Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Kurt » Sa 29. Mai 2010, 09:57

nocheinPoet hat geschrieben:Doch Kurt, ich habe es gelesen, korrigiert und neu formatiert dann zitiert und beantwortet. Wie ich es immer so mache.

Nm, wieso hab ich nicht mitbekommen ob du ja oder nein gesagt hast.
Sag halt einfach erst al ja oder nein, dann kennt man sich aus.

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Irgendwo hast du von Bestätigungen geschrieben. Welche meinst du? Sind da auch welche dabei die die Behauptung der RT zur Invarianz gegenüber Bewegten beweisen? Wenn ja, wo sind die zu finden.

Dazu gibt es hier sicher einiges im Forum, und viel mehr im Internet.


Was gibts denn da im Internet, hast du einen Link dazu?

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein kleines Beispiel: Eine Lampe, sie hänge über der Eingangstüre einer Halle. Drei Sportliche, einer bleibt in der Mitte der Halle stehen, einer rennt von hinten nach vorne, einer von vorne aus rückwärts. Die Lampe über der Türe gibt einen kurzen Lichtblitz ab der alle drei dann trifft, wenn sie sich nebeneinander auf einer Linie befinden. Was werden sie berichten wenn sie gefragt werden mit welcher Geschwindigkeit das Licht der Lampe sie traf? Der Stehende sagt c, der nach vorne Gestürmte c + mein v, der nach hinten Gerannte c - mein v.

Nein, das werden sie nicht, oder sie lügen.

Sie werden es nicht, wenn sie etwas dazu sagen dann lügen sie, so eine Aussage.

Nun, ich sage, sie lügen wenn sie auch nur irgendeine Aussage dazu machen, egal welche.

Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Kurt » Sa 29. Mai 2010, 10:36

Hallo Manuel,

nocheinPoet hat geschrieben:Weil ich eventuell ein wenig mehr dazu geschrieben habe, als einfach nur ein Ja oder ein Nein? Und ich mag es nicht, wenn man mir vorgeben will, was ich zu sagen habe, und es auf Ja/Nein einschränkt. Dann ist ja die Prämise hier im Thread, das Licht sich unabhängig von der Quelle und auch ebenso unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters zur Quelle immer nur mit c messen lässt, damit ist die Frage doch schon klar beantwortet. Ich sehe es natürlich so, wie sich die Natur eben zeigt.


Du siehst es so wie sich die Natur zeigt.
Und die zweigt dass:
- das Licht sich unabhängig von der Quelle
- unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters zur Quelle immer nur mit c messen lässt

Sich zeigt, das bedeutet doch dass man das auch gemessen hat.

Wo wurde dass denn wie gemacht?
Wo wurde gemessen dass Licht immer mit c läuft, unabhängig der Gechwindigkeit des Erzeugers.
Wo wurde gemessen dass licht immer unabgängig der Bewegung eines Empfängers immer gleichschnell auf diesen zukommt.

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Irgendwo hast du von Bestätigungen geschrieben. Welche meinst du? Sind da auch welche dabei die die Behauptung der RT zur Invarianz gegenüber Bewegten beweisen? Wenn ja, wo sind die zu finden.

Dazu gibt es hier sicher einiges im Forum, und viel mehr im Internet.

Was gibt es denn da im Internet, hast du einen Link dazu?
[/quote]
Kurt ich bitte Dich, dazu solltest Du schon selber in der Lage sein. Wenn ich aber über etwas stolpere, stelle ich den Link dazu ein. Suche doch einfach mal selber, meinst Du ich bin da besser drin?
[/quote]

Du behauptest und beziehst dich, also zeige auch auf worauf du dich beziehst.
Den nsonnst bist du unglaubwürdig und wirst ev. als reiner "Nachplapperer" angesehen.


nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein kleines Beispiel: Eine Lampe, sie hänge über der Eingangstüre einer Halle. Drei Sportliche, einer bleibt in der Mitte der Halle stehen, einer rennt von hinten nach vorne, einer von vorne aus rückwärts. Die Lampe über der Türe gibt einen kurzen Lichtblitz ab der alle drei dann trifft, wenn sie sich nebeneinander auf einer Linie befinden. Was werden sie berichten wenn sie gefragt werden mit welcher Geschwindigkeit das Licht der Lampe sie traf? Der Stehende sagt c, der nach vorne Gestürmte c + mein v, der nach hinten Gerannte c - mein v.

