Also, wir waren an der Stelle wo der Prüfling Zasada zeigt das er nicht verstanden hat, was in seinem Beurteilungsbogen steht.
Vorweg: Wie üblich hält sich Zasada nicht an die eigenen Regeln.
"Dieser Beitrag wurde von Mikesch, einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt."
Tschüßi
Da er sich nicht an die eigenen Regeln hält, gibt es auch noch Abzüge in der Kopfnote!Da hat sich nichts geändert.
Infolge ergötzt sich der Prüfling an seiner eigenen, völlig absurden, Genialität. Die Banalitäten sind ohne Substanz und können ruhig übergangen werden. Liest sowieso keiner.
Zasada hat geschrieben:... BS nicht verstanden, Mangelhafte Qualifikation, Absolute Selbstüberschätzung, Fehleinschätzung der Situation, Ad Hominem Fehlerhafte Darstellungen, Keine Signalempfänger, Akzeptiert eigene Schlampigkeit, Behauptungen ohne schlüssige Begründung, Verweigerung das nachzuholen, Falscher Versuchsaufbau, Strohmann Argumentation
Ok, bisher null gesagt (nada, zero, niente, nothing). Nur leeres Geschwätz ohne Verbindung mit dem Wesentlichen: Blubbs styleEs ist vermutlich sinnlos, aber vielleicht gibt es noch einen Funken Verstand beim Prüfling:
Verstand beweist Zasada, indem er die Sinnlosigkeit der RdG auf einer DIN A4 Seite allgemeinverständlich, nicht verklausuliert und nicht vernebelt und verblubbt zeigt. Zasada erfüllt somit den Anspruch, einer im Internet derb und niveaulos geführten Diskussion. Dass Zasada auch anders zu formulieren weiß, steht hier nicht zur Debatte, dass er einen gültigen und wirksamen Weg gefunden hat, die RdG infrage zu stellen, auch nicht.
Entscheidend ist nur die außerfragestehende Richtigkeit seiner Thesen.Von den Punkten A und B (die Sender am jeweiligen Ende vom Stab K) wird gleichzeitig ein Lichtblitz ausgesendet,
und zwar in dem Moment, in dem sich die Mittelpunkte der Stäbe K mit M und K' mit M‘ genau am gleichen Ort x befinden. DAS IST DAS SZENARIO!Fehler #1: Es werden von den Endpunkten des Bezugssystems K zwei Blitze gleichzeitig ausgesandt. Ein Blitz gleichzeitig von zwei Punkten....ääää. Ein gravierender Fehler. Im Vergleich zu dem aber, was noch kommen soll, unbedeutend.
Fehler #2: Es wird bei Zasada von den Mittelpunkten und Punkten der Bezugssysteme K und K' gar nicht gesprochen - Zasada legt hier Wert auf die Übersticht der Versuchsanordnung. Diese ist hier erstrangig, denn es geht darum, ein Missverständnis aus der Welt zu schaffen, das 113 Jahre lang von Köpfen übersehen worden ist, die sogar das intellektuelle Blubbs-Niveau übertrafen. Die Gefahr, dass das Problem auch jetzt nicht verstanden wird, oder durch Blubbse zerredet wird, wird deshalb von Zasada entsprechend hoch eingestuft.
Deshalb auch wählt er die Methode des einachen und piktoral prägsamen Ausdrucks, um sein Ziel zu erreichen. Das Bild der Anordnung wird in spartanischer Form in Primärfarben gezeichnet, denn der Anspruch ist: im Kern verstanden zu werden, und nicht die "Genialität" zu versprühen.
Fehler #3:Dass sich die Mittelpunkte beider "Stäbe" (es wird nicht spezifiziert, was K und K' sind - es könnte auch Zug-Bahndamm-System sein - es spielt nämlich keine Rolle - Blubb überinterpretiert und verwirrt) im Augenblick der Aussendung der Lichtblitze am Ort x befinden, ist einerseits nicht möglich, andererseits nicht notwendig. Die Effekte treten auch dann auf, wenn sich K und K' einander nähern und auch dann, wenn sie sich voneinander entfernen. Der Zeitpunkt der Lichtemmission im Augenblick der Begegnung im Punkt x entscheidet also keineswegs das SZENARIO des Versuchs. Ein eindeutiger Inhaltsfehler und Anmerkung, die zu keiner Verbesserung der Anordnungsverständlichkeit führt. Blubbis sowohl gescheiterter als auch sinnloser Belehrungsversuch. DisqualifizierendFehler-Kaskade-Satz: "M' bewegt sich aus Sicht von M von A in Richtung B"
#4: Die Punkt-Bezeichnungen sind eine Blubbi-Spielerei und gehören nicht in die Anordnung von Zasada (warum es so ist, wurde oben erklärt)
#5: Die gegenseitige Ausrichtung und die Bewegungsrichtung werden sowohl aus Sicht von K' als auch aus Sicht von K ähnlich beschrieben. Nicht einseitig.
