2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jan 2019, 23:57

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:kann dich beim besten Willen nicht ernst nehmen.

Das macht nichts, solange deine Idee nicht erklären kann was passiert wenn sich was in der Anordnung anfängt zu bewegen.


Unsinn.
Es geht hier um die Geschwindigkeit, mit der sich die Information entlang einer Strecke ausbreitet.
Hier interessiert mich ansonsten nichts.

Übrigens. Es wird hier keine "Idee" von mir, sondern diejenige von Einstein behandelt.


Das ist aber keine gute Idee die dir da zugrunde liegt, wen nu nichtmal erklären kannst was sich bei Bewegung ergibt dann ist das was du da hier abgibst nicht besonders Vertrauenerweckend.

Du schreibst:
Unsinn.
Es geht hier um die Geschwindigkeit, mit der sich die Information entlang einer Strecke ausbreitet.


Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich denn Information entlang einer Strecke aus?

Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 6. Jan 2019, 00:44

Kurt hat geschrieben:Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich denn Information entlang einer Strecke aus?


Lese doch, es steht für jeden deutlich und auf deutsch geschrieben, mit welcher Geschwindigkeit sich Information unter den von mir vorausgesetzten Bedingungen entlang einer Strecke ausbreiten kann.

Im Übrigen: es wird hier ausschliesslich eine Strecke betrachtet.
Sonst nichts.

Nenne mir, Kurt, einen Bezugskörper der Bewegung und ich gehe gerne darauf ein.
Bis dahin gehe ich davon aus, dass Du nicht die leiseste Ahnung hast, wovon hier gesprochen wird.
Wozu dann deine Fragen beantworten?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » So 6. Jan 2019, 09:23

Zasada hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich denn Information entlang einer Strecke aus?


Lese doch, es steht für jeden deutlich und auf deutsch geschrieben, mit welcher Geschwindigkeit sich Information unter den von mir gestellten Bedingungen entlang einer Strecke ausbreiten kann.

Kann, ist es auch so?
In deiner Anordnung nicht, denn da beschreibst du nur nach welcher Zeit ein Signal an zwei Orten ankommt.
Das hat aber mit Ausbreitung, und dessen Geschwindigkeit über eine Strecke, nichts zu tun, sondern nur mit Zeiteinheiten.

Zasada hat geschrieben:Im Übrigen: es wird hier ausschliesslich eine Strecke betrachtet.
Sonst nichts.

Und eine solche hat einen Anfang und ein Ende, hat diese mehrere davon sind es mehrere Strecken.

Zasada hat geschrieben:Nenne mir, Kurt, einen Bezugskörper der Bewegung und ich gehe gerne darauf ein.


Gerne, nimm einen passenden Bezugskörper für dein Gedankenexperiment, bringe in so in Position das er gegen die Hintergrundstrahlung 'ruht'.
Heisst: Licht kommt aus jeder Richtung gleichschnell auf ihn zu/geht gleichschnell von ihm weg.
Dann hast du einen Bezugskörper der ruht, dazu kannst du nun andere Körper ruhend oder bewegt setzen, für die Geschwindigkeitsangabe dazu steht nun eine Bezugsreferenz zur Verfügung.

Zasada hat geschrieben:Bis dahin gehe ich davon aus, dass Du nicht die leiseste Ahnung hast, wovon hier gesprochen wird.


Bis dahin also.

Zasada hat geschrieben:Wozu dann deine Fragen beantworten?


Kannst du sie realthemenbezogen und nicht ausweichend beantworten?


Kurt

.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 6. Jan 2019, 10:02

Kurt hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich denn Information entlang einer Strecke aus?


Lese doch, es steht für jeden deutlich und auf deutsch geschrieben, mit welcher Geschwindigkeit sich Information unter den von mir gestellten Bedingungen entlang einer Strecke ausbreiten kann.

Kann, ist es auch so?
Ja, kann. Ich Spreche über Signale, die sich mit einer konstanten Geschwindigkeit ausbreiten. Manche von ihnen sind in der Lage, 2c Geschwindigkeit zu erreichen, manche nicht. Deshalb ist das Wörtchen "kann" richtig kalkuliert.

In deiner Anordnung nicht, denn da beschreibst du nur nach welcher Zeit ein Signal an zwei Orten ankommt.
Das hat aber mit Ausbreitung, und dessen Geschwindigkeit über eine Strecke, nichts zu tun, sondern nur mit Zeiteinheiten.