Nein, das werden sie nicht, oder sie lügen.
Sie werden es nicht, wenn sie etwas dazu sagen dann lügen sie, so eine Aussage. Nun, ich sage, sie lügen wenn sie auch nur irgendeine Aussage dazu machen, egal welche.


nocheinPoet hat geschrieben:Nun gut das wir dann darüber gesprochen haben, was Du nun auch immer damit belegen oder widerlegen willst. ;) Mir ist Deine ganze Aussage hier nicht wirklich klar. Die beiden Sätze wirken irgendwie seltsam.


Dieses Aussage sollte dir schon klar sein.
Denn du hast geschrieben:
Wenn sie etwas anderes behaupten dann lügen sie.

Ich will Klarheit darüber wieso du das behaupten kannst.
Denn sonnst bleibt nur der Verdacht übrig dass du nur das nachsagst was man dir vorgesagt hat.
Also, wie sind die drei in derLage überhaupt irghndeine Aussage zur Geschwindigkeit des sie treffenden Lichtes zu erbringen.
Wie stellen sie das an?

Gruss Kurt
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Hannes » Sa 29. Mai 2010, 12:07

Hallo Manuel !

    Ich sehe auch hier nicht genau, auf was Du hinaus willst. Angenommen ein Körper fliegt durch den Raum, dann recht mir eine Teilstrecke und eine Uhr um deren Geschwindigkeit aus meinem IS für mich zu bestimmen. Ein anderer Beobachter kann dieses ebenso machen

Die Teilstrecke reicht nur dann, wenn ich sicher bin, dass der Körper auch
immer gleich schnell bewegt war.
Schau dir einen Schifahrer an ! Der ist auf einem Flachstück langsam und im
Zielhang schnell.Beim Licht ist es genauso.

Wenn ich weiß (unbestritten), dass das Licht verschiedene Medien durchquert, die alle eine andere Weiterleitungsgeschwindigkeit haben,reicht das letzte
Stück ( die Meßstrecke ) NICHT.

    Wo wurde dass denn wie gemacht?
    Wo wurde gemessen dass Licht immer mit c läuft, unabhängig der Gechwindigkeit des Erzeugers.
    Wo wurde gemessen dass licht immer unabgängig der Bewegung eines Empfängers immer gleichschnell auf diesen zukommt.

Jetzt reden wir schon so lange über die Invarianz, die das alles behauptet
und du frägst jetzt, wo das gemessen wurde. Als Verfechter der SRT müsstest du das doch wissen !Das sind doch die Grundsätze der SRT !(Postulate)
Und Postulate sind keine Messungen, sondern nur Behauptungen und
Annahmen.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Hannes » Sa 29. Mai 2010, 14:40

Hallo Manuel !

    Dann zum Thema, es gibt nicht einen Hinweis darauf, das Licht im Vakuum einfach so warum auch immer mal eben die Geschwindigkeit ändert. So etwas wurde bisher wohl noch nie beobachtet, aber wenn Du da mehr als ich weißt, lass es mich hören. Du gibt einfach vor, das Licht sich wie ein Skifahrer verhält, nur alleine das Du Dir das so vorstellen kannst, ist kein Argument.

Ja glaubst du denn wirklich, dass es im Weltraum nur Vacuum gibt ?
Befasse dich vielleicht ein wenig mit Astronomie.
Da wirst du sehen, dass es dort Materiewolken riesigen Ausmaßes gibt, zum Teil
undurchsichtig, zum Teil leuchtend durch Strahlung angeregt, zum Teil absorbierend und damit auch erkennbar.Woraus bestehen denn die Sterne ? Aus Weltraumstaub ! Und wir alle auch !

