Kurt hat geschrieben:.
Der Gang einer Uhr und die länge eines Meterstabes ist immer von den Ortsumständen/Ortsfaktoren, die am Ort des Meters/der Uhr herrschen, abhängig.
Es gibt keine Abhängigkeit von der Bewegung oder Bewegungszustandes eines anderen Meterstabes oder Uhr oder sonstwas.
Auch die Differenzbewegung zu einem anderem Objekt spielt für die Länge des Meterstabes oder Uhr keine Rolle.
Wer da irgendwelche Zusammenhänge oder "Gesetze" zusammenreimt der sollte sich von der Physik verabschieden, denn da ist er eindeutig am falschem Platze.
Was das für die beiden hier "beredeten" 'Transformationen' bedeutet das sollte doch wohl schön langsam jedem klar werden.
Die beiden hier, mit Kauen und Beissen verteidigt, mit behaupteten "Beweisen" (welche nicht erbracht werden können) versehen und gespickt, sind nicht in der Lage das was in der Realität abläuft auch nur annähernd zu beschreiben.
Bei der einen 'Theorie' ist das Verhalten eines anderen Gegenstandes vom Bewegungszustand (dessen Wert übrigens nicht beziffert werden kann) eines als ruhend Postulierten abhängig , bei der anderen gibt s nur statische Zustände und keinerlei Abhängigkeit vom Bewegungszustand usw.
Das ganze Gezerre hier kann als: Kampf einer mathematischen Konstruktion mit einer veralteten falschen Naturvorstellung bezeichnet werden.
Beide "Theorien" haben nichts mit der Realität zu tun.
Da schlägt die oben gemachte Aussage:
Der Gang einer Uhr und die länge eines Meterstabes ist immer von den Ortsumständen/Ortsfaktoren, die am Ort des Meters/der Uhr herrschen, abhängig.
zu Buche.
Damit die Uhr so geht wie sie geht ist es nicht notwendig die Umstände oder den Bewegungszustand eines Objektes irgendwo anders zu kennen und zu berücksichtigen, das ist alles nicht notwendig.
Die Uhr taktet so wie es die Ortsumstände an denen sie sich befindet, und ihr Bewegungszustand gegen den Ort, es gerade ergeben.
Keinerlei Fernwirkung oder Beeinflussung durch irgendwas anderes.
Selbstverständlich hat diese Aussage auch weitreichende Konsequenzen, man denke dabei nur an Gravitation.
Da auch hier obige Aussagen gelten ist es selbstverständlich da mal genauer hinzusehen und sich Gedanken darüber zu machen was das überhaupt ist.
Ich gehe mal (wieder mal) davon aus das meine Zeilen unreflektiert an Alter zunehmen und schliesslich hier verblassen.
Sie könnten je geeignet sein die Streithähne von ihren "Misthaufen" runterzuscheuchen um dann gemeinsam versuchen nachzudenken und die alteingebrannten Falsch"Urteile" zu hinterfragen und als solche dann letztendlich abzulegen.
(ich darf mir ja wohl zu Weinachten was wünschen)
Kurt
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