Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 18. Dez 2018, 14:10

julian apostata hat geschrieben:Koordinatensysteme gibt es schon seit Jahrhunderten in Astronomie, Mathematik und Naturwissenschaft.

Was sind Koordinatensysteme?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Mi 19. Dez 2018, 12:25

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Es geht vielmehr darum, dass man Strecken nicht über Zeit mit c oder v, sondern über die Anzahl der Teilchen in einer Reihe misst. Diese Regel hast du nicht beachtet, weswegen deine Strecken in S' kürzer sind als jene in S.

Na klar.
Wenn ich die Entfernung zwischen 2 Punkten messe, muss ich die Atome zählen, die dazwischen liegen. Und wer das nicht tut, misst verkürzte Strecken.

Geht's noch ein bisschen konfuser und wirrer?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 19. Dez 2018, 12:53

julian apostata hat geschrieben:
Wenn ich die Entfernung zwischen 2 Punkten messe, muss ich die Atome zählen, die dazwischen liegen. Und wer das nicht tut, misst verkürzte Strecken.

Geht's noch ein bisschen konfuser und wirrer?

Vor allem, wie soll das funktionieren. Bestehen Atome doch im Prinzip nur aus Leere. Da liegt ja nicht ein Atomkern direkt neben dem anderen, oder? Und wie misst man dann eigentlich im Vakuum?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 19. Dez 2018, 17:18

julian apostata hat geschrieben:Geht's noch ein bisschen konfuser und wirrer?
Ja natürlich. Mit der RT z.B. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 19. Dez 2018, 17:22

McMurdo hat geschrieben:Vor allem, wie soll das funktionieren.
Genau. Wie soll es gehen, dass eine Uhr, die langsamer läuft, als eine Andere, plötzlich auch schneller läuft, als die Andere? Oder eine Strecke kürzer sein soll, als eine Andere, im selben Augenblick aber tatsächlich länger ist, als die Andere und man hinterher merkt, dass sie beide stets gleich lang waren? :lol:

Ach jaaa... die Relativität der Gleichzeitigkeit. :lol: Das muss man erstmal verstehen. :lol:

(Tatsächlich muss man auf so einen Schwachsinn erst mal kommen :lol: )
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 20. Dez 2018, 05:18

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Genau. Wie soll es gehen, dass eine Uhr, die langsamer läuft, als eine Andere, plötzlich auch schneller läuft, als die Andere? Oder eine Strecke kürzer sein soll, als eine Andere, im selben Augenblick aber tatsächlich länger ist, als die Andere und man hinterher merkt, dass sie beide stets gleich lang waren? :lol:

Ach jaaa... die Relativität der Gleichzeitigkeit. :lol: Das muss man erstmal verstehen. :lol:

(Tatsächlich muss man auf so einen Schwachsinn erst mal kommen :lol: )

Gut, du hast die Frage ja schon selbst beantwortet. Dann kannst auch sicher beantworten wie du das nun mit dem abzählen machst, wo doch quasi nur Leere zu zählen ist.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 20. Dez 2018, 07:58

McMurdo hat geschrieben:wo doch quasi nur Leere zu zählen ist.
Ähhh was? :lol:
Oh, ich vergaß - du kennst ja nichts anderes als Leere von deinem Kopf her. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Do 20. Dez 2018, 12:15

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ach jaaa... die Relativität der Gleichzeitigkeit.


Eine einzige Grundannahme (Pythagoras gilt raumzeitlich) führt zwangsläufig zur RdG.

Welche Grundannahme führt nun zu deiner Theorie?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Do 20. Dez 2018, 12:39

julian apostata hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ach jaaa... die Relativität der Gleichzeitigkeit.


Eine einzige Grundannahme (Pythagoras gilt raumzeitlich) führt zwangsläufig zur RdG.

Welche Grundannahme führt nun zu deiner Theorie?

Falsche Annahme führt zu falschen Ergebnissen.

Es sind hier mehrere Annahmen; die dümmste ist die Raumzeit.
Raum und Zeit können nicht vermischt werden.
Nur weil da x'=x-vt steht, handelt es sich nicht um Raumzeit sondern um Raum.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 20. Dez 2018, 14:04

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:wo doch quasi nur Leere zu zählen ist.
Ähhh was? :lol:

Ist doch Bestandteil deiner Idee, Längen werden durch abzählen von Atomen bestimmt. Also wie soll das gehn? Welche Atome werden dan gezählt und wie "lang" sind da so die Atome genau damit man zu einer aussagekräftigen Länge kommt?
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