Die unterschiedliche Geschwindigkeit des Lichtes in verschiedenen
lichtleitenden Medien ist doch allgemein bekannt.Ich nehme an
dass du schon darüber informiert bist.Wenn nicht, informiere dich im Wikipedia über die verschiedenen Lichtgeschwindigkeiten in Glas, Wasser, Luft usw.

    Denn es widerspricht eben allen Annahmen und Erfahrungen. Du hast hier eine von der Allgemeinheit abweichende Meinung, dann solltest Du dazu schon mehr schreiben, als, bei Licht ist es genauso.

Mach ich doch dauernd ! Nur du hörst mir nur mit einem Ohr zu !
Die allgemeine Meinung ist doch nur die von der SRT dominierten Lehrbücher !

    Dann muss ich sagen, Du bist bisher nicht mit einem Wort auf die von mir angesprochenen Probleme eingegangen, ich frage Dich also noch einmal, woher soll das Licht denn nun wissen, das es später von einem Beobachter gemessen wird, der sich auf die Lichtquelle zu bewegt, damit es dann an der Quelle blau verschoben ins Vakuum treten kann, und warum siehst dann ein Beobachter der sich von der Quelle entfernt, dasselbe Licht eben rot verschoben?

Das Licht weiß es wirklich nicht.Wenn es aber in das Vacuum des Meßgerätes
eintritt,nimmt es die systemrelevante Geschwindigkeit des Vacuums an-
oder besser gesagt: Es wird mit der systemrelevanten Geschwindigkeit des Vacuums weitergeleitet.Die vorher innegehabte Geschwindigkeit zeigt es als
Farbverschiebung (Frequenzverschiebung ) an.

Jetzt überrascht du mich aber ganz besonders !
Das sind doch die Argumente der SRT-Kritiker, die erkannt haben, dass
die Annahmen der SRT nicht stimmen können.Wie schon gesagt, ist das
nur mehr der Zielhang, (die Meßstrecke) den der Beobachter sehen kann.

Wenn ich einmal etwas nicht beantworte, sei bitte nicht ungehalten.
Und alles kann ich auch nicht beantworten, sonst hätte ich
schon längst eine eigene Theorie herausgegeben, was aber nicht in
meiner Absicht ist.

Da kann man ja dann nochmals darüber reden.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Kurt » Sa 29. Mai 2010, 15:23

Hallo Manuel,

nocheinPoet hat geschrieben:Und zu Deiner Frage, ich schrieb hier auch schon, wie man Geschwindigkeiten messen kann, und das sollte Dir wohl auch klar sein, wenn Du hier an dem Dialog teilhaben möchtest. Und theoretisch könnte man einen Kasten mit 1m Länge bauen, der wie ein Fotoapparat eine Blende hat, und direkt dahinter und am Ende eine Fotozelle welche das einfallende Licht messen kann. Nach dem öffnen der Blende könnte man dann die Zeit messen, die das Licht von der ersten bis zur zweiten Zelle benötigt. Und nein, ich habe absolut kein Interesse nun so ein Gerät hier bis ins kleinste Detail zu erörterten, die Laufzeit auf 1m ist wohl eh so kurz, das es technisch nicht wirklich einfach sein wird, so etwas wirklich zu bauen. Deswegen ja auch eben theoretisch könnte man...


hab ich gefragt wie man Lichtlaufen messen kann?

Du hast darauf behauptet dass jeder der was anderes behauptet als das was du für richtig hältst, also dass jeder der drei das Licht gleich schnell auf sich zukommen sieht, ein Lügner ist.
Und da fühl ich mich doch irgendwie angesprochen.

Ein kleines Beispiel:
Eine Lampe, sie hänge über der Eingangstüre einer Halle.
Drei Sportliche
- einer bleibt in der Mitte der Halle stehen
- einer rennt von hinten nach vorne
- einer von vorne aus rückwärts.