Unsinn. Anhand der gemessenen Länge der Ausbreitungsstrecke und anhand der gemessenen Zeitdauer der Ausbreitung, berechne ich die Geschwindigkeit, mit der die Information die Ausbreitungsstrecke überwunden hat. Ich muss nicht darüber diskutieren: widerlege die Theorem-Herleitung und meine vorangehenden Definitionen zuerst, bevor Du meine Aufmerksamkeit strapazierst.

Zasada hat geschrieben:Im Übrigen: es wird hier ausschliesslich eine Strecke betrachtet.
Sonst nichts.

Und eine solche hat einen Anfang und ein Ende, hat diese mehrere davon sind es mehrere Strecken.

Unsinn. Ich habe eine Strecke mit zwei End- und einem Mittelpunkt definiert

Zasada hat geschrieben:Nenne mir, Kurt, einen Bezugskörper der Bewegung und ich gehe gerne darauf ein.


Gerne, nimm einen passenden Bezugskörper für dein Gedankenexperiment, bringe in so in Position das er gegen die Hintergrundstrahlung 'ruht'.
Heisst: Licht kommt aus jeder Richtung gleichschnell auf ihn zu/geht gleichschnell von ihm weg.
Dann hast du einen Bezugskörper der ruht, dazu kannst du nun andere Körper ruhend oder bewegt setzen, für die Geschwindigkeitsangabe dazu steht nun eine Bezugsreferenz zur Verfügung.

Mein Gedankenexperiment ist vollständig konfiguriert. Es bedarf keiner zusätzlich eingeführten "ruhenden" Bezugskörper und keiner sonstigen "Annahmen", um zu leisten, was von ihm gefordert wird.

Zasada hat geschrieben:Bis dahin gehe ich davon aus, dass Du nicht die leiseste Ahnung hast, wovon hier gesprochen wird.


Bis dahin also.
Ich vertrete weiterhin dieselbe Meinung.

Zasada hat geschrieben:Wozu dann deine Fragen beantworten?


Kannst du sie realthemenbezogen und nicht ausweichend beantworten?


Ich beantworte deine Fragen im Voraus, es reicht, wenn mein 2c-Beitrag viewtopic.php?f=6&t=834&start=1680#p130289 aufmerksam gelesen wird.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » So 6. Jan 2019, 12:21

Kurt hat geschrieben:Und eine solche hat einen Anfang und ein Ende, hat diese mehrere davon sind es mehrere Strecken.

.

So ist es. Zasadas grandiose Idee besteht lediglich darin eine Strecke zu halbieren und dann zu argumentieren, schau mal ich bin doppelt so schnell. :lol: :lol:
Grundschule 4. Klasse würde ich sagen. Da lernt man sowas. Mit irgendwelchen Widerlegungen der RT hat das natürlich rein gar nichts zu tun.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 6. Jan 2019, 12:27

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und eine solche hat einen Anfang und ein Ende, hat diese mehrere davon sind es mehrere Strecken.

.

So ist es. Zasadas grandiose Idee besteht lediglich darin eine Strecke zu halbieren und dann zu argumentieren, schau mal ich bin doppelt so schnell. :lol: :lol:
Grundschule 4. Klasse würde ich sagen. Da lernt man sowas. Mit irgendwelchen Widerlegungen der RT hat das natürlich rein gar nichts zu tun.



Nur Vollpfosten begreifens nicht.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » So 6. Jan 2019, 12:32

Zasada hat geschrieben:Nur Vollpfosten begreifens nicht.

Und nur Menschen die sachlich keine Gegenargumente mehr haben müssen ständig auf die persönliche Ebene ausweichen.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 6. Jan 2019, 12:39

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Nur Vollpfosten begreifens nicht.

Und nur Menschen die sachlich keine Gegenargumente mehr haben müssen ständig auf die persönliche Ebene ausweichen.


Gegenargumente gegen was?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » So 6. Jan 2019, 13:35

Zasada hat geschrieben:Ich Spreche über Signale, die sich mit einer konstanten Geschwindigkeit ausbreiten. Manche von ihnen sind in der Lage, 2c Geschwindigkeit zu erreichen, manche nicht. Deshalb ist das Wörtchen "kann" richtig kalkuliert.


Kurt hat geschrieben:In deiner Anordnung nicht, denn da beschreibst du nur nach welcher Zeit ein Signal an zwei Orten ankommt.
Das hat aber mit Ausbreitung, und dessen Geschwindigkeit über eine Strecke, nichts zu tun, sondern nur mit Zeiteinheiten.


