Es steht dir immer noch frei, zu erklären, wie du meinst, dass GPS funktioniert, aber da kommt ja nichts.Kurt hat geschrieben:Du schreibst einen Stuss zusammen das einem die Haare zu Berge stehen.
Es steht dir immer noch frei, zu erklären, wie du meinst, dass GPS funktioniert, aber da kommt ja nichts.Kurt hat geschrieben:Du schreibst einen Stuss zusammen das einem die Haare zu Berge stehen.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Och menno... Zwei aufeinanderfolgende Chip-Codes, deren räumlicher Abstand definiert ist und zwei dazu passende aufeinanderfolgende Zeitstempel. Der definierte Abstand geteilt durch die Differenz der Zeitstempel ergibt die Signalgeschwindigkeit (idealerweise konstant c). Höhe der Satelliten geteilt durch Signalgeschwindigkeit ergibt die Laufzeit und über die Differenzen in den von vier Satelliten übermittelten Chip-Codes ergeben deren Abstand und somit die Position der Satelliten. Vergleicht man nun aufeinanderfolgende Signalpakete der Satelliten, die für alle vier identische Zeitstempel aufweisen, bekommt man eine Momentaufnahme, wo sich diese 4 Satelliten zum Zeitpunkt der Messung befanden und daraus lässt sich die eigene Position bestimmen.Lagrange hat geschrieben:Die Laufzeit wird nicht mitgeliefert.
Lagrange hat geschrieben:Was für Unterschied?
Nach deiner Logik muss dann die Erde um dich herum fliegen?
Das hat auch keiner bestritten. Dennoch lässt sich dessen Position über Höhe, Chip-Codes und Zeitstempel ermitteln.Lagrange hat geschrieben:Jeder Punkt auf der Erdoberfläche hat einen anderen Abstand von jedem der Satelliten.
Von mir aus. Dann wiederhole es für dich, schaue die Videos oder warte auf Kurts Ausführungen. Ich habe vereinfacht erklärt, wie es funtioniert und damit ist's gut.Lagrange hat geschrieben:Ohne Laufzeitmessung ist eine Berechnung der eigenen Position nicht möglich.
Das können wir so unendlich wiederholen.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Dann wiederhole es für dich, schaue die Videos oder warte auf Kurts Ausführungen. Ich habe vereinfacht erklärt, wie es funtioniert und damit ist's gut.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Es steht dir immer noch frei, zu erklären, wie du meinst, dass GPS funktioniert, aber da kommt ja nichts.Kurt hat geschrieben:Du schreibst einen Stuss zusammen das einem die Haare zu Berge stehen.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Och menno... Zwei aufeinanderfolgende Chip-Codes, deren räumlicher Abstand definiert istLagrange hat geschrieben:Die Laufzeit wird nicht mitgeliefert.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben: und zwei dazu passende aufeinanderfolgende Zeitstempel.
Du bist ja noch ganz am Anfang mit deinem "Studium" schau doch einfach weiter. Natürlich benötigt man diese Dinge alle. Nur wie man an diese Dinge heran kommt und wie sie sich aus dem Signal ergeben, ist die weitaus interessantere Frage - gefolgt von der Frage, wieso das GPS-Signal so realisiert ist, wie es realisiert ist.
Kurt hat geschrieben:Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Och menno... Zwei aufeinanderfolgende Chip-Codes, deren räumlicher Abstand definiert istLagrange hat geschrieben:Die Laufzeit wird nicht mitgeliefert.
Ist er nicht, er schwankt je nach Winkel, definiert ist der zeitliche Abstand und daraus folgend der Entfernungsabstand zum nächsten oder vorhergehendem GOLD-Code (dein Chip-Code).
Will er die Entfernung zum Sendepunkt wissen muss er wissen wieviel GOLD-Code-Sendungen unterwegs sind und welchen Teil des ersten er gerade empfängt.
Im 'Code' selber steht überhaupt nichts drinnen, der ist für einen SAT immer gleich, da wird nämlich keine Information übertragen.
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