DerGast hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:1=0
Lieber McMurdo!
5=7
muuuhh
DerGast hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:1=0
Lieber McMurdo!
5=7
muuuhh
DerGast hat geschrieben:Maseltov hat geschrieben:Zasade I. schreibt ja auch nichts über Physik.
Sonderpreis für das wahrste Wort des Tages / Jahres / Jahrhunderts.
Wahlweise auch Ernst, Kurt, La****** einsetzbar.

Kurt hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Du sagst also, dass das vom SAT gesendete Signal, von diesem, also eindeutig auf diesen bezogen, mit der genannten Geschwindigkeit entfernt.
Das du das nun endlich begriffen hast, nachdem ich es jetzt zum dritten mal wiederholt hab, ist echt erstaunlich. Woher kommt diese überragende Auffassungsgabe?
Aber nein, ich wollte nur ein ev. benutztes Schlupfloch zustopfen.McMurdo hat geschrieben:Auf der Erdoberfläche befindet sich eine Empfangsstation, fest mit dieser verbunden.
Der SAT ist direkt senkrecht darüber als er das Signal, es ist ein kurzes Signal, absetzt.
Mit welcher Geschwindigkeit kommt dieses Signal, aus der Sicht der Empfangsstation, an?
Auch mit den 300 000 Km/s oder mit einer anderen?
.
Erstmal bitte ein paar Klartellungen da deine Beschreibung doch sehr ungenau ist.
1. Wie ist die Empangsstation auf der Erde befestigt?
2. Wie kurz ist das Signal?
3. In welche Richtung sendet der Satellit sein Signal.
4. Wie weiß man in der Empfangsstation das der Satellit gerade senkrecht über ihr ist?
5. Wie weit ist der Satellit von der Empfangsstation entfernt, wenn er senkrecht über ihr ist?
6. Wie schon beim Satellit: Warum 300.000km/s?
zu 1) fest mit dieser verbunden, also gegen die Erde unbewegt.
zu 2) sehr kurz. Grund: damit hier die Bewegung des SAT während des Sendens vernachlässigt werden kann.
zu 3) senkrecht nach unten, es handelt sich um einen GPS-Sat, somit ist die Geschwindigkeit, der Abstand zur Oberfläche und die Bewegungsrichtung bekannt.
In diesem Fall hier steht er direkt über der Empfangsstation als er sein Signal abgibt. Dieses läuft direkt zur Station, die Erdrotation, "behandelt" durch "Sagnac", ist dabei auch vernachlässigt, spielt also keine Rolle.
zu 6) reine Faulheit, ist einfach bequemer als so krumme Zahlen schreiben zu müssen.
Kurt
.
Zasada hat geschrieben:McTitan(ic), was quaselst du?
Der Wert der LG ist konstant.
Hast dus vergessen?
Kurt hat geschrieben:Aber nein, ich wollte nur ein ev. benutztes Schlupfloch zustopfen.
zu 1) fest mit dieser verbunden, also gegen die Erde unbewegt.
zu 2) sehr kurz. Grund: damit hier die Bewegung des SAT während des Sendens vernachlässigt werden kann.
zu 3) senkrecht nach unten, es handelt sich um einen GPS-Sat, somit ist die Geschwindigkeit, der Abstand zur Oberfläche und die Bewegungsrichtung bekannt.
In diesem Fall hier steht er direkt über der Empfangsstation als er sein Signal abgibt. Dieses läuft direkt zur Station, die Erdrotation, "behandelt" durch "Sagnac", ist dabei auch vernachlässigt, spielt also keine Rolle.
zu 6) reine Faulheit, ist einfach bequemer als so krumme Zahlen schreiben zu müssen.
Kurt
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McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:McTitan(ic), was quaselst du?
Der Wert der LG ist konstant.
Hast dus vergessen?
Also in allen Inertialsystemen den Wert c? Damit bin ich einverstanden.
Ernst hat geschrieben:Entweder hast du Tomaten auf den Augen oder einen Knoten im Gehirn. Auch ein Blinder sieht, das es einen Unterschied macht, ob das Licht auf den unbewegten Mac trifft (LG=c) oder auf den bewegten Mac (LG=c+v).
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Zasada hat geschrieben:Lichtgeschwindigkeit ist konstant c.
Maxwell sagt das.
Die "Konstanz", von der du quaselst betrifft nicht Lichtgeschwindigkeit, sondern Bezugssysteme, was absolut sinnlos ist.
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