimmt man die Mitte des Zuges. Ist auch gleich die einfachste Anordnung zur Feststellung der Gleichzeitigkeit.

Der Schaffner ist zu unspezifisch: Wo ist er? Bewegt er sich im Zug? Welche besondere Eigenschaft hat ein Schaffner, wenn es nicht mit der Zugmitte getan ist.

Der Prüfling solle darauf achten die Versuchsanordnung nicht zu überladen und vom Wesentlichen abzulenken.


Die Größe der Schrift hat mit Lautstärke nichts zu tun, Du "Physiker". Es ist ruhig und still um uns alle.

Wo liegt "praktischerweise" die Mitte in bezug auf das Koordinatenursprung des "Koordinatensystems »Zug«"?

Die Frage betrifft nicht den Schaffner.

Die kognitiven Störungen des Prüflings nehmen bedenkliche Ausmaße an:
Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst. aus http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=843

Der Satz Wo liegt die Mitte in Bezug auf den Koordinatenursprung des "Koordinatensystems »Zug«"? ergibt natürlich keinen Sinn.
Richtig muss es heissen: Im Bezugssystem Zug wird der Koordinatenursprung des Koordinatensystems in die Mitte des Zuges gelegt.
Wer es genauer haben möchte legt fest:
Es wird ein rechtshändiges, kartesisches Koordinatensystem verwendet. Die x-Achse liegt in Fahrrichtung des Zuges, die z-Achse zeigt nach oben.

Dem Prüfling wird geraten sich noch einmal ausgiebig mit den Grundlagen auseinander zu setzen. So wird das nichts mit seinem Fortkommen.
Mikesch
 
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mi 12. Dez 2018, 12:44

Mikesch hat geschrieben:Richtig muss es heissen: Im Bezugssystem Zug wird der Koordinatenursprung des Koordinatensystems in die Mitte des Zuges gelegt.

Muss nicht sein. Man kann es an jede beliebige Stelle legen. Muss gar nicht im Zug sein.
Lagrange
 
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 12. Dez 2018, 12:56

Also, wir waren an der Stelle wo der Prüfling Zasada zeigt das er nicht verstanden hat, was in seinem Beurteilungsbogen steht.

Vorweg: Wie üblich hält sich Zasada nicht an die eigenen Regeln.
"Dieser Beitrag wurde von Mikesch, einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt."
Tschüßi
Da er sich nicht an die eigenen Regeln hält, gibt es auch noch Abzüge in der Kopfnote!
Da hat sich nichts geändert.

Infolge ergötzt sich der Prüfling an seiner eigenen, völlig absurden, Genialität. Die Banalitäten sind ohne Substanz und können ruhig übergangen werden. Liest sowieso keiner.
Zasada hat geschrieben:... BS nicht verstanden, Mangelhafte Qualifikation, Absolute Selbstüberschätzung, Fehleinschätzung der Situation, Ad Hominem Fehlerhafte Darstellungen, Keine Signalempfänger, Akzeptiert eigene Schlampigkeit, Behauptungen ohne schlüssige Begründung, Verweigerung das nachzuholen, Falscher Versuchsaufbau, Strohmann Argumentation


Ok, bisher null gesagt (nada, zero, niente, nothing). Nur leeres Geschwätz ohne Verbindung mit dem Wesentlichen: Blubbs style

Es ist vermutlich sinnlos, aber vielleicht gibt es noch einen Funken Verstand beim Prüfling:

Verstand beweist Zasada, indem er die Sinnlosigkeit der RdG auf einer DIN A4 Seite allgemeinverständlich, nicht verklausuliert und nicht vernebelt und verblubbt zeigt. Zasada erfüllt somit den Anspruch, einer im Internet derb und niveaulos geführten Diskussion. Dass Zasada auch anders zu formulieren weiß, steht hier nicht zur Debatte, dass er einen gültigen und wirksamen Weg gefunden hat, die RdG infrage zu stellen, auch nicht.
Entscheidend ist nur die außerfragestehende Richtigkeit seiner Thesen.


