McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ist dir denn nicht klar das es da nichts zu messen gab und gibt, dein Wunsch bleibt stecken, verhungert unterwegs.
Überlege mal, je schneller ein Teilchen unterwegs ist desto langsamer schwingt es.
Ist es da ein Wunder wenn es in in der Zeit in der es seine Menge an Schwingungen absolviert länger lebt als dann wenn es, auf Grund seiner "Normalfrequenz" und Schwingungsanzahl zerfällt!
Wann und wo hat denn so ein Teilchen seine Normalfrequenz
Na dann wenn es vorhanden/entstanden ist.
Wie stellst du denn fest wo es entstanden ist?
(brauchst du um den weg ihres Wirkens bestimmen zu können.
McMurdo hat geschrieben:und wie genau ändert die sich wenn da was an dem Teilchen vorbei fliegt?
Wer redet von Vorbeifliegen?
Ich rede vom v des Teilchens in Bezug zur Erdoberfläche, oder noch genauer, zum lokalem LLBez.
Die Resonanzfrequenz von Teilchen hängt von a und b ab, also von seinem Umfeld und von seiner Geschwindigkeit gegen den Träger, ab.
Ist dir diese Aussage hier:
Fazit
Myonen sind relativistische, einfach positiv geladene Elementarteilchen
Entstehen in der Atmosphäre
Zerfallen klassisch nach wenigen Metern
Lebensdauer durch Zeitdilatation „verlängert“
Können dadurch auf der Erde detektiert werden
Nutzen zur Dichtebestimmung von großen Objekten oder Kalter Fusion
denn nicht geläufig.
McMurdo hat geschrieben:[
Ich seh jetzt schon wie deine Idee gleich krachend auf dem Boden der Tatsachen aufschlägt.

Schauma halt mal wer in Luftschlössern wohnt und wer auf dem Boden der Tatsachen.
Ich warte darauf das du darlegst wie du den Weg des Teilchens erfasst und auch seine Geschwindigkeit und wie du entkräftest das so ein Teilchen auch 200 m über der Erdoberfläche entstehen kann.
Kurt
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