#6: Die Beschränkung der Perspektive auf die "aus Sicht von M" /"aus Sicht von M'"ist nicht notwendig und verfälscht die natürliche Sicht auf die Anordnung"Der Beobachter in Punkt M sieht:
Der Lichtblitz von B erreicht M‘ früher als der Lichtblitz von A.
Der Beobachter in M registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig."
#7: Der "Beobachter" in "Punkt M" sieht nur das, was Bezugssystem K betrifft. Er verfügt über keine physikalischen Mitteln, welche ihm erlauben würden, über das auszusagen, was und wann M' erreicht oder nicht. Disqualifizierend.
#8: Die Behauptung, dass "der Beobachter" (wie wir gerade festgestellt haben, soll er plötzlich ein Bestandteil der Anordnung sein) in M beide Blitze zum späteren Zeitpunkt registriert als der Lichtblitz "von B M' erreicht" ist ungültig. Um dies festzustellen, müsste mindestens die Länge der Verbindungsstrecke zwischen den Endpunkten von K und der genaue Wert der Geschwindigkeit v, mit der sich K' bewegt, bekannt sein. Beides wird aus gutem Grund nicht definiert. Blubb zieht Schlüsse aus den nicht existierenden Prämissen. Disqualifizierend.Aus Sicht des Beobachters in Punkt M' stellt sich der Sachverhalt genau umgekehrt dar:
Der Lichtblitz von A erreicht M in S früher als der Lichtblitz von B.
Der Beobachter in M‘ registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig.
#9: Es erscheint aus dem heiteren Himmel die undefinierte Bezeichnung "S". Man verliert endgültig das Vertrauen an die Qualifikation des Blubbi. Was ist "M in S" kann Blubbi auch nicht sagen. Ist wohl ein weiterer Blubb von Blubbi. Disqualifizierend.
#10: Die Behauptung "Der Beobachter in M‘ registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig" ist ungültig, s. Fehlerbeschreibung #8.Aufgrund des Relativitätsprinzips können wir genauso davon ausgehen, dass sich M' in Ruhe befindet und sich M mit der gleichen Geschwindigkeit v nach B in Richtung A bewegt.
Der Vorwurf ist zwar berechtigt, wird aber von Zasada entschärft, indem am Anfang der Untersuchung die Verhältnisse zwischen den Systemen K und K' sorgfältig definiert werden. Es ist bestimmt worden, was sich in der Relation K und K' in bezug auf was bewegt oder ruht.
Denselben Vorwurf bitte aber an Albert Einstein aus Ulm richten, der da behauptet "der Zug bewege sich in bezug auf Bahndamm mit der Geschwindigkeit v".
Anschliessend wird plötzlich ein anderes Thema angesprochen: soll wohl Fazit sein, hat aber mit dem bisher gesagten gar nichts zu tun:
Das macht die RdG aus und ist elementare Bestandteil der RT und kann durch Anwendung der LT berechnet werden.
Nicht das Szenario vom Prüfling, das nur die vor-relativistische Physik nach Newton darstellt.
Das "Szenario" von Zasada, in dem das Verhalten von zwei Bezugssystemen beschrieben wird, stellt nicht die "vorrelativistische Physik nach Newton", sondern einen natürlichen Vorgang dar.
Dieser wird naturgemäß korrekt beschrieben.
Der Prüfling lebt und spuckt vergnügt dem Oberlehrer Blubbi von oben (dickflüssig) auf die Stirn.
Dem Oberlehrer Blubbs wird hiermit mit sofortiger Wirkung die Prüfqualifikation entzogen
Gez. Steinbach, Oberschulamtdirektor