Von den Punkten A und B (die Sender am jeweiligen Ende vom Stab K) wird gleichzeitig ein Lichtblitz ausgesendet, und zwar in dem Moment, in dem sich die Mittelpunkte der Stäbe K mit M und K' mit M‘ genau am gleichen Ort x befinden. DAS IST DAS SZENARIO!

Fehler #1: Es werden von den Endpunkten des Bezugssystems K zwei Blitze gleichzeitig ausgesandt. Ein Blitz gleichzeitig von zwei Punkten....ääää. Ein gravierender Fehler. Im Vergleich zu dem aber, was noch kommen soll, unbedeutend.

Fehler #2: Es wird bei Zasada von den Mittelpunkten und Punkten der Bezugssysteme K und K' gar nicht gesprochen - Zasada legt hier Wert auf die Übersticht der Versuchsanordnung. Diese ist hier erstrangig, denn es geht darum, ein Missverständnis aus der Welt zu schaffen, das 113 Jahre lang von Köpfen übersehen worden ist, die sogar das intellektuelle Blubbs-Niveau übertrafen. Die Gefahr, dass das Problem auch jetzt nicht verstanden wird, oder durch Blubbse zerredet wird, wird deshalb von Zasada entsprechend hoch eingestuft.
Deshalb auch wählt er die Methode des einachen und piktoral prägsamen Ausdrucks, um sein Ziel zu erreichen. Das Bild der Anordnung wird in spartanischer Form in Primärfarben gezeichnet, denn der Anspruch ist: im Kern verstanden zu werden, und nicht die "Genialität" zu versprühen.

Fehler #3:Dass sich die Mittelpunkte beider "Stäbe" (es wird nicht spezifiziert, was K und K' sind - es könnte auch Zug-Bahndamm-System sein - es spielt nämlich keine Rolle - Blubb überinterpretiert und verwirrt) im Augenblick der Aussendung der Lichtblitze am Ort x befinden, ist einerseits nicht möglich, andererseits nicht notwendig. Die Effekte treten auch dann auf, wenn sich K und K' einander nähern und auch dann, wenn sie sich voneinander entfernen. Der Zeitpunkt der Lichtemmission im Augenblick der Begegnung im Punkt x entscheidet also keineswegs das SZENARIO des Versuchs. Ein eindeutiger Inhaltsfehler und Anmerkung, die zu keiner Verbesserung der Anordnungsverständlichkeit führt. Blubbis sowohl gescheiterter als auch sinnloser Belehrungsversuch. Disqualifizierend


Fehler-Kaskade-Satz: "M' bewegt sich aus Sicht von M von A in Richtung B"

#4: Die Punkt-Bezeichnungen sind eine Blubbi-Spielerei und gehören nicht in die Anordnung von Zasada (warum es so ist, wurde oben erklärt)
#5: Die gegenseitige Ausrichtung und die Bewegungsrichtung werden sowohl aus Sicht von K' als auch aus Sicht von K ähnlich beschrieben. Nicht einseitig.
#6: Die Beschränkung der Perspektive auf die "aus Sicht von M" /"aus Sicht von M'"ist nicht notwendig und verfälscht die natürliche Sicht auf die Anordnung


"Der Beobachter in Punkt M sieht:

Der Lichtblitz von B erreicht M‘ früher als der Lichtblitz von A.
Der Beobachter in M registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig."

#7: Der "Beobachter" in "Punkt M" sieht nur das, was Bezugssystem K betrifft. Er verfügt über keine physikalischen Mitteln, welche ihm erlauben würden, über das auszusagen, was und wann M' erreicht oder nicht. Disqualifizierend.

