Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 12:45 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Chief,

hier wäre es dann der Gammfaktor². Also Gammafaktor mal Gammafaktor.

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 13:13 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
nocheinPoet hat geschrieben:
Das scheint immer wieder hier ein Knackpunkt zu sein, gibt doch einfach dann immer noch mal ein paar Links dazu an, auch stille Leser finden mal den Beitrag und suchen dann wild rum.


Wer die Beziehung aus der Synchronvorschrift zum Postulat nachvollziehen will, braucht sich doch nur die Originalarbeit Einsteins aus 1905 genau anzusehen:
http://www.mahag.com/fremd/einstein_1905.pdf

nocheinPoet hat geschrieben:
Nun es scheint aber sehr viele Menschen zu geben, ich meine unter den Physikern, die kommen damit gut klar und finden das nicht so absurd wie Du. Und es scheint doch super zu passen, bisher kann keiner etwas in der Natur zeigen, das diese Annahme falsifiziert. Warum funktioniert das so toll, wenn es denn dann so absurd ist, und Du meinst ja damit sicherlich auch, das es falsch ist.


Bisher konnte keiner etwas in der Natur zeigen, was diese Annahme verifiziert! Die SRT "funktioniert" auch nirgendwo, was aber zu funktionieren scheint, ist die LET von Lorentz. Denn Absoluteffekte gibt es nur in dieser. Alle experimentellen "Bestätigungen" der SRT sind aber Absoluteffekte.

nocheinPoet hat geschrieben:
Ich verstehe Dich doch richtig, Du meinst, man könnte Licht hinterher reisen, so wie dem Schall auch, und würde wenn man es „richtig“ macht, das Licht eben nicht mehr mit c messen, sondern mit c -v, oder? Warum gibt es nicht ein Experiment, das eben genau so etwas mal zeigt, werden die Menschen unterdrückt und daran gehindert solche Experimente zu machen, oder gibt es solche, aber die werden nicht veröffentlicht?


Ob man Lichtgeschwindigkeit mit c oder mit c+/-v misst, hängt von der Gleichzeitigkeitsdefinition und der Synchronisation der Uhren ab, mit welchen man misst. Wer mit demselben Licht, das er misst, die Uhren synchronisiert, wird selbstverständlich immer nur c messen. Genau das ist ja der Knackpunkt.

nocheinPoet hat geschrieben:
Das ist natürlich nicht einfach zu begreifen und in so einem Bild nicht wirklich logisch. Aber so ein Bild ist eben auch nur ein Bild, eine einfache Erklärung. Licht ist eben kein LKW und das ganze findet eben auch in der Raumzeit und nicht nur im Raum statt.


LKw bewegen sich auch in der Raumzeit. Oder auch nicht - denn die Raumzeit ist ja nur ein theoretisches Konstrukt als Folge der Postulate. Diese Postulate sind nicht bewiesen (dann wären es ja keine Postulate), insbesondere ist nicht bewiesen, dass die LG unabhängig vom Beobachter ist - wie sich das aus dem RP, so wie Einstein das auffasst, ergibt.

Das ist alles einfach zu begreifen und es ist völlig klar, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit keine wunderbare und märchenhafte Eigenschaft des Lichts, sondern eine Messkonstanz ist. Ein Lichtstrahl, der unterschiedlich schnell bewegte IS durchquert, kann nicht in jedem "c" HABEN, sondern nur unter bestimmten Messvorschriften so gemessen werden - indem man mit ihm auch synchronisiert. Es ist keine Frage, dass Einstein damit die Berücksichtigung eines allfälligen Äthers überflüssig machen wollte - aber das ZP durchkreuzt diese Absicht deutlich. Da hilft leider kein Argument heraus. In seiner Arbeit bringt Einstein 2 Uhren wieder zueinander und plötzlich sollten sie unterschiedlich schnell gelaufen sein, obwohl sie gleichberechtigt waren. Einstein selbst und andere SRT-Spezialisten haben den Fehler sehr wohl erkannt und später den unterschiedlichen Uhrenlauf auf die Beschleunigung zurückgeführt. Siehe dazu die Anmerkungen von Petry, Seite 31 seiner PDF:
http://home.vrweb.de/~si.pe/Zur%20Elekt ... oerper.pdf

Aber die Beschleunigung als Ursache für real auftretende ZD ist experimentell auch widerlegt. Siehe dazu den von Dir selbst angeführten Link:
http://www.relativitaetsprinzip.info/ex ... dauer.html

und den Abschnitt "Kein Einfluss der Beschleunigung"!

Wer sich mit der SRT beschäftigt, durchlebt 3 Stadien:

1.) Man versteht sie nicht und glaubt, sie ist falsch.
2.) Man versteht sie und hält sie für richtig.
3.) Man durchschaut sie und weiß, sie ist falsch.