Zasada hat geschrieben:Unsinn. Anhand der gemessenen Länge der Ausbreitungsstrecke und anhand der gemessenen Zeitdauer der Ausbreitung, berechne ich die Geschwindigkeit, mit der die Information die Ausbreitungsstrecke überwunden hat. Ich muss nicht darüber diskutieren: widerlege die Theorem-Herleitung und meine vorangehenden Definitionen zuerst, bevor Du meine Aufmerksamkeit strapazierst.


Vom Sendepunkt M aus wird ein Signal an zwei Endpunkte geschickt, dieses Signal breitet sich, da der Sender ja ruht, in jede Richtung gleichschnell aus.
Also kommt das Signal, da die beiden Strecken (die an dem Sendepunkt M aneinandergesetzt sind) gleichzeitig bei A und B an.

Vergleicht man die Uhrzeiten ab dem Sendepunkt bis zum Punkt A und/oder B, so zeigt sich das die Überbrückung der beiden Strecken 1 Sekunde gedauert hat und somit das Signal, sowohl auf der Strecke von M nach A, als auch auf der Strecke von M nach B, mit 300 000 km/s gelaufen ist.
Die Ankunftszeiten des einen Signals bei A und bei B sind absolut gleich was eine Bestätigung darauf ist das die Anordnung tatsächlich ruht, würde die Anordnung bewegt sein dann wären diese Zeiten unterschiedlich.

Die Information wurde innerhalb einer Sekunde an zwei Empfänger, einer bei A, einer bei B, übertragen.
A und B befinden sich 600 000 km gegenüber, die Information gelangte vom M zum A und gleichzeitig vom M zum B.

Du kannst natürlich deine Strecke, die du als von A nach B bezeichnest, in zwei gleichlange Teilstrecken aufteilen.
Das ist günstig denn dann erkennst du deinen Gedankenfehler den du hier auftischt wohl leichter.
Es gilt dann:
Signal läuft vom Sendetunkt M zum Empfangspunkt A
Signal läuft vom Sendepunkt M zum Empfangspunkt B

Da die beiden Strecken gleichzeitig überwunden werden ergibt sich für dich wohl der Falscheindruck das dies ja als Überlichtgeschwindigkeit zu deuten sei.
Ist aber nicht denn dann müsstest du die Strecke von A zu B oder umgekehrt innerhalb einer Sekunde überwunden haben.
Hast du aber nicht, du hast zwei Strecken überwunden, die Überwindung einer Strecke dauerte 1 Sekunde.

Zwei Strecken, zwei mal 1 Sekunde, ergibt zwei Sekunden für die Überwindung der Strecke A/B

Falls dich jemand fragt wie du belegen kannst das die Anordnung wirklich ruht dann kannst du auf die Gleichzeitigkeit der Ankunft des Signal bei A und bei B verweisen.
Würde sich die Anordnung in Längsrichtung bewegen dann wären diese beiden Zeiten nicht mehr gleich.
Du kannst aus dem Unterschied (bei bewegter Anordnung in deren Längsrichtung) auch die Geschwindigkeit ermitteln/angeben mit welcher sie sich bewegt.
Damit Bewegungen in jede Raumrichtung erfasst werden können ist entweder ein Drehen der Anlage erforderlich oder mehrere Anlagen (mindestens drei) anzuordnen.
Wenn bei drei deiner Anordnungen alle Laufzeiten vom jeweiligen M zu den dazugehörenden A/B gleich sind dann ruhen die Anlagen zum lokalem Lichtleitbezug (aber auch nur gegen diesen).



Kurt

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Edit: Schreibfehler beseitigt
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 6. Jan 2019, 15:55

Chaostheorie?

Vom Sendepunkt M aus wird ein Signal an zwei Endpunkte geschickt, dieses Signal breitet sich, da der Sender ja ruht, in jede Richtung gleichschnell aus.
Also kommt das Signal, da die beiden Strecken (die an dem Sendepunkt M aneinandergesetzt sind) gleichzeitig bei A und B an.

Ist ja Gegenstand der Einsteinschen Definition der Gleichzeitigkeit.

Vergleicht man die Uhrzeiten ab dem Sendepunkt bis zum Punkt A und/oder B, so zeigt sich das die Überbrückung der beiden Strecken 1 Sekunde gedauert hat und somit das Signal, sowohl auf der Strecke von M nach A, als auch auf der Strecke von M nach B, mit 300 000 km/s gelaufen ist.
Die Ankunftszeiten des einen Signals bei A und bei B sind absolut gleich was eine Bestätigung darauf ist das die Anordnung tatsächlich ruht, würde die Anordnung bewegt sein dann wären diese Zeiten unterschiedlich.

