Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 22:25

Kurt hat geschrieben:
Und nochwas aus Wiki:

Am Auger-Observatorium verdichteten sich 2016 die Hinweise auf einen durch gängige Modelle der Hochenergiephysik nicht erklärbaren Myonen-Überschuss in der kosmischen Strahlung, der entweder auf neue Physik hinweist (bei Primärenergien der kosmischen Strahlung von 1019 eV in der oberen Atmosphäre entspricht das Schwerpunktenergien der Kollision mit Luftmolekülen von 110 bis 170 TeV und damit dem Zehnfachen des beim LHC erreichbaren Werts) oder auf Lücken im Verständnis hadronischer Kollisionsprozesse.

Es geht möglicherweise unaufhaltsam in Richtung:
Kommen schneller als c auf der Erdoberfläche an.

Kurt

.

(ich verweise auf meinen Faden zu LG > c hier in diesem Forum.)

Und keine schwarzen Löcher sind entstanden. Pech für Einstein.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 22:26

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Anziehen ist wahrscheinlich "Anstoßen von hinten". Jedes Teilchen erzeugt eine Störung im Weltäther (oder Raumzeit, wie Äther heute genannt wird). Der Äther muss elastisch sein um "zurückdrücken" zu können. Störung von vielen Teilchen summiert sich zu einer größeren Störung. Die "Fehlstellen" wandern zueinander.

Das ist die einfachste Erklärung.


Nunja, mag sein, funktioniert sie auch?

Stell dir ein Teilchen zwischen zwei grossen Massen vor, es wird von zwei Seiten 'bedrückt'.
Wo soll es hin? Es würde zum Stillstand kommen

Wenn es dazwischen steht dann bleibt es stehen. Gleichgewicht.

Damit hast du dein "Problem" aufgezeigt, es bleibt nämlich nicht stehen sondern bewegt sich unbeschleunigt weiter.
Also kanns kein "Druck" sein.
Anziehung auch nicht, was also bleibt noch übrig!

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 22:28

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn es dazwischen steht dann bleibt es stehen. Gleichgewicht.

Damit hast du dein "Problem" aufgezeigt, es bleibt nämlich nicht stehen sondern bewegt sich unbeschleunigt weiter.
Also kanns kein "Druck" sein.
Anziehung auch nicht, was also bleibt noch übrig!

Kurt

.

Es gibt nichts mehr. Das ist wie Elektron und Positron. Es geht nur mit Druck.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 22:28

Lagrange hat geschrieben:Und keine schwarzen Löcher sind entstanden. Pech für Einstein.


Also ich habe kein Problem mit SL, man muss sie nur richtig betrachten.
Hinweise dazu gibt's genug, die Scheuklappen der 'moderne Physik' müssen halt weg.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 22:29

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn es dazwischen steht dann bleibt es stehen. Gleichgewicht.

Damit hast du dein "Problem" aufgezeigt, es bleibt nämlich nicht stehen sondern bewegt sich unbeschleunigt weiter.
Also kanns kein "Druck" sein.
Anziehung auch nicht, was also bleibt noch übrig!

Kurt

.

Es gibt nichts mehr. Das ist wie Elektron und Positron. Es geht nur mit Druck.


Dann erkläre wie das abläuft.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 31. Dez 2018, 06:05

Kurt hat geschrieben:
Na dann wenn es vorhanden/entstanden ist.

Wie stellst du denn fest wo es entstanden ist?

Ja gute Frage, wie stellst du das fest um die Normalfrequenz feststellen zu können, die du hier postulierst. Das wäre mal wirklich interessant.

Wer redet von Vorbeifliegen?
Ich rede vom v des Teilchens in Bezug zur Erdoberfläche, oder noch genauer, zum lokalem LLBez.

Eben, ich auch. Was juckt es also das Teilchen wenn die Erdoberfläche an ihm vorbei, bzw. auf das Teilchen zu fliegt?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 31. Dez 2018, 06:10

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Erstens hat nie einer, der solche irrationalen Theorien aufstellt jemals wirklich ein Myon gesehen, zweitens sollen Myonen ja elementar sein und könnten deswegen nicht mal zerfallen und drittens ändert sich schlicht die Lebensdauer der Myonen durch Bewegung, weil c±v für alle Wechselwirkungen gilt, statt das sich Strecken für Myonen verkürzen, die eh' keine Uhr dabei haben, um ihre Lebenszeit zu überprüfen. :lol:

Ach so, na klar und woher weiß ein Myon das es bewegt ist und das es nicht die Erde ist die sich auf das Myon zu bewegt?
Und was heisst niemand habe es je gesehn? Gibts nur Teilchen die mit menschlichem Auge sichtbar sind?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 31. Dez 2018, 06:37

McMurdo hat geschrieben:Ach so, na klar und woher weiß ein Myon das es bewegt ist und das es nicht die Erde ist die sich auf das Myon zu bewegt?
Und was heisst niemand habe es je gesehn? Gibts nur Teilchen die mit menschlichem Auge sichtbar sind?
Woher woher weiß Materie überhaupt, wie sie sich zu verhalten hat? Sie weiß es nicht, sie tut es einfach, weil Natur es so will. Und es geht nich darum, was das menschliche Auge sieht, sondern darum, dass wir nur bis zur atomaren Auflösung kommen und alle Materie darunter Richtung Mikrokosmos rein hypothetisch sind. Außerdem geht es dann noch um Konsistenz bei Aussagen, die gerade bei Myonen nicht gegeben ist. Myonen sollen elementar sein, das heisst nicht weiter teilbar - wieso also sollten Elementarteilchen plötzlich in ein Elektron und zwei Neutrinos zerfallen können? Wissenschaftler wichsen sich ihre Hirne in den letzten Dekaden mit irgendwelcher Jauche voll, um überhaupt etwas Ruhm zu erlangen, aber wirklich reissen können sie schon lange nichts mehr. Und nur weil diese Möchtegern-Intelligenzbestien selber glauben, was sie rauskoddern, müssen es alle Anderen, die in deren Augen weniger intelligent sind, auch. 0815-Mainstream-Lemminge halt. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 31. Dez 2018, 10:33

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Na dann wenn es vorhanden/entstanden ist.

Wie stellst du denn fest wo es entstanden ist?

Ja gute Frage

Genau, und ich warte immer noch darauf das du eine Erklärung dazu abgibst.


McMurdo hat geschrieben:
Wer redet von Vorbeifliegen?
Ich rede vom v des Teilchens in Bezug zur Erdoberfläche, oder noch genauer, zum lokalem LLBez.

Eben, ich auch.


Schön, dann können wir ja beide versuchen die Einzelgeschwindigkeiten festzustellen.
Also wie stellst du es an die Geschwindigkeit der Erdoberfläche und die Geschwindigkeit des Teilchens festzustellen?
Schliesslich ist ja der Geschwindigkeitszustand ein Kriterium für die Resonanzfrequenz(en) von Teilchen/Atomen/Molekülen usw.

Hast du schon Erklärungen zu den Fragen die ich dir gestellt habe?
Z.B. wie du feststellst wo das Teilchen gebildet wurde, mit welcher Geschwindigkeit es welche Strecke in welcher Zeit überwunden hat.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 31. Dez 2018, 11:46

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das ist wie Elektron und Positron. Es geht nur mit Druck.


Dann erkläre wie das abläuft.

Kurt

.

Mit Elektron und Positron gehts einfacher.
Man muss denken an Dirac-See aber die "Energie" vergessen.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 28 Gäste