Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Do 13. Jun 2019, 13:45

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Miauuu


Pfuscher Mikesch hat geschrieben:miau
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Do 13. Jun 2019, 13:46

Zasada hat geschrieben:Es geht hier nicht darum, das Netz mit der LT zum 1000. Mal vollzuspamen und stolz auf sich zu sein. Es geht darum zu entscheiden, ob und welche Beobachter von sich behaupten können, sie würden die Gleichzeitigkeit der Ereignisse und nicht die Gleichzeitigkeit der Signale messen.
Es ist dein Problem, daß du die Antwort nicht verstehst und nicht merkst, dass mit Hilfe der Mathematik deine Aussage komplett widerlegt wurde. Kenntnisse in Mathematik Ist nunmal die Voraussetzung, um in der Physik mitreden zu können.

Wenn du labern willst, wechsel in einen geisteswissenschaftlichen Schwadronierclub und versuche dich nicht in Naturwissenschaft.

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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Do 13. Jun 2019, 13:48

Pfuscher Mikesch hat geschrieben:miau


Kannst du noch etwas sagen, Pfuscher?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 13. Jun 2019, 13:51

Mikesch hat geschrieben:Miaaaauuu


Sektenführer hat geschrieben:Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:


und


wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.


Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet. :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Do 13. Jun 2019, 14:20

Die Bestimmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B ist selbstverständlich aus jedem BS möglich - was unerreichbar ist, ist die Übereinkunft über die Gleichzeitigkeit dieser Ereignisse bei unterschiedlichen Bezugssystemen.

Warum?
Weil nur in denjenigen Bezugssystemen lässt sich zuverlässig über die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B urteilen, in denen Ereignispunkte A und B ruhen (nur in diesen Bezugssystemen gelingt es, die Einsteinsche Methode der Gleichzeitigkeit-Bestimmung erfolgreich anzuwenden).
Dass Beobachter aus anderen Bezugssystemen unterschiedliche Werte für den Zeitpunkt von A und B messen, ist selbstverständlich. Sie vergleichen nicht die gleichen Zeitpunkte der gleichzeitigen Ereignisse, sie vergleichen unterschiedliche Zeitpunkte des Eintreffens der Ereignissignale...
Das ist der Unterschied, den Einstein nicht berücksichtigt: Ereignissignal und Signalereignis sind unterschiedliche Dinge.
Ein relevanter Unterschied, dessen Nichtbeachtung einem katastrophalen Kategorienfehler gleichkommt.
Zuletzt geändert von Zasada am Do 13. Jun 2019, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Do 13. Jun 2019, 14:53

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Miaaaauuu


Sektenführer hat geschrieben:Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:

und

wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.


Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet. :lol: :lol: :lol:

Nö.
Der zur Zeit tA ausgesandte Lichtimpuls trifft zur Zeit tB in B ein. Im Zeitintervall tB - tA hat sich das System S' um die Strecke

vor dem Lichtimpuls her bewegt. Die vom Lichtimpuls zurückgelegte Strecke ist also
.
Daraus folgt

wobei rAB der Abstand AB ist. Nach dem Ordnen ergibt sich
.

Analog findet man für die Laufzeit des Lichtimpulses auf dem Rückweg:

.

"V" ist "c" heute.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Do 13. Jun 2019, 14:58

Zasada hat geschrieben:Weil nur in denjenigen Bezugssystemen lässt sich zuverlässig über die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B urteilen, in denen Ereignispunkte A und B ruhen (nur in diesen Bezugssystemen gelingt es, die Einsteinsche Methode der Gleichzeitigkeit-Bestimmung erfolgreich anzuwenden).
Das ist der Unterschied, den Einstein nicht berücksichtigt: Ereignissignal und Signalereignis sind unterschiedliche Dinge.
Ein relevanter Unterschied, dessen Nichtbeachtung einem katastrophalen Kategorienfehler gleichkommt.
Ich habe dir vorhin schon gezeigt wie das geht. Warum muss du nur weiterlamentieren? Das hat nicht mit Physik zu tun, sondern ist geisteswissenschaftliches Schwadronieren auf niedrigstem Niveau. (Gleich schlachten mich die Kollegen aus den geisteswissenschaftlichen Instituten nebenan.)
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 13. Jun 2019, 15:16

DerGast hat geschrieben:Wau wau ich muss meine Medikamente nehmen.

Genau
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 13. Jun 2019, 15:17

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Miaaaauuu


Sektenführer hat geschrieben:Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:

und

wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.


Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet. :lol: :lol: :lol:

Nö.

Doch. :lol: :lol: :lol:

Du kannst den Sendezeitpunkt nicht berechnen MikDepp. :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Do 13. Jun 2019, 15:25

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet. :lol: :lol: :lol:

Nö.

Doch. :lol: :lol: :lol:

Du kannst den Sendezeitpunkt nicht berechnen MikDepp. :lol: :lol: :lol:
Na, vorsichtshalber die Formeln entfernt. Dort ist ja diese haltlose c+v, c-v Behauptung erledigt.

Aber extra für dich die Wiederholung:
Mikesch hat geschrieben:Der zur Zeit tA ausgesandte Lichtimpuls trifft zur Zeit tB in B ein. Im Zeitintervall tB - tA hat sich das System S' um die Strecke

vor dem Lichtimpuls her bewegt. Die vom Lichtimpuls zurückgelegte Strecke ist also
.
Daraus folgt

wobei rAB der Abstand AB ist. Nach dem Ordnen ergibt sich
.

Analog findet man für die Laufzeit des Lichtimpulses auf dem Rückweg:

.
Jetzt rate mal, wie man den Sendezeitpunkt bestimmt.
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