Die Lampe über der Türe gibt einen kurzen Lichtblitz ab der alle drei dann trifft wenn sie sich nebeneinander auf einer Linie befinden.


Ich habe dich daraufhin gefragt wie sie es denn anstellen können überhaupt eine Aussage zu erbringen.
Sie sind ja gar nicht in der Lage das zu beurteilen.
Und du behauptest das derjenige ein Lügner ist der sagt dass das Licht mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (aus ihrer jeweiligen Sicht) auf sie zugekommen ist.

Also wieso kannst du behauptem dass sie dieses Licht in einer ganz bestimmten Art auf sich zukommen gesehen haben?
Es ist einfach unglaubwürdig was du hier abziehst.

Es ist durchaus möglich auf einem Meter die Lichtgeschwindigkeit sehr exakt zu messen.
Du unterschätzt unsere Techniker gewaltig.

Gruss Kurt
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Hannes » Sa 29. Mai 2010, 15:41

Hallo Kurt !

    Es ist durchaus möglich auf einem Meter die Lichtgeschwindigkeit sehr exakt zu messen.
    Du unterschätzt unsere Techniker gewaltig.

Das ist richtig. Doch welche Lichtgeschwindigkeit ?
Die Weiterleitungsgeschwindigkeit in ihrem Meßgerät ( Vacuum)
oder die Weiterleitungsgeschwindigkeit in Luft oder Wasser oder Glas ?

Wenn du eine Lampe (Glühdraht) als Lichtquelle verwendest hat der Lichtweg
folgende Komponenten:
Erzeugung der Impulse im Glühdraht.
Dann das Halogen- Gas im Lampenkolben.
Dann das Glas des Lampenkolbens (2/3 c)
Dann die Luftstrecke (98% oder 99% c)
Dann wieder das Glas des Meßgerätes
Und schließlich das Vacuum der Meßanlage.

Das ist Realität.

Hannes
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Kurt » Sa 29. Mai 2010, 18:26

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

    Es ist durchaus möglich auf einem Meter die Lichtgeschwindigkeit sehr exakt zu messen.
    Du unterschätzt unsere Techniker gewaltig.

Das ist richtig. Doch welche Lichtgeschwindigkeit ?
Die Weiterleitungsgeschwindigkeit in ihrem Meßgerät ( Vacuum)
oder die Weiterleitungsgeschwindigkeit in Luft oder Wasser oder Glas ?

Wenn du eine Lampe (Glühdraht) als Lichtquelle verwendest hat der Lichtweg
folgende Komponenten:
Erzeugung der Impulse im Glühdraht.
Dann das Halogen- Gas im Lampenkolben.
Dann das Glas des Lampenkolbens (2/3 c)
Dann die Luftstrecke (98% oder 99% c)
Dann wieder das Glas des Meßgerätes
Und schließlich das Vacuum der Meßanlage.

Das ist Realität.


klar, wenn Licht im materiellem Medium läuft dann geht das langsamer als im VAC und ist auch von diesem mitbeeinflusst.
Es zeigt sich das Licht dann mit c * "Bremsbetrag" +- der Bewegung (ein Teil davon) der Materie läuft.

Es ergibt keinen Sinn Licht von einer konstant leuchtenden Quelle in seiner Bewegungsgeschwindigkeit beurteilen zu wollen.
Das geht nur wenn es in kurzen Peaks vorliegt. Und es ist auch sinnvoll dies im VAC zu machen.
Es zeigt sich, bzw. wird sich zeigen, dass Licht nicht überall (VAC) gleich läuft.
Dass es vom Bezug abhängt, vom Zustand des Bezuges.
Und wenn dies eines Tages auch in so manchen "Sturkopf" Einzug genommen hat dann wirds klar was Licht, und wie einfach Licht ist.

Es ist eindeutig erwiesen und sichtbar.
Licht folgt immer einem Bezug, das ist so und daraus sollten die Konsquenzen in der Beurteilung und dem Verständnis der Naturumstände gezogen werden.

