Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Mi 3. Jul 2019, 11:48

Lagrange hat geschrieben:Nö eine reicht nicht. Man kann nicht wissen ob sie richtig geht.

Natürlich kann man das. Wenn sie die Periodendauer richtig misst ist eine Sekunde vergangen. Mit anderen Uhren zum Vergleich wird nur die Präzision erhöht um evtl. Gangunterschiede der einzelnen Uhren auszugleichen.
Spielt aber in dem Bereich von nur ein paar Mikrosekunden Abweichung im Jahr keine Rolle um eine Frequenz richtig zu messen.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 11:51

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö eine reicht nicht. Man kann nicht wissen ob sie richtig geht.

Natürlich kann man das. Wenn sie die Periodendauer richtig misst ist eine Sekunde vergangen.

Genau. Wenn nicht dann nicht. :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jul 2019, 11:59

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Also seit Jahren kommt Kurt mit seiner Torzeit und versucht die Vorgänge in einem Frequenzzähler möglichst komplex zu erklären.

Ich dache das sei nicht notwendig, aber der Betrugsvorwurf hat mich was anderes gelehrt. Und anscheinend haben manche seit Jahren nicht kapiert was Torzeit bedeutet.

Wurde kapiert und darum können wir sagen, ist irrelevant.


Ist also weg vom Tisch.
Wie ist es nun mit dem den ich dir vorhalte.
Ist das, nachdem du nun ja ein wenig Bescheid weisst was Sache ist, ein bewusster Betrugsversuch oder nur einer der dir aus Unverständnis der Zusammenhänge "passiert" ist?
Mir ist es gleich, solange du solche Schnitzer in deinem Bild hast ist dieses für -> Tonne.

Ein gutgemeinter Rat, mach neue Bilder und lasse deine Märchenweltvorstellungen weg.


Ein Wort an die Allgemeinheit hier.
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet.
Das ist völliger Unsinn, ich habe gezeigt das es auf Station1 und 2 überhaupt keiner Sekunde bedarf, auch wurde dort keine eingerichtet oder deklariert oder irgendwie verwendet.
Alle Angaben zu Dauer und Frequenz und Hz usw. sind auf eine festgelegte Dauer bezogen, diese Dauer ist eine sog. "Zeiteinheit" und wird Sekunde genannt und wurde auf der Basisstation deklariert und festgelegt.
Sinnvollerweise habe ich eine Sekunde deklariert/verwendet/festgelegt die in der Wissenschaft und Forschung und Navigation und Weltraumfahrt und Wirtschaft und sonstigem üblich ist.
Alle Angaben beziehen sich auf diese Sekunde, da gibt's kein Durcheinander oder Überlegungsbedarf oder Missverständnisse oder Ausflüchte oder widersinnige Schlussfolgerungen.
Es gibt eine Sekunde, und die ist notwendig um der Periodendauer des Hertz eine eindeutige Grundlage bereitzustellen.
Immerhin werden dazu ca. 240, weltweit verteilte, Uhren dazu herangezogen.
Also eine Zeitbasis bereitgestellt wie sie momentan technisch halt bestmöglich ist.

Wer mehr als diese festgelegte Sekunde braucht der handelt sich den Verdacht der Manipulation ein oder ein Schelm zu sein oder eine widersinnige Theorie hochzuhalten, etablieren/als Realität verkaufen zu wollen.

Kurt

.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Mi 3. Jul 2019, 12:11

Kurt hat geschrieben:Ein Wort an die Allgemeinheit hier.
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet.

Ist ja auch sinnvoll. Denn eine Sekunde auf dem Mond vergeht, im Vergleich zu einer Sekunde auf der Erde ja tatsächlich schneller im Vergleich. Kann man aber nur feststellen wenn man beide Uhren vergleicht.
Für denjenigen auf dem Mond bleibt eine Sekunde nun mal immer eine Sekunde. Er wird sagen: schau die Uhr auf der Erde geht langsamer als meine. Und derjenige auf der Erde wird ebenso sagen: Schau, wenn bei mir eine Sekunde vergeht vergehn auf dem Mond mehr Sekunden, die Uhr auf dem Mond geht also schneller.

