McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Die Laufzeit des Signals kann daher den Zeitpunkt des Ereignisses indizieren.
Bitteschön.
Also ohne Signal keine Möglichkeit etwas über die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse austusagen, richtig? Das Signal überträgt also die Information über das Ereignis?
Nicht nur. Das Signal bestimmt auch das Ereignis, Schwachkopp
Wird eine korrekte Information über zwei gleichzeitige Ereignisse übermittelt, so muss die Information über zwei gleichzeitige Ereignisse darin enthalten sein und gelesen werden können.
Ist diese Information nicht in der Übertragung enthalten, so ist die Übertragung fehlerhaft, bzw. sie wird falsch interpretiert (Relativität der Gleichzeitigkeit der Ereignisse anhand der Relativität der Signalankunft)
Schau dir die Definition der Gleichzeitigkeit von A. Einstein.
Ist so lustig mit euch Banausen. Pausenlose Versuche Zasada zu widerlegen, und Zasada, der die Tritte verteilt...
Das nenn ich Rollenverteilung hier.
Es lässt sich sehr einfach ermitteln, welche Transformationsvorschrift die adäquate ist:
Wenn zwei Ereignisse gleichzeitig in K erfolgen, dann soll diese Information für einen Beobachter in K' gültig sein, denn sie betrifft Ereignisse, nicht Signale, die K' erreichen.
Dann soll eine Transformation verwendet werden, welche diesen Umstand berücksichtigt, und nicht Signale als Ereignisse missinterpretiert.
Wenn die Information über die Gleichzeitigkeit bei K im K' nicht gilt ("Relativität" der Gleichzeitigkeit), dann wurde sie falsch interpretiert (z.B. anhand falscher Voraussetzungen und falscher Zuordnungen der SRT).