Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Feb 2019, 19:09

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Haa, haa, haa... man weiß seit Michelson dass die LG relativ zur Erde konstant ist. :lol:

Was haben sie also getestet? Sie wiederholen immer den Versuch von welchem man weiß, dass immer das Gleiche gemessen werden wird. :lol:

Man hat ja explizit auch nach Abweichungen gesucht die im Quantenbereich zu erwarten wären aber keine gefunden.

Man hat dort gesucht wo man nichts finden kann. :lol:

Sie müssen im deinem bewegten Messwagen suchen.
Dein Messwagen muss sich 30km/s relativ zur Erde bewegen. :lol:

So was Dummes aber auch. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 19:10

Kurt hat geschrieben:Sie haben wohl immer nur in eine Richtung gemessen und somit auch den "Sagnac-Effekt" nicht mitgekriegt.


Das Experiment ging glaub ich über 190 Tage, somit sind alle möglichen Richtungen gemessen worden und nicht nur eine. Und es bestätigt die Annahme das Lichtgeschwindigkeit eben in verschiedenen Bezugssystemen immer konstant ist, anders lässt sich das ja nicht erklären, da die Erde sich in 190 Tagen ja in komplett verschiedene Richtungen bewegt bei ihrem Umlauf um die Sonne.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Feb 2019, 19:12

McMurdo hat geschrieben:Und es bestätigt die Annahme das Lichtgeschwindigkeit eben in verschiedenen Bezugssystemen

Sie haben immer in einem einzigen Bezugssystem gemessen. :lol:

Die Messung ist völlig wertlos! :lol:

Schade um die verlorene Zeit und Geld. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 19:15

Lagrange hat geschrieben:Sie müssen im deinem bewegten Messwagen suchen.
Dein Messwagen muss sich 30km/s relativ zur Erde bewegen. :lol:

So was Dummes aber auch. :lol:

Die Erde ist schon ein bewegter Messwagen. Und in 190 Tagen bewegt der sich sogar in verschiedene Richtungen. Wieso sollte man also auf einen bewegten Messwagen nochmal einen bewegten Messwagen setzen, das ergibt schon rein logisch keinen Sinn.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Feb 2019, 19:30

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Sie müssen im deinem bewegten Messwagen suchen.
Dein Messwagen muss sich 30km/s relativ zur Erde bewegen. :lol:

So was Dummes aber auch. :lol:

Die Erde ist schon ein bewegter Messwagen.

Nö. Messwagen muss sich relativ zur Erde bewegen.
Und schon misst man c+v und c-v. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 11. Feb 2019, 19:41

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie haben wohl immer nur in eine Richtung gemessen und somit auch den "Sagnac-Effekt" nicht mitgekriegt.


Das Experiment ging glaub ich über 190 Tage, somit sind alle möglichen Richtungen gemessen worden und nicht nur eine. Und es bestätigt die Annahme das Lichtgeschwindigkeit eben in verschiedenen Bezugssystemen immer konstant ist, anders lässt sich das ja nicht erklären, da die Erde sich in 190 Tagen ja in komplett verschiedene Richtungen bewegt bei ihrem Umlauf um die Sonne.


Willst dus nicht, oder kannst dus nicht, oder darfst dus nicht begreifen?

Die Masse der Erde bietet/bildet den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr.
Da sie es nicht zu 100% vermag, sie ist dazu zu klein, tritt der Effekt auf der "Sagnac" genannt wird.

Lies halt das was ich dir in drei Beiträgen geschrieben habe und versuche nicht immer irgendwo doch noch einen Strohhalm zu ergattern.
Es gibt ihn nämlich nicht.


Kurt

.

Nachtrag:

Die Masse der Erde bietet/bildet den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr.

Sie bildet den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr, dabei ist es doch schnurzegal ob sie dabei um die Sonne kurft oder nicht.
Was also soll man messen können?
Doch nichts anderes als den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr!!

Noch einen:
Naja, ich gehe mal davon aus das du das:
Sie haben wohl immer nur in eine Richtung gemessen und somit auch den "Sagnac-Effekt" nicht mitgekriegt.

nicht verstanden hast oder ich mich zu wenig klar ausgedrückt habe.
Die 'Richtung' ist die Richtung auf der Erdoberfläche, also ihre Messeinrichtung im Labor.
Diese ist, es geht nichts anderes aus dem Bericht hervor, fest auf dem Boden im Labor installiert.
Somit können sie "Sagnac" nicht 'spüren'.

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 20:24

Lagrange hat geschrieben:Dein Messwagen muss sich 30km/s relativ zur Erde bewegen. :lol:

Und warum gerade 30km/s ausgerechnet?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 20:25

Lagrange hat geschrieben:Nö. Messwagen muss sich relativ zur Erde bewegen.

Warum, wenn sich doch die Erde auch schon bewegt?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Feb 2019, 20:49

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dein Messwagen muss sich 30km/s relativ zur Erde bewegen. :lol:

Und warum gerade 30km/s ausgerechnet?

Damit MM sicher messen kann.

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö. Messwagen muss sich relativ zur Erde bewegen.

Warum, wenn sich doch die Erde auch schon bewegt?

Nö. Messgerät ruht relativ zur Erde.

Es werden mindestens 2 Messungen benötigt.
Ruhend zur Erde und bewegt zur Erde.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 11. Feb 2019, 21:04

McMurdo hat geschrieben:Man hat ja explizit auch nach Abweichungen gesucht die im Quantenbereich zu erwarten wären aber keine gefunden. Und auch nix mit c +/- v. So was dummes aber auch.
Man hat aber immer nur Interferenzen radial zur Lichtausbreitung untersucht, obwohl parallele Interferenzen berechnet wurden und geht heute immernoch davon aus, dass sie zusammenhängen. Ob sie es tatsächlich tun, will keiner wissen. Sowas Dummes aber auch. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

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