#8: Die Behauptung, dass "der Beobachter" (wie wir gerade festgestellt haben, soll er plötzlich ein Bestandteil der Anordnung sein) in M beide Blitze zum späteren Zeitpunkt registriert als der Lichtblitz "von B M' erreicht" ist ungültig. Um dies festzustellen, müsste mindestens die Länge der Verbindungsstrecke zwischen den Endpunkten von K und der genaue Wert der Geschwindigkeit v, mit der sich K' bewegt, bekannt sein. Beides wird aus gutem Grund nicht definiert. Blubb zieht Schlüsse aus den nicht existierenden Prämissen. Disqualifizierend.


Aus Sicht des Beobachters in Punkt M' stellt sich der Sachverhalt genau umgekehrt dar:

Der Lichtblitz von A erreicht M in S früher als der Lichtblitz von B.
Der Beobachter in M‘ registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig.


#9: Es erscheint aus dem heiteren Himmel die undefinierte Bezeichnung "S". Man verliert endgültig das Vertrauen an die Qualifikation des Blubbi. Was ist "M in S" kann Blubbi auch nicht sagen. Ist wohl ein weiterer Blubb von Blubbi. Disqualifizierend.

#10: Die Behauptung "Der Beobachter in M‘ registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig" ist ungültig, s. Fehlerbeschreibung #8.



Aufgrund des Relativitätsprinzips können wir genauso davon ausgehen, dass sich M' in Ruhe befindet und sich M mit der gleichen Geschwindigkeit v nach B in Richtung A bewegt.

Der Vorwurf ist zwar berechtigt, wird aber von Zasada entschärft, indem am Anfang der Untersuchung die Verhältnisse zwischen den Systemen K und K' sorgfältig definiert werden. Es ist bestimmt worden, was sich in der Relation K und K' in bezug auf was bewegt oder ruht.

Denselben Vorwurf bitte aber an Albert Einstein aus Ulm richten, der da behauptet "der Zug bewege sich in bezug auf Bahndamm mit der Geschwindigkeit v".

Anschliessend wird plötzlich ein anderes Thema angesprochen: soll wohl Fazit sein, hat aber mit dem bisher gesagten gar nichts zu tun:


Das macht die RdG aus und ist elementare Bestandteil der RT und kann durch Anwendung der LT berechnet werden.
Nicht das Szenario vom Prüfling, das nur die vor-relativistische Physik nach Newton darstellt.

Das "Szenario" von Zasada, in dem das Verhalten von zwei Bezugssystemen beschrieben wird, stellt nicht die "vorrelativistische Physik nach Newton", sondern einen natürlichen Vorgang dar.
Dieser wird naturgemäß korrekt beschrieben.

Der Prüfling lebt und spuckt vergnügt dem Oberlehrer Blubbi von oben (dickflüssig) auf die Stirn.

Dem Oberlehrer Blubbs wird hiermit mit sofortiger Wirkung die Prüfqualifikation entzogen
Gez. Steinbach, Oberschulamtdirektor
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 12. Dez 2018, 13:10

Mein Lieblings-McMurdo-Witz:

Aufgrund des Relativitätsprinzips können wir genauso davon ausgehen, dass sich M' in Ruhe befindet und sich M mit der gleichen Geschwindigkeit v nach B in Richtung A bewegt.


Der Fehler "nach B in Richtung A bewegen" ist offenschtlich ein Schreibfehler, wird deshalb nicht angesprochen...aber:
Ein länglicher Gegenstand, wie ein "Stab" mit den Enden A und B, kann sich nicht "mit Geschwindigkeit v von B in Richtung A", und auch nicht von A in Richtung B bewegen. Geht nicht. Dieser bewegt sich nur bezogen auf andere Bezugssysteme.

Zurück in die Schule, lieber Herrenmensch Blubbs.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mi 12. Dez 2018, 13:20

Zasada hat geschrieben:Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.

Der Koordinatenursprung ist, wie der Name schon sagt, bei 0/0.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mi 12. Dez 2018, 13:21

Lagrange hat geschrieben:2. Was ändert sich dadurch?