Gruss Kurt
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Ernst » Sa 29. Mai 2010, 19:17

Hallo Hannes
Hannes hat geschrieben:Müsste wohl so sein,wenn man von einer gleichbleibenden LG ausgeht. Ist es aber nicht !
Das Licht zeigt es aber an: Durch die Frequenzänderung (Dopplereffekt) !
Das Licht zeigt an, dass es seine Geschwindigkeit irgendwo geändert hat....
Aber wo diese Blauverschiebung bereits entstanden ist, hast du nicht überlegt!
Die ist beim ersten Übergang von der Sternatmosphäre zu Weltraum bereits entstanden.

Ein Dopplereffekt kann überhaupt nicht durch Geschwindigkeitsänderungen infolge Durchgang durch irgendwelche Medien entstehen. Ein Dopplereffekt entsteht einzig durch Relativbewegung Quelle/Empfänger. Er entsteht deshalb auch nicht irgendwo, sondern immer am Empfänger. Dieser Mechanismus kann prinzipiell mit SRT oder Emitter beschrieben werden. Mittels Äther auch, aber dort gehen Sender- und Empfängergeschwindigkeit als gesonderte Größen ein. Aber in allen Fällen spielt der Durchgang durch Medien keine Rolle, da die Frequenz dabei unbeeinflußt ist; es ändert sich dabei die Wellenlänge. Der Dopplereffekt beinhaltet aber Frequenzänderungen.
Eine Einwegmessung (meinetwegen über 1m) bringt gar nichts, weil dabei immer zwei Uhren verwendet werden müssen. Und die müssen synchronisiert werden. Da gibt es dann bereits den Streitpunkt interne/externe Synchronisation; ähnlich wie in Haralds Experiment.
Ich halte die Messung blauverschobenen Lichtes (etwa vom Andromeda) bezüglich seiner Wellenlänge und Frequenz für aussagekräftig. Da würde sich zeigen, ob LG=Wellenlänge x Frequenz dann c ergibt oder nicht. ich bin sicher, es ergibt sich größer c. Merkwürdigerweise hat, soweit ich weiß, niemand diese technisch sicher ausführbare Messung vorgenommen.

Gruß
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Ernst » Sa 29. Mai 2010, 19:31

Kurt hat geschrieben: Dass es vom Bezug abhängt, vom Zustand des Bezuges.
Und wenn dies eines Tages auch in so manchen "Sturkopf" Einzug genommen hat dann wirds klar was Licht, und wie einfach Licht ist.

Den Bezug hast vielmehr Du verloren. Wenn Du meinst, alle Welt außer Dir bestehe aus Sturköpfen, dann fehlt Dir der Bezug; der Bezug zur Rationalität.

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Messung

Beitragvon rmw » Sa 29. Mai 2010, 19:33

nocheinPoet hat geschrieben:Wir werden das Licht aller drei Sterne eben mit c messen, nur wird es eben farbverschoben sein. Das ist nun mal das, was wir in der Natur beobachten können, wenn Du jemanden kennst der da was anderes beobachtet hat, dann liegt es an Dir das hier zu offenbaren. Und deswegen sage ich, wenn es nun jemanden gibt, der behauptet, der misst hier drei unterschiedliche Geschwindigkeiten für das Licht der drei Sterne, nämlich einmal v<c, v=c und v>c dann lügt dieser.


Du übersiehst dabei etwas sehr Wesentlichenliches. Die gleiche Geschwindigkeit hat in einem solchen Fall nämlich auch noch niemand gemessen. Man sollte mit emotionsbehafteten Begriffen etwas vorsichtig sein. Aber zu sagen dass der lügt, der behauptet, dass in allen drei Fällen die gleiche Geschwindigkeit gemessen wird, ist mindestens ebenso berechtigt. Eine solche Messung hat noch nirgendwo stattgefunden. Hinter deinen vollmundigen Aussagen steckt, wie meistens, recht wenig Substanz.

rmw
Zuletzt geändert von rmw am So 30. Mai 2010, 07:30, insgesamt 1-mal geändert.
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