Das dritte Stadium hast Du noch nicht erreicht.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 14:09 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Harald Maurer hat geschrieben:

Bisher konnte keiner etwas in der Natur zeigen, was diese Annahme verifiziert! Die SRT "funktioniert" auch nirgendwo, was aber zu funktionieren scheint, ist die LET von Lorentz. Denn Absoluteffekte gibt es nur in dieser. Alle experimentellen "Bestätigungen" der SRT sind aber Absoluteffekte.


Dabei hat doch die offizielle Stelle, die die Deutungshoheit über die RT besitzt (Dr. Markus Pössel, MPI/AEI), 2008 bestätigt , dass die relativistischen Effekte physikalisch nicht real sind. Sie können folglich nicht experimentell bestätigt werden.

Deshalb wird auch die SRT durch alle Experimente widerlegt, die ausgerechnet als Bestätigung der SRT genannt werden... :shock: Eine groteske Situation, die wohl in der Geschichte der Wissenschaft einmalig sein dürfte! Dass die Wissenschaftsgemeinde so eine Situation stillschweigend akzeptiert ist nicht zu verantworten.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 14:27 
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Beiträge: 3029
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Dabei hat doch die offizielle Stelle, die die Deutungshoheit über die RT besitzt (Dr. Markus Pössel, MPI/AEI), 2008 bestätigt , dass die relativistischen Effekte physikalisch nicht real sind. Sie können folglich nicht experimentell bestätigt werden.

Es gibt keine offizielle Stelle, die die Deutungshoheit über irgendeine physikalische Theorie hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 14:55 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Dabei hat doch die offizielle Stelle, die die Deutungshoheit über die RT besitzt (Dr. Markus Pössel, MPI/AEI), 2008 bestätigt , dass die relativistischen Effekte physikalisch nicht real sind. Sie können folglich nicht experimentell bestätigt werden.


Es gibt keine offizielle Stelle, die die Deutungshoheit über irgendeine physikalische Theorie hat.


Gibt es wohl: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat mir die Experte vom Max Planck Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut zur Klärung von wissenschaftlichen Fragen der Relativitätstheorie genannt:

Zitat:
Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.


Und mich interessiert einzig und allein, was im öffentlichen Bildungssystem gelehrt wird. Was für verschiedene Meinungen in Foren kursieren ist völlig irrelevant. Hier ist also in erster Linie das Bundesministerium für Bildung und Forschung für die Vermittlung von Irrtümern verantwortlich:

Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter

Das öffentliche Bildungssystem ist keine private Veranstaltung

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 15:03 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Gibt es wohl: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat mir die Experte vom Max Planck Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut zur Klärung von wissenschaftlichen Fragen der Relativitätstheorie genannt:

Zitat:
Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.


Da steht "zum Beispiel". Die Mitarbeiter am AEI forschen teilweise auf dem Gebiet SRT/ART und sind damit ohne Frage Experten. Aber sie sind weder die einizgen, noch können sie ein "offizielle Meinung" festlegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 15:06 
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Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und mich interessiert einzig und allein, was im öffentlichen Bildungssystem gelehrt wird. Was für verschiedene Meinungen in Foren kursieren ist völlig irrelevant. Hier ist also in erster Linie das Bundesministerium für Bildung und Forschung für die Vermittlung von Irrtümern verantwortlich:

Wurde dir sicherlich auch schon 1000mal gesagt, aber was solls. Das BMBF hat herzlich wenig Einfluss darauf, was im öffentlichen Bildungssystem gelehrt wird. Bildung ist in Deutschland Sache der Länder. Du musst dich also an die Kultusministerien der Länder bzw. an die Kultusministerkonferenz wenden. (Aber das weisst du sicherlich auch alles viel besser und genauer und sowie ist die SRT schuld...)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 15:58 
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Chief hat geschrieben:
Du kannst nicht zugeben, dass in der Lösung ß^2 steht.

Für a kann man alles mögliche einsetzten und die Gleichung ist immer erfüllt.

Nein, man kann für a eben nicht irgendetwas beliebiges einsetzten. Die Transformationsgleichungen müssen ja bestimmte Bedingungen erfüllen (also zb. das nach Hin- und wieder Rücktransformation auch tatsächlich dieselben Koordinaten rauskommen) und aus diesen Bedingungen kann man a bestimmen. Wie Trigemina und ich gezeigt haben, ergibt sich a=1/beta und damit kürzt sich eins der beta aus der Formel heraus. Das ist Mathematik 10te Klasse...


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 16:05 
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Chief hat geschrieben:
Was du und Trigemina macht ist auch nichts anderes als Schmuggelei.

Ahja. Na dann kannst du sicherlich auch die Stellen in den Herleitungen benennen, an denen "geschummelt" wird? - Falls nein: Fresse halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 16:14 
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Chief hat geschrieben:
Das habe ich euch schon mehrmals gezeigt.

Ja werde ich, ich kann hohles Geschwafel nicht leiden. - Nein hast du nicht, hohles Geschwafel eben.


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