Nein, Du machst hier gleich zwei typische RT-Kritikerfehler:

1. Die "Bewegung" eines starren Körpers kann nur eine "Relativbewegung" sein. Das heißt, dass sie nur dann sinnvoll ist, wenn sie in Relation zu dem Bewegungszustand eines Koordinatensystems, eines anderen Körpers oder Bezugssystems steht.
Im Fall meiner Anordnung existiert kein Bezugssystem, zu dem diese in Relation gestellt werden könnte. Der Begriff der "Bewegung" ist daher innerhalb meiner Anordnung sinnlos.
Das mit dem Licht funktioniert auch nicht (Ausbreitungsgesetz des Lichtes im Vakuum)

2. Die Zeit, wie auch die Gleichzeitigkeit gelten innerhalb des eigenen Bezugssystems bewegungsunabhängig. Meine starre Anordnung stellt sein eigenes Bezugssystem. Der Satz "würde die Anordnung bewegt sein dann wären diese Zeiten unterschiedlich" ist falsch. S. *^*)


Die Information wurde innerhalb einer Sekunde an zwei Empfänger, einer bei A, einer bei B, übertragen.
A und B befinden sich 600 000 km gegenüber, die Information gelangte vom M zum A und gleichzeitig vom M zum B.

Du kannst natürlich deine Strecke, die du als von A nach B bezeichnest, in zwei gleichlange Teilstrecken aufteilen.
Das ist günstig denn dann erkennst du denen Gedankenfehler den du hier auftischt wohl leichter.
Es gilt dann:
Signal läuft vom Sendetunkt M zum Empfangspunkt A
Signal läuft vom Sendepunkt M zum Empfangspunkt B

Zu messen und anhand der Messung zu folgern (berechnen), wie schnell sich die Information entlang einer Strecke ausbreitet, ist kein Gedankenfehler, zumal eindeutig definiert wird, was es heißt, dass sich Information entlang einer Strecke ausbreitet und was es heißt, dass sich Information entlang einer Strecke innerhalb von Zeitpriode t ausbreitet. Ich bin nicht zufällig ;)

Da die beiden Strecken gleichzeitig überwunden werden ergibt sich für dich wohl der Falscheindruck das dies ja als Überlichtgeschwindigkeit zu deuten ist.

idiotische Bemerkung: die Information breitet sich in jede Ausbreitungsrichtung mit c. Empfehle mein Theorem aufmerksam zu lesen, um keine Falschaussagen zu kolportieren.

Ist aber nicht denn dann müsstest du die Strecke von A zu B oder umgekehrt innerhalb einer Sekunde überwunden haben.
Hast du aber nicht, du hast zwei Strecken überwunden, die Überwindung einer Strecke dauerte 1 Sekunde.

Da ich nicht behaupte, dass sich die Info mit Überlichtgeschwindigkeit fortpflanzt, sondern stets mit c, ist auch diese Bemerkung sinnlos.

Zwei Strecken, zwei mal 1 Sekunde, ergibt zwei Sekunden für die Überwindung der Strecke A/B

Falls dich jemand fragt wie du belegen kannst das die Anordnung wirklich ruht dann kannst du auf die Gleichzeitigkeit der Ankunft des Signal ei A und bei B verweisen.
Würde sich die Anordnung in Längsrichtung bewegen dann wären diese beiden Zeiten nicht mehr gleich.

*^*) Das stimmt nicht. Abgesehen davon, dass im Fall meiner Anordnung der Begriff der Bewegung sinnlos ist: da die Strecke AB ein "starrer Körper" ist, würden sich Punkte A und B nicht relativ zueinander bewegen (sondern höchstens parallel in positive x-Richtung, beispielsweise). Die Zeit bei A und B würde daher bewegungsunabhängig synchron laufen.

Du kannst aus dem Unterschied (bei bewegter Anordnung in deren Längsrichtung) auch die Geschwindigkeit ermitteln/angeben mit welcher sie sich bewegt.

Nein, die Geschwindigkeiten ergeben sich nicht ohne eine Relation zum Bezugssystem.

Damit Bewegungen in jede Raumrichtung erfasst werden können ist entweder ein Drehen der Anlage erforderlich oder mehrere Anlagen (mindestens drei) anzuordnen.
Wenn bei drei deiner Anordnungen alle Laufzeiten vom jeweiligen M zu den dazugehörenden A/B gleich sind dann ruhen die Anlagen zum lokalem Lichtleitbezug (aber auch nur gegen diesen)


Ach was...
Und?
Was war das jetzt?
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