McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Sie ist konstant. Nicht mein Problem, dass du nichts schnallst
Wie kommt dann deine Grafik zustande?
Eine Frage?
Das zeigt unmissverständlich, dass du am Boden liegst und um Hilfe jammerst...
Meine Grafik kommt so zustande.
Dargestellt wird in ihr der STANDPUNKT DER SRT, nicht meiner.
Wenn sowohl S, wie S' denselben Wert c der Lichtgeschwindigkeit messen, dann bedeutet dies, dass für die Lichtquellen A und B des Systems S derselbe Wert der Lichtgeschwindigkeit gilt, wie für die Lichtquellen A' und B' des Systems S'. Soweit klar, Käpt'n?
Bewegten sich nun beide Systeme relativ zueinander, würde derselbe Wert c invariant für die Lichtquellen in S und in S' gelten.
Dies würde bedeuten, dass für die Lichtquellen A und B und ihre jeweiligen Strahlen der Wert c isotrop gilt.
Dies würde auch bedeuten, dass für Quellen A' und B' und ihre jeweiligen Strahlen der Wert c genauso isotrop gilt.
Eine Anisotropie des Lichtsignals könnte aus dem Grund nicht angenommen werden, weil der absolute Wert der Lichtgeschwindigkeit innerhalb des Systems S und innerhalb des Systems S' gelten muss.
Deshalb ist es auch in der SRT unmöglich, dass die Lichtstrahlen, welche
gleichzeitig Punkte A und B des Systems S verlassen, sich nicht im Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB treffen.
Grund:
Konstanz der LG in S und Mittelpunkt-Symmetrie der Punkte AB bezüglich M.
Aus demselben Grund ist es auch unmöglich, dass die Lichtstrahlen, welche
gleichzeitig Punkte A' und B' des Systems S' verlassen, sich nicht im Mittelpunkt M' der Verbindungsstrecke A'B' treffen.
Grund:
Konstanz c der LG in S' und Mittelpunkt-Symmetrie der Punkte A'B' bezüglich M'.
fallili: "Dies ist die eindeutige Folge der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" in der SRT.
Egal wie schnell sich S oder S' nun relativ zueinander bewegen, der Wert der LG ist in beiden Systemen fix und beträgt c.
Aus diesem Grund gerade wären die Lichtstrahlen, welche jeweils Lichtquellen AB und A'B' verlassen würden, in der SRT eben nicht unabhängig von der Bewegung der jeweiligen, in ihrem System ruhenden Lichtquelle, sondern, da diese Lichtquelle in ihrem jeweiligen System ruht, und da die Systeme sich gegeneinander bewegen, und da in diesen Systemen derselbe Wert der LG gilt, an die Bewegung ihrer Lichtquelle jeweils gebunden.Die Grafik stellt es so dar:

Die Lichtstrahlen, welche AB in S verlassen haben in der SRT dieselbe Ausbreitungssymmetrie, wie diejenigen, welche A'B' in S' verlassen.
Zwei unterschiedliche Bezugssysteme, zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten, ein und dieselbe Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gültig getrennt in S und in S' bedeutet dieselbe Ausbreitungsgeometrie der Lichtsignale in S und in S'.
So kommt meine Grafik zustande.