Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 19:50

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Anziehen ist wahrscheinlich "Anstoßen von hinten".
Nee, nee, nee, vergiss es. Anziehung hat nichts mit Anstoßen von hinten zu tun - garantiert nicht. Ein Elektron und ein Positron ziehen sich an und das schaffen sie ohne dass sie von irgendwas angestoßen werden - selbliges schaffen Elementarmassen also auch. Der Mechanismus an den Wirkflächen muss also derartig variabel sein, dass Anziehung aus Abstoßung oder besser Abstoßung aus Anziehung hervor geht und der von mir dargestellte Mechanismus ist die einfachste Erklärung dafür.

Du hast deine Spiralisierung wohl aus Haralds Buch abgeschrieben.
Das funktioniert aber nicht.

Kurt

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Bedenke: es gibt keinerlei Anziehung!!

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 20:01

Kurt hat geschrieben:Du hast deine Spiralisierung wohl aus Haralds Buch abgeschrieben.
Das funktioniert aber nicht.
Also abgeschrieben habe ich das nirgendwo, sondern selbst erarbeitet.

Kurt hat geschrieben:Bedenke: es gibt keinerlei Anziehung!!
Viel besser wäre es, wenn es keinerlei Kurt gäbe.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 20:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast deine Spiralisierung wohl aus Haralds Buch abgeschrieben.
Das funktioniert aber nicht.
Also abgeschrieben habe ich das nirgendwo, sondern selbst erarbeitet.

Mir ist halt die Ähnlichkeit aufgefallen.
Aber das ist ja auch unwichtig, das mit der Spiralerei funktioniert nicht.
Mich würde aber trotzdem interessieren wie du das hinkriegen willst damit es zu Realvorgängen/Umständen passen sollte.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bedenke: es gibt keinerlei Anziehung!!
Viel besser wäre es, wenn es keinerlei Kurt gäbe.


Bei der Anziehung ist es so, es gibt keinerlei, mit dem Kurt kann ich dir nicht dienen, den musst du erst 'überwinden' wenn du glaubhafte "Physik" darlegen willst.


Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 20:40

Kurt hat geschrieben:Mich würde aber trotzdem interessieren wie du das hinkriegen willst damit es zu Realvorgängen/Umständen passen sollte.
Dann such doch in meinen abertausend Beiträgen, in denen ich das schon mehrfach beschrieben habe nach der Antwort.

Kurt hat geschrieben:mit dem Kurt kann ich dir nicht dienen, den musst du erst 'überwinden' wenn du glaubhafte "Physik" darlegen willst.
Da verdrehst du wieder was. Der Kurt muss erstmal an der Realität vorbei, um seine eigene Physik darlegen zu können. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 30. Dez 2018, 20:51

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und wo bitte wurde Längenkontraktion je gemessen?

Die auf der Erde ankommenden Myonen belegen das in eindrucksvoller Weise. Wie sonst ist zu erklären das sie in ihrer eigenen kurzen Zerfallszeit es schaffen die Erdatmosphäre zu durchqueren. Indem sich die Erdatmosphäre für die Myonen verkürzt. Voila!
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 21:02

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und wo bitte wurde Längenkontraktion je gemessen?

Die auf der Erde ankommenden Myonen belegen das in eindrucksvoller Weise. Wie sonst ist zu erklären das sie in ihrer eigenen kurzen Zerfallszeit es schaffen die Erdatmosphäre zu durchqueren. Indem sich die Erdatmosphäre für die Myonen verkürzt. Voila!


Voila, geht wohl nach hinten los.
Ist dir denn nicht klar das es da nichts zu messen gab und gibt, dein Wunsch bleibt stecken, verhungert unterwegs.
Überlege mal, je schneller ein Teilchen unterwegs ist desto langsamer schwingt es.
Ist es da ein Wunder wenn es in in der Zeit in der es seine Menge an Schwingungen absolviert länger lebt als dann wenn es, auf Grund seiner "Normalfrequenz" und Schwingungsanzahl zerfällt!

Du hast nicht gezeigt wie du das Teilchen erfasst hast als es entstanden ist und kannst somit auch nicht sagen welche Strecke es zurückgelegt hat und wie schnell es dabei war.
Fazit: ein Möchtergernbeweis ohne Überzeugungskraft und Wahrheitsgehalt.

