McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Sie bewegen sich nicht, sind ja fest montiert.
Kurt
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Aus Sicht des Zuges schon.
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Na und? Hat hier keine Relevanz.
Es wurden am Anfang drei LG-Messungen durchgeführt, eine am Anfang des Gleises, eine in der Mitte und eine am Ende dessen.
Alle drei Messungen ergaben den gleichen Wert für die LG im Messwagen wobei dieser zum Gleis ruhte.
Später habe ich dann zur "Sicherheit" noch am Gleis eine Messeinrichtung angebracht die identisch mit der/denen im Messwagen ist.
Auch diese stellte die gleiche LG fest.
Bei dem Messungen wurden feste und bewegte Lichtquellen verwendet, es zeigte sich das für die LG über und am Gleis keinerlei Unterschied besteht ob nun Quellen bewegt oder nicht.
Das beweist das sich Licht unabhängig der Bewegung der Quelle ausbreitet.
Nun wurde je eine Messung, gleichzeitig und auf gleicher Strecke und gemeinsamem Anfangspunkt, mit einem bewegten Messwagen und der unbewegten Einrichtung, welche fest am Gleis montiert ist, gemacht.
Die beiden Messergebnisse, das vom Messwagen und das von der Festeinrichtung am Gleis, brachten unterschiedliche Ergebnisse.
Das Ergebnis der Festeinrichtung war mit denen die bei, zum Gleich ruhendem Messwagen und den vorhergegangenen, gemacht wurden identisch.
Da die festmontierte Messeinrichtung ja die Ereignisse des Lichteintritts und Austritts festhält konnte mit den Messungen, die vorher gemacht wurden, verglichen werden ob die Bewegung des Messwagens irgendeinen Einfluss auf das Lichtlaufverhalten in diesem Bereich verursachte.
Es zeigte sich das alle Zeiten und Differenzzeiten identisch sind und somit ist ausgeschlossen das das laufende Lichtsignal irgendwie beeinflusst wurde.
Fehlmessungen sind also ausgeschlossen.
Der Umstand das der bewegte Messwagen dabei eine geringere Durchlaufzeit durch seine Messeinrichtung, und somit eine höher LG zeigte, die festmontierte Messeinrichtung keine Abweichung vom Lichtlaufverhalten feststellt, kann demnach nur so erklärt werden das sich das Licht weiterhin mit der Geschwindigkeit ausbreitet mit der es vorher gemessen wurde.
Es ist ja logisch leicht nachvollziehbar was da geschah.
Der Lichtpuls war gleichzeitig an den Anfängen der beiden Messtrecken, dieser muss dann mit unveränderter Geschwindigkeit, wie bei den vorhergehenden Messungen auch, weitergeflogen sein.
Da sich der Messwagen dem Licht entgegenbewegte war die Verweildauer in der Messtrecke kürzer.
Denn das Ende der Messsstrecke hatte sich bei Ankunft des Lichtpulses am hinterem Ende ja inzwischen dem Lichtsignal entgegenbewegt.
Fazit:
Licht breitet sich unabhängig der Quelle aus
Licht breitet sich unabhängig des Bewegungszustandes der Empfangseinrichtung aus.
Es ist somit gezeigt das ein irgendwie geartetes Medium vorhanden ist das die Geschwindigkeit des Lichtes in ihm bestimmt, lokal bestimmt.
Kurt
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