Dennoch wird derjenige der auf dem Mond einen roten Laser einschaltet exakt die richtige Frequenz und Wellenlänge dieses roten Lichts messen mit seinem Messgerät vor Ort. Nämlich irgendwas um 600nm und 400THz.
Exakt so wie das jemand auf der Erde den selben Laser einschaltet und misst.
McMurdo
 

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 12:21

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Also seit Jahren kommt Kurt mit seiner Torzeit und versucht die Vorgänge in einem Frequenzzähler möglichst komplex zu erklären.

Ich dache das sei nicht notwendig, aber der Betrugsvorwurf hat mich was anderes gelehrt. Und anscheinend haben manche seit Jahren nicht kapiert was Torzeit bedeutet.

Wurde kapiert und darum können wir sagen, ist irrelevant.
Kurt hat geschrieben:
Ist also weg vom Tisch.

War nie auf dem Tisch, unrelevant für uns.


Kurt hat geschrieben:
Wie ist es nun mit dem den ich dir vorhalte. Ist das, nachdem du nun ja ein wenig Bescheid weißt was Sache ist, ein bewusster Betrugsversuch oder nur einer der dir aus Unverständnis der Zusammenhänge "passiert" ist? Mir ist es gleich, solange du solche Schnitzer in deinem Bild hast ist dieses für -> Tonne.


Schauen wir mal dein und mein Bild im Vergleich an:

Vergleich 02.png
Vergleich 02.png (163 KiB) 4095-mal betrachtet


Passt alles, da ist kein Schnitzer drin, alles richtig benannt, kommt noch im Detail. Einen Fehler kannst du ja nicht aufzeigen, du brabbelst nur.


Kurt hat geschrieben:
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet.Das ist völliger Unsinn, ich habe gezeigt das es auf Station ... überhaupt keiner Sekunde bedarf, auch wurde dort keine eingerichtet oder deklariert oder irgendwie verwendet.

Es geht nicht um dich, es geht um Physik, klar hast du keinen Bedarf, weil du keine Ahnung hast. In der Physik braucht es die Dauer der Sekunde für die Angabe einer Frequenz, alleine durch die Definition der Frequenz, der Einheit Hertz [Hz] als Kehrwert der Sekunde [s] ist die immer an Bord, wenn eine Frequenz genannt ist. Denn 1 Hz bedeutet 1 Periode pro Sekunde. Du brabbelst einen Stuss Kurt, nennst du eine Frequenz, nennst du auch immer die Dauer pro Sekunde.
Daniel K.
 
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 12:21

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Also seit Jahren kommt Kurt mit seiner Torzeit und versucht die Vorgänge in einem Frequenzzähler möglichst komplex zu erklären.

Ich dache das sei nicht notwendig, aber der Betrugsvorwurf hat mich was anderes gelehrt. Und anscheinend haben manche seit Jahren nicht kapiert was Torzeit bedeutet.

Wurde kapiert und darum können wir sagen, ist irrelevant.
Kurt hat geschrieben:
Ist also weg vom Tisch.

War nie auf dem Tisch, unrelevant für uns.


Kurt hat geschrieben:
Wie ist es nun mit dem den ich dir vorhalte. Ist das, nachdem du nun ja ein wenig Bescheid weißt was Sache ist, ein bewusster Betrugsversuch oder nur einer der dir aus Unverständnis der Zusammenhänge "passiert" ist? Mir ist es gleich, solange du solche Schnitzer in deinem Bild hast ist dieses für -> Tonne.


Schauen wir mal dein und mein Bild im Vergleich an:

Bild

Passt alles, da ist kein Schnitzer drin, alles richtig benannt, kommt noch im Detail. Einen Fehler kannst du ja nicht aufzeigen, du brabbelst nur.