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 21:04

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mich würde aber trotzdem interessieren wie du das hinkriegen willst damit es zu Realvorgängen/Umständen passen sollte.
Dann such doch in meinen abertausend Beiträgen, in denen ich das schon mehrfach beschrieben habe nach der Antwort.

Kurt hat geschrieben:mit dem Kurt kann ich dir nicht dienen, den musst du erst 'überwinden' wenn du glaubhafte "Physik" darlegen willst.
Da verdrehst du wieder was. Der Kurt muss erstmal an der Realität vorbei, um seine eigene Physik darlegen zu können. :lol:

Na dann, was hindert dich daran die/deine "Wahrheit" hier darzulegen.
Kannst/machst du das nicht ist deine Behauptung ein leiser Wind ohne Wirkung und Kraft.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 30. Dez 2018, 21:10

Kurt hat geschrieben:Ist dir denn nicht klar das es da nichts zu messen gab und gibt, dein Wunsch bleibt stecken, verhungert unterwegs.
Überlege mal, je schneller ein Teilchen unterwegs ist desto langsamer schwingt es.
Ist es da ein Wunder wenn es in in der Zeit in der es seine Menge an Schwingungen absolviert länger lebt als dann wenn es, auf Grund seiner "Normalfrequenz" und Schwingungsanzahl zerfällt!

Wann und wo hat denn so ein Teilchen seine Normalfrequenz und wie genau ändert die sich wenn da was an dem Teilchen vorbei fliegt?
Ich seh jetzt schon wie deine Idee gleich krachend auf dem Boden der Tatsachen aufschlägt. :lol:
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 21:20

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist dir denn nicht klar das es da nichts zu messen gab und gibt, dein Wunsch bleibt stecken, verhungert unterwegs.
Überlege mal, je schneller ein Teilchen unterwegs ist desto langsamer schwingt es.
Ist es da ein Wunder wenn es in in der Zeit in der es seine Menge an Schwingungen absolviert länger lebt als dann wenn es, auf Grund seiner "Normalfrequenz" und Schwingungsanzahl zerfällt!

Wann und wo hat denn so ein Teilchen seine Normalfrequenz


Na dann wenn es vorhanden/entstanden ist.

Wie stellst du denn fest wo es entstanden ist?
(brauchst du um den weg ihres Wirkens bestimmen zu können.

McMurdo hat geschrieben:und wie genau ändert die sich wenn da was an dem Teilchen vorbei fliegt?


Wer redet von Vorbeifliegen?
Ich rede vom v des Teilchens in Bezug zur Erdoberfläche, oder noch genauer, zum lokalem LLBez.
Die Resonanzfrequenz von Teilchen hängt von a und b ab, also von seinem Umfeld und von seiner Geschwindigkeit gegen den Träger, ab.

Ist dir diese Aussage hier:
Fazit
Myonen sind relativistische, einfach positiv geladene Elementarteilchen
Entstehen in der Atmosphäre
Zerfallen klassisch nach wenigen Metern
Lebensdauer durch Zeitdilatation „verlängert“
Können dadurch auf der Erde detektiert werden
Nutzen zur Dichtebestimmung von großen Objekten oder Kalter Fusion

denn nicht geläufig.

McMurdo hat geschrieben:[
Ich seh jetzt schon wie deine Idee gleich krachend auf dem Boden der Tatsachen aufschlägt. :lol:


Schauma halt mal wer in Luftschlössern wohnt und wer auf dem Boden der Tatsachen.
Ich warte darauf das du darlegst wie du den Weg des Teilchens erfasst und auch seine Geschwindigkeit und wie du entkräftest das so ein Teilchen auch 200 m über der Erdoberfläche entstehen kann.


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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 21:46

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und wo bitte wurde Längenkontraktion je gemessen?

Die auf der Erde ankommenden Myonen belegen das in eindrucksvoller Weise. Wie sonst ist zu erklären das sie in ihrer eigenen kurzen Zerfallszeit es schaffen die Erdatmosphäre zu durchqueren.

Die leben nicht so kurz.

Die Strecke wurde mit Licht ausgemessen. :lol:
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