Das kommt drauf an wie der Schaffner relativ zum Zug bewegt ist, sind halt 2 verschiedene Bezugssysteme.
McMurdo
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mi 12. Dez 2018, 13:24

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:2. Was ändert sich dadurch?

Das kommt drauf an wie der Schaffner relativ zum Zug bewegt ist, sind halt 2 verschiedene Bezugssysteme.

Ja und? Sind physikalische Gesetze nicht gleich?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 12. Dez 2018, 13:26

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.
Wer schreit verwechselt Argumente mit Lautstärke.

Praktischer Weise nimmt man die Mitte des Zuges. Ist auch gleich die einfachste Anordnung zur Feststellung der Gleichzeitigkeit.

Der Schaffner ist zu unspezifisch: Wo ist er? Bewegt er sich im Zug? Welche besondere Eigenschaft hat ein Schaffner, wenn es nicht mit der Zugmitte getan ist.

Der Prüfling solle darauf achten die Versuchsanordnung nicht zu überladen und vom Wesentlichen abzulenken.


Die Größe der Schrift hat mit Lautstärke nichts zu tun, Du "Physiker". Es ist ruhig und still um uns alle.

Wo liegt "praktischerweise" die Mitte in bezug auf das Koordinatenursprung des "Koordinatensystems »Zug«"?

Die Frage betrifft nicht den Schaffner.

Die kognitiven Störungen des Prüflings nehmen bedenkliche Ausmaße an:
Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst. aus http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=843

Der Satz Wo liegt die Mitte in Bezug auf den Koordinatenursprung des "Koordinatensystems »Zug«"? ergibt natürlich keinen Sinn.
Richtig muss es heissen: Im Bezugssystem Zug wird der Koordinatenursprung des Koordinatensystems in die Mitte des Zuges gelegt.
Wer es genauer haben möchte legt fest:
Es wird ein rechtshändiges, kartesisches Koordinatensystem verwendet. Die x-Achse liegt in Fahrrichtung des Zuges, die z-Achse zeigt nach oben.

Dem Prüfling wird geraten sich noch einmal ausgiebig mit den Grundlagen auseinander zu setzen. So wird das nichts mit seinem Fortkommen.


Lieber Herrenmensch und grandioser Physiker.
Das der Satz "Wo liegt die Mitte in Bezug auf den Koordinatenursprung des "Koordinatensystems »Zug«"? sinnlos ist, ist selbstredend. Er wird aber nicht dem Oberlehren der Herrenmenschheit Blubb, sondern McMurdo gestellt, der da behaupte, es kann ein "Koordinatensystem »Zug«" definiert werden.

Das, was Du aber behauptest ist auch richtig Käse.
Die Positionierung des Koordinatenursprungs des Koordinatensystems des Zuges in der Mitte des Zuges scheitert bereits an der Definition der Mitte des Zuges. Dies könnte nämlich abhängig von der Beschaffenheit des Koordinatensystems der Schwerpunkt (Massenmittelpunkt) des Zuges, der geometrische Mittelpunkt des Zuges, zwischen seinem Anfang und Ende, der lateral-, radial-, achsen-, rotationssymmetrische Mittelpunkt des Zuges sein etc etc etc....

Riesige Kompromitation für beide M's.
Gez. Steinbach
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 12. Dez 2018, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 12. Dez 2018, 13:30

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.

Der Koordinatenursprung ist, wie der Name schon sagt, bei 0/0.



Du musst dazu sagen:
Der Koordinatenursprung des Koordinatensystems "Zug" liegt bei 0/0...des Zuges...
Dann wird es korrekt :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mi 12. Dez 2018, 13:32

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Richtig muss es heissen: Im Bezugssystem Zug wird der Koordinatenursprung des Koordinatensystems in die Mitte des Zuges gelegt.

Muss nicht sein. Man kann es an jede beliebige Stelle legen. Muss gar nicht im Zug sein.

Schaust du sagenhafte zwei Postings nach oben. Da steht es schon. Auch warum.
Hast du ein Gedächnisproblem? :mrgreen:
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