Kurt hat geschrieben:
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet.Das ist völliger Unsinn, ich habe gezeigt das es auf Station ... überhaupt keiner Sekunde bedarf, auch wurde dort keine eingerichtet oder deklariert oder irgendwie verwendet.

Es geht nicht um dich, es geht um Physik, klar hast du keinen Bedarf, weil du keine Ahnung hast. In der Physik braucht es die Dauer der Sekunde für die Angabe einer Frequenz, alleine durch die Definition der Frequenz, der Einheit Hertz [Hz] als Kehrwert der Sekunde [s] ist die immer an Bord, wenn eine Frequenz genannt ist. Denn 1 Hz bedeutet 1 Periode pro Sekunde. Du brabbelst einen Stuss Kurt, nennst du eine Frequenz, nennst du auch immer die Dauer pro Sekunde.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 3. Jul 2019, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 12:22

Kurt hat geschrieben:
Alle Angaben zu Dauer und Frequenz und Hz usw. sind auf eine festgelegte Dauer bezogen, diese Dauer ist eine sog. "Zeiteinheit" und wird Sekunde genannt und wurde auf der Basisstation deklariert und festgelegt. Sinnvollerweise habe ich eine Sekunde deklariert/verwendet/festgelegt die in der Wissenschaft und Forschung und Navigation und Weltraumfahrt und Wirtschaft und sonstigem üblich ist.

Falsch Kurt, in der Physik wird die lokale SI-Sekunde genommen um eine Frequenz an einem Ort zu messen, nicht die Weltzeit. Du lügst und betrügst Kurt oder du hast gar keine Ahnung, aber nach all der Zeit und in Anbetracht, dass die Dinge recht einfach sind, ist schwer zu glauben, dass du nur unfähig und unwissend bist. Darum gehe ich recht sicher davon aus, das du bewusst hier lügst.


Kurt hat geschrieben:
Alle Angaben beziehen sich auf diese Sekunde, da gibt es kein Durcheinander oder Überlegungsbedarf oder Missverständnisse oder Ausflüchte oder widersinnige Schlussfolgerungen. Es gibt eine Sekunde, und die ist notwendig um der Periodendauer des Hertz eine eindeutige Grundlage bereitzustellen. Immerhin werden dazu ca. 240, weltweit verteilte, Uhren dazu herangezogen.Also eine Zeitbasis bereitgestellt wie sie momentan technisch halt bestmöglich ist. Wer mehr als diese festgelegte Sekunde braucht der handelt sich den Verdacht der Manipulation ein oder ein Schelm zu sein oder eine widersinnige Theorie hochzuhalten, etablieren/als Realität verkaufen zu wollen.

Unfug, falsch und gelogen, kackfrech wie immer.

Alleine die Tatsache, dass es so oranges Licht mit beliebigen Frequenzen geben würde und man ohne Infos von Außen keine Aussagen über eine Frequenz machen könnte ist Grund genug um zu erkennen, so kann es nicht sein, so ist es nicht, so wäre es Schwachsinn.

Die Frequenz ist als Kehrwert der lokalen SI-Sekunde definiert und wird entsprechend der lokalen Orts-Umstände gemessen und bestimmt, wie lange irgendwo auf der Erde eine Sekunde an einem Ort dauert, ist an einem anderen Ort egal.

Du bist es, der versucht andere aufs Glatteis zu führen, der Lügen verbreitet weil ihm die Physik und die Realität einfach nicht passt deswegen hetzt du dagegen und beleidigst jene die es richtig verstehen und erklären.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 3. Jul 2019, 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 12:23


So, nun mal ein Vergleich, Kurt behauptet, ich würde Versuchen mit meinem Bild zu betrügen, belegen kann er es nicht.


Vergleich von Kurts Grafik (links) und meiner (rechts):

Bild

Die Atomuhren bei mir gehen auf beiden Stationen richtig, es wird sogar gezeigt, wie diese schematisch die Dauer der lokalen Orts-Sekunde erzeugen und messen. Per Definition ist die "Frequenz" des Generators in so einer Uhr 9,19 GHz, braucht man nicht messen. Es werden die Wellen gezählt und wegen der Definition der Anzahl der Wellen für eine SI-Sekunde wird daraus die Dauer errechnet. Darum steht bei mir in der Anzeige der Uhr auch ... "Wellen", wenn Wellen gezählt werden.


Grundsätzlich kann eine Frequenz auf zwei Wegen gemessen und ermittelt werden.


1. Man stoppt die Zeit die man für den Empfang einer festen Anzahl an Wellen braucht.

Zeige ich auf der linken Seite, die Basis sendet genau 1 s lang und in dieser Zeit genau 500 Billionen Wellen. Auf der Station vergeht in dieser Zeit lokal 0,83 s, dort dauert die Sekunde im Vergleich zur Basis länger, der Faktor beträgt 1,2. Und 500 Billionen Wellen in 0,83 s ergeben eine Frequenz von genau 600 THz. Diese Messung und Rechnung zeige ich auf der linken Seite.


2. Man zählt die Anzahl von Wellen über eine fest vorgegebene Zeitdauer.

Zeige ich auf der rechten Seite, die Dauer ist mit 0,83 s vorgeben, in dieser Zeit erzeugt der Laser (Sender) genau 417 Billionen Wellen, ergibt eine Frequenz von 500 THz. Und ich zeige diese beiden Wege sogar zweimal, auf der Basis wie auch auf der Station, ich zeige vier korrekte Messungen der Frequenz.

Die Grafik von Kurt ist im Vergleich für die Tonne, voller überflüssiger Dinge und wichtige Dinge fehlen, was die Anzeige da auch immer anzeigt, es ist nicht genannt. Da steht nur ein Wert drin, was auch immer das sein soll, Kekse, Grashalme, Wodkaflaschen, wer weiß ...

So, ganz elementar wichtig ist für die Frequenzmessung die Dauer der Sekunde, wir brauchen eine Messzeit, die Dauer über die die Wellen gezählt werden. Und die Anzahl der gezählten Wellen. Die Grafik von Kurt zeigt beides nicht. Die Frequenzangabe von Kurt auf der Station für die Atomuhr ist auch dazu noch falsch.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 3. Jul 2019, 12:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 12:26

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein Wort an die Allgemeinheit hier.
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet.

Ist ja auch sinnvoll. Denn eine Sekunde auf dem Mond vergeht, im Vergleich zu einer Sekunde auf der Erde ja tatsächlich schneller im Vergleich.

Nö, die Uhr auf dem Mond geht anders als auf der Erde. Gilt übrigens auch für eine Pendeluhr. :lol: :lol: :lol:

Eine Pendel-Sekunde vergeht auf dem Mond langsamer als auf der Erde. :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 12:34

https://de.wikipedia.org/wiki/Sekundenpendel

Als Sekundenpendel bezeichnet man ein Pendel, das für eine Halbschwingung (in der Uhrmacherei „Schlag“ genannt) genau eine Sekunde[1] benötigt. Als man noch keine genauen Uhren hatte, wurde es zur Messung kurzer Zeitspannen und für physikalische Versuche verwendet.[2] Ab dem 17. Jahrhundert benutzte man es für genaue Pendeluhren, insbesondere auf Sternwarten zur Zeitbestimmung und zur präzisen Vermessung von Sternörtern.

Die Pariser Akademie diskutierte 1790, ob es zur Definition eines neuen Längenmaßes – des Meters – geeignet sei; tatsächlich beträgt seine Länge etwa einen Meter. Jedoch ist die Schwingungsdauer zwar von der Masse des Pendelkörpers unabhängig, wird aber von der herrschenden Schwerkraft beeinflusst. Daher hat das Sekundenpendel je nach geografischer Breite des Standorts zwischen 99,1 und 99,6 cm Länge.


Genauso muss eine Atomuhr korrigiert werden. :lol: